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  • Torchlight 2 - Spaßiges Spiel oder nur ein Schatten im Fackelschein? - Leser-Test von Chaz0r

    Mit Torchlight 2 schickt Runic Games, dessen Mitarbeiter unter dem damaligen Namen Blizzard North an den Genrespitzen Diablo, Diablo 2 und Lord of Destruction gearbeitet haben, den Nachfolger ihres kleinen Erstlings Torchlight auf den Markt. Kann das Spiel die Erwartungen halten und gegen Diablo 3 bestehen?

    Torchlight 2 wurde als größer, umfangreicher und besser als sein Vorgänger angekündigt und sollte zudem den von vielen Fans gewünschten Multiplayermodus enthalten. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Sämtliche Versprechen konnten gehalten werden. Zu Beginn erstellt man sich einen Charakter bestehend aus dem typischen Nahkämpfer, dem Berserker, dem technisch begabtem Engineer, dem zielsicheren Outlander sowie dem Embermage, dem Herren von elementarer Magie.

    Jede Klasse steht in weiblicher und männlicher Form zur Verfügung und kann optisch sogar ein wenig angepasst werden. Auch wählen wir einen aus mehreren Schwierigkeitsgraden aus, wobei der Erste deutlich zu leicht ist und der Zweite erst ab dem dritten Akt etwas knackiger wird. Ändern können wir den Schwierigkeitsgrad dann leider nicht mehr. Hier würde ich eine entsprechende Option begrüßen, zumal man ihn durch die Konsole on the fly ändern kann.

    Allerdings wird man anscheinend so als Cheater geflagged. Da die Änderung des Schwierigkeitsgrades aber prinzipiell möglich ist, sollte eine entsprechende Implementierung in das Interface nicht allzu schwierig sein. Möchte man den Schwierigkeitsgrad dennoch ändern, so spielt man einfach ein Lan-Spiel. Hier kann dieser jeder Zeit geändert werden und zudem die Welt neu zufällig generiert werden. Zudem wählen wir uns einen tierischen Begleiter aus. Zur Auswahl stehen z.B. ein Adler, Hund, Katze, Dino, Wolf und viel mehr. Die Begleiter stehen uns im Kampf zur Seite, können Items tragen, diese verkaufen und Tränke/Schriftrollen einkaufen. Zudem kann jedes Pet 5 Fertigkeiten lernen, von denen zahlreiche im Spiel droppen. Mein Panther ist deswegen im Moment ein feuerballwerfender Totenbeschwörer.

    Im Kerker gibt es Gefangene, die uns nach ihrer Befreiung mit Gegenständen danken. Im Kerker gibt es Gefangene, die uns nach ihrer Befreiung mit Gegenständen danken. Quelle: torchlight2game.com Ausrüsten lässt sich das Tier mit einem Halsband sowie 2 Marken, welche die üblichen Stats und Attribute aufweisen können.Die Begleiter selbst erweisen sich im Kampf oft, vor allem durch die Skills, als solide Hilfe. Die Möglichkeit Items ohne Besuch in einer Stadt einkaufen und verkaufen zu können, ist eine wunderbare Komfortfunktion. In der Welt findet man immer mal wieder Stellen, wo man mit einem simplen Minispiel angeln kann hier besteht die Chance Fische und Gegenstände zu angeln. Fische transformieren das Pet dann für eine bestimmte Zeit in ein Monster mit einer bestimmten Sonderfertigkeit.

    Mein frisch erstellter Embermage ist nun also bereit es gegen die Gegnerhorden aufzunehmen und wird von einer zeichnerisch, stilistischen Einführungssequenz begrüßt. Kein Vergleich gegen die pompösen Videos aus Diablo 3, aber stilistisch doch nett gemacht. Hier wird mir auch gleich erzählt wieso ich überhaupt mich durch tausende Gegner schnetzeln werde. Der Alchimist, eine Klasse aus Torchlight 1, wurde vom Herz des Endbosses aus Torchlight 1 korrumpiert und läuft nun gänzlich mies drauf gelaunt durch die Welt um Chaos zu verbreiten. Uns gefällt das gar nicht und deswegen wollen wir ihm das Handwerk legen. Die Story beschränkt sich also auf ein Mindestmaß und wird nur durch kurze Texte und derartigen Zwischensequenzen erzählt. Nichts oscarreifes, aber ein ausreichender Grund sich durch die Welt zu schlagen. Meist läuft es auf ein "Ja, der Alchemist war hier, aber nu ist er schon wieder weg" hinaus.

