Trion Worlds: "Bei traditionellen RPGs kann schnell Langeweile entstehen."
Nach William Cook vom Entwickler Trion Worlds könne bei traditionellen RPG-Mechaniken schnell Langeweile entstehen. Anders im MMO Rift, das dem Spieler von vornherein mehr Freiheiten lässt. Hier Screenshots aus Rift. (5)
Derzeitige RPG-Mechaniken sind laut William Cook von Trion Worlds vergleichbar einfach strukturiert und geben dem Spieler nur nach und nach die Möglichkeit, seinen Charakter zu formen. "In traditionellen RPGs werden die Spieler auf epische Quests geschickt und müssen Aufgaben erfüllen, um Punkte in einem bestimmten Skill-Set zu erhalten – oder in unserem Fall, um neue Seelen zu verdienen – aber das ist genauso, als ob man einem Kind nach und nach nur einen Legostein gibt und ihm erzählt, dass es damit spielen soll." Nach Cook sei Rift allerdings anders. Das RPG gebe den Spielern die Möglichkeit, von vornherein aus drei Klassen zu wählen, eine große Anzahl an Punkten zu verteilen und diese jederzeit wieder zu verändern.
"Wir möchten dem Spieler mehr Punkte geben und wir wollten, dass sie diese sofort bekommen, weil es einfach mehr Spaß macht.", so Cook gegenüber Gaming Heaven. "Falls das ein wenig abschreckend wirkt, dann ist das ein Risiko, das wir gerne in Kauf nehmen. Was wir an dem neuen System lieben ist, dass, sobald ein Spieler langsam von seiner Klasse oder seinem Charakter gelangweilt ist, eine Zurücksetzung [der Punkte] günstig ist und wir gleichzeitig viele Rollen anbieten. Daher hoffen wir, dass niemals der Zeitpunkt kommt, an dem ein Spieler von seinem Charakter gelangweilt sein wird."
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Sowas wie in Baldurs Gate 2 - Thron des Baals, die Schicksalskarten.
In Rift steckt genauso viel RPG wie zb in WoW, ob jetzt mehr Dynamik reinkommt durch die Risse, Quadspec statt Dualspec oder 8 (+1) Unterklassen pro Klasse macht keinen…