    Nun geht's also los. Mein Magier steht nun in der Welt und bekommt die erste Quest. Auf geht's zur Enklave. Grafisch bekommt man einen sehr comicartigen Look geboten. Texturen und Models sind grafisch zwar nicht mehr aktuell, der konsequent eingehaltene Look ist dennoch stimmig, zumal viele Animationen zu gefallen wissen. Auf dem Weg zur Enklave kommt mir bereits allerhand Gesindel vor die Nase, welches natürlich aus dem Weg geräumt wird. Hier stellt man direkt fest, dass sich Torchlight 2 flotter spielt als sein Konkurrent Diablo 3. Nach meinem ersten Stufenaufstieg (100 gibt es), werden die neu gewonnen Punkte ausgegeben. In Torchlight 2 ist es möglich, pro Level 5 Attributpunkte auf die entsprechenden Attribute zu verteilen. Konkurrent Diablo 3 gab uns keine Freiheiten und hat das automatisch gelöst.

    In der Wüste zaubern die Gegner uns auch gerne mal einen Sturm entgegen. In der Wüste zaubern die Gegner uns auch gerne mal einen Sturm entgegen. Quelle: torchlight2game.com Das Skillsystem ist eine konsequente Weiterentwicklung der typischen Skillbäume. Hier gibt es 3 verschiedene Bäume, wo an bestimmten Levels Fertigkeiten freigeschaltet werden. Für die Fertigkeiten brauche ich wie bei Skillbäumen eigentlich üblich aber keine vorangehenden Fertigkeiten skillen, um Folgefertigkeiten aktivieren zu können. Ich kann also im Prinzip jeden Skill einer Klasse lernen, aber dafür nicht jeden Skill voll ausbauen. Hier gibt es also viele Kombinationsmöglichkeiten. Nehme ich viele Skills? Reduziere ich mich auf wenige und baue die voll aus? Kombiniere ich verschiedene Bäume? Die Entscheidungen müssen aber gut bedacht werden. Gegen eine Gebühr können nur die drei zuletzt gelernten Skills entfernt werden. Alles andere ist fest. Dies soll das Spielen gleicher Klassen fördern.

    Wenn ich bei einer Klasse Mist gebaut habe, spiele ich diese Klasse noch einmal hoch. Hier kann ich dann aber auch völlig anders skillen, sodass die gleiche Klasse sich vom Spielstil doch ein ganzes Stück von der gleichen Klasse mit der anderen Skillung unterscheidet. Wünschenswert wäre dennoch eine Möglichkeit auf irgendeine Art und Weise seine Skills komplett umzuverteilen. So können zu Beginn des nächsten Modus vielleicht nochmal kleinere Fehler ausgebügelt werden. Vielleicht gegen eine entsprechende Gebühr ein einziger Respectrank pro Spieldurchlauf? Die Community verlangt auf jeden Fall nach Möglichkeiten und wie schon im ersten Teil wird Runic in irgendeiner Form sicher reagieren.

    Neben den unterschiedlichen Skills hat jede Klasse eine Charge-Bar, welche sich auflädt, wenn ich viele Gegner besiege, sich aber auch entladen kann. Wenn die Charge-Bar aufgeladen ist profitieren die Klassen von unterschiedlichen Boni. Mein Magier verbraucht für Zauber dann z.B. für kurze Zeit kein Mana und macht in der Zeit auch noch erhöhten Schaden.
    Als Ressource für Fähigkeiten steht für jede Klasse Mana zur Verfügung. Das mag ideenlos klingen, sorgt aber dafür, dass jedes Attribut in irgendeiner Form für jede Klasse nützlich sein kann.

    Mit meinen ersten verteilten Skills prügle ich mich nun also weiter durch eine zufällig generierte Oberwelt. Diese scheint mir im Vergleich deutlich zufälliger als in Diablo 3, ohne dabei weniger interessant zu wirken. Oft laufen mir Questgeber über den Weg, neben denen sich ein Dungeon befindet. Die Quests laufen meist auf ein simples "Laufe durch den Dungeon und mache alles platt" hinaus. Dennoch finde ich eine derartige Quest deutlich motivierender als ein questloses durchrennen des Dungeons. Die Dungeons selbst sind absolut hochwertig designed, selbst sämtliche Dungeons, welche nur für Nebenquests zur Verfügung stehen, machen vom Design her richtig was her. Oft sind auch kleine, simple Schalterrätsel vorhanden und zudem auch Geheimräume, welche durch versteckte Schalter aktiviert werden und haufenweise Gegenstände enthalten. Vor Fallen wie Bodenklingen oder Feuerplatten sollte man sich auch in Acht nehmen.

    Im Sumpf gibt es neben Werwölfen und Sumpfhexen auch öfters Trolle zu sehen. Im Sumpf gibt es neben Werwölfen und Sumpfhexen auch öfters Trolle zu sehen. Quelle: torchlight2game.com Einige Nebenquests sind dennoch sehr ansprechend gestaltet. Mal aktiviere ich eine Laterne, worauf ein Geisterschiff angeschwommen kommt und mir ein Portal in eine Kammer voller untoter Piraten öffnet, mal schlage ich mich einen riesigen Turm hoch, an dessen Spitze ich von einem fliegenden Schatten begrüßt werde, nur um dann von dem zugehörigen Drachen persönlich den Hintern heiß gemacht zu bekommen. Und hier sei gesagt, sämtliche Bosse sind erstklassig gestaltet und spielen sich unterschiedlich. Das können die Jungs bei Runic Games einfach verdammt gut! Die Aktbosse übertrumpfen die anderen Bosse dabei noch ein ganzes Stück. Die Aktbosse haben oft auch mehrere Phasen, welche zunehmend schwieriger werden.

    Die weitläufigen Welten laden aber auch zum Erkunden ein. Es gibt zahlreiche zufällige Events, aber auch zahlreiche vom Spieler ausgelöste. Mal laufe ich durch die Gegend und finde einen Ort, wofür ich irgendein Objekt benötige, mal finde ich zufällig dieses Objekt und suche nun die Ort, wo ich es benutzen kann. Und da diese Events wieder mit tonnenweisen Gegenständen locken, versuche ich die entsprechenden Stellen dann auch zu finden. Anderweitig hatte ich immer das Gefühl doch irgendwas Tolles zu verpassen.

    Die Gebiete sind alle samt schön gemacht und unterscheiden sich auch sehr voneinander. Ein grünes Tal, schneedurchwehte Berge, dunkle Sümpfe, alte Zwergenfabriken. Die Erkundung der Welt ist in gewissem Maß auch notwendig, da man sonst schnell vor Dungeons steht, welche über dem eigenen Level liegen. Das macht aber nichts, denn zu entdecken gibt es genug.

    Und wenn man die Story dann beendet hat? Dann geht es weiter mit dem New Game+, anschließend dem New Game++ und so weiter, wo die Gegner und Gegenstände auf das entsprechende Level skaliert werden. Zudem schaltet man nach dem ersten Durchlauf das Mapworks-System frei. Hier kaufe ich bei einem Händler Dungeons, welche bestimmte Attribute aufweisen, wie mehr Schaden durch die Gegner, reduzierter Schaden von einem selbst, bestimmte Resistenzänderungen oder derartiges. Hier kann man also ohne großen Aufwand Dungeons durchlaufen, um Gegenstände zu sammeln.

    Erstmalig in der Torchlight-Serie erscheint auch ein Multiplayermodus. Dieser ähnelt vom Aufbau her sehr dem von Diablo 2. Wie schon kurz erwähnt sind LAN-Spiele möglich, aber eben auch Online-Spiele. Hier erstellt man ein Spiel, stellt diverse Optionen wie Schwierigkeitsgrad und maximale Anzahl der Mitspieler ein (5 weitere Spieler können es sein), gibt dem Ganzen einen Namen und schon erscheint es in der Spieleliste. Einige Komfortfunktionen wie das posten von Gegenständen im Chat fehlen leider. Leider ist es auch nicht möglich mit Spielern, welche noch im Modus unter einem Sind zu spielen. Ich kann leider nicht dem Charakter eines Freundes im New Game+ helfen, wenn ich bereits im New Game++ bin.

    Auch wird das Balancing im Multiplayer nie möglich sein, da Torchlight 2 Mods unterstützt. Wenn man also nicht speziell mit Freunden spielt, kann es sein, dass man auf Spieler trifft, welche sich mit den voraussichtlich im Oktober erscheinenden Mod-Tools spezielle, übermächtige Gegenstände erstellt werden. Teilweise auch jetzt schon mit Gegenständen, welche über die Konsole erstellt wurden. Der Wunsch vieler Spieler geht nach einer Möglichkeit für geschlossene Spiele, in denen man nur das ungemoddete Spiel spielen kann. Es bleibt abzuwarten, ob Runic etwas Derartiges implementiert. Der Spielfluss mit weiteren Mitspielern ist im Multiplayer aber auch erste Sahne.

    Die Möglichkeit Mods zu erstellen ist interessant. Meistens verlängern sie die Lebenszeit eines Spiels um ein Vielfaches. Vieles war schon im ersten Teil möglich zu verändern. Die Mod-Tools von Torchlight 2 sollen jedoch deutlich mehr Möglichkeiten bieten und wesentlich mächtiger sein.

    Was gibt es noch zu erwähnen? Der Soundtrack ist von Matt Uelmen, welcher auch schon den Soundtrack des ersten Teils sowie diverser Blizzardtitel wie Diablo, Diablo 2 + Addon oder auch Starcraft verantwortlich zeigt. Der Soundtrack von Torchlight 2 erinnert dabei stilistisch sehr an die Musik von Diablo 2. Als wäre der geringe Preis für so ein Spiel noch nicht genug, kann man den Soundtrack samt CD-Cover gratis herunterladen.

    01:34
    Torchlight 2: Launch Trailer veröffentlicht
    Spielecover zu Torchlight 2
    Torchlight 2

    Fazit:
    Torchlight 2 ist verdammt gut. Es motiviert, es ist umfangreich, die Welt und Bosskämpfe sind nahezu perfekt, der Spielfluss ist einfach grandios. Einige kleine Komfortfunktionen wie die Möglichkeit vor dem Start im Singleplayer den Schwierigkeitsgrad zu ändern sollten noch hinzugefügt werden und auch sollte Runic Games über die Möglichkeit von geschlossenen Servern nachdenken. Nichtsdestotrotz erkennt man, dass hier die Meister des Genres am Werk waren, denn spielmechanisch stimmt nahezu fast alles. Bisher gibt es das Spiel nur in englischer Sprache. Eine deutsche Box-Version soll demnächst in den Handel kommen. Die digitalen Versionen sollen die Sprachen aber per Patch erhalten, sobald sie fertig sind.

    Ob einem das Spiel besser gefällt als Diablo 3 muss man selbst entscheiden. Fakt ist, dass Torchlight 2 abgesehen von der Inszenierung kaum etwas schlechter macht, vieles dafür aber besser. Hier hat Runic Games einfach ein erstklassiges Hack'n'Slay auf den Markt gebracht. Für mich ist es die Überraschung des Jahres, da ich das Spiel an Hand der Videos und Bilder im Vergleich zu Diablo 3 eher müde belächelt habe. Wie man sich doch irren kann!

    Wer das Spiel vorher testen möchte, kann sich per Steam oder der offiziellen Website eine Demo laden. Dabei handelt es sich um den normalen Spielclient, nur ohne eingegebenen Registrierungsschlüssel. Zu kaufen ist das Spiel dann auf der offiziellen Website, Steam oder der Seite von Perfect World. Dazu zuletzt kurz ein Hinweis: Nur die Steamversion enthält Achievements. Kauft man das Spiel über die offizielle Seite, kostet es nicht knapp 19€, sondern die knapp 19$ werden per Paypal auf knapp 16 Euro umgerechnet. Ein Preis, für den man rein gar nichts falsch machen kann. Großes Lob an Runic Games, das mit einem so kleinen Studio ein qualitativ so hochwertiges Spiel entwickeln kann!

  • Torchlight 2
    Torchlight 2
    Publisher
    Daedalic Entertainment
    Developer
    Runic Games
    Release
    30.10.2012
    Es gibt 8 Kommentare zum Artikel
    Von Enisra
    naja, aber idr. kannste das bei Steam ja umstellen, was auch Stellenweise der Vorteil von Steam ist, denn bei Spielen…
    Von Shadow_Man
    Außerdem bekommt diese Version deutsche Texte und Sprachausgabe. Die Downloadversion ist ja (noch) komplett auf…
    Von Enisra
    Ditonicht das es mir was ausmachen würde, aber wenn es die Option schon gibt, dann zieh ich so einen Staubfänger…

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    • Es gibt 8 Kommentare zum Artikel

      • Von Enisra Erfahrener Benutzer
        Zitat von Shadow_Man
        Außerdem bekommt diese Version deutsche Texte und Sprachausgabe. Die Downloadversion ist ja (noch) komplett auf Englisch.

        naja, aber idr. kannste das bei Steam ja umstellen, was auch Stellenweise der Vorteil von Steam ist, denn bei Spielen auf Datenträgern hat man das selten, außerdem kann ich ja eh englisch 
      • Von Shadow_Man Erfahrener Benutzer
        Zitat von Enisra
        Dito
        nicht das es mir was ausmachen würde, aber wenn es die Option schon gibt, dann zieh ich so einen Staubfänger vor ;-)

        Außerdem bekommt diese Version deutsche Texte und Sprachausgabe. Die Downloadversion ist ja (noch) komplett auf Englisch.
      • Von Enisra Erfahrener Benutzer
        Zitat von Shadow_Man
        Sobald es die Box-Version im Laden gibt, werd ich mir das auch holen :-)

        Dito
        nicht das es mir was ausmachen würde, aber wenn es die Option schon gibt, dann zieh ich so einen Staubfänger vor 
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Torchlight 2
Torchlight 2 - Spaßiges Spiel oder nur ein Schatten im Fackelschein? - Leser-Test von Chaz0r
Mit Torchlight 2 schickt Runic Games, dessen Mitarbeiter unter dem damaligen Namen Blizzard North an den Genrespitzen Diablo, Diablo 2 und Lord of Destruction gearbeitet haben, den Nachfolger ihres kleinen Erstlings Torchlight auf den Markt. Kann das Spiel die Erwartungen halten und gegen Diablo 3 bestehen?
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