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Tom Clancy’s Endwar (PC)

Release:
27.02.2009
Genre:
Strategie
Publisher:
Ubisoft

Angeschaut: Tom Clancy's Endwar

23.08.2008 00:42 Uhr
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Neu
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Angeschaut: Tom Clancy's Endwar Möchten Sie die gute oder die schlechte Nachricht zuerst hören?

Gut, die Antwort liegt auf der Hand, die meisten Menschen hören sich erst die schlechten Neuigkeiten an, damit Sie sich hinterher mit den positiven Meldungen aufbauen können. Also: Tom Clancy's Endwar ist noch immer nicht für den PC angekündigt, die Entwickler hüllen sich auch weiterhin in beständiges Schweigen diesbezüglich.

Trotzdem nutzten wir die Gelegenheit, uns das Echtzeit-Strategiespiel auf der Games Convention anzuschauen. Und es ist nach wie vor beeindruckend. Die bekannten Fakten kurz zusammengefasst:

Angeschaut: Tom Clancy's Endwar Endwar spielt in der nahen Zukunft und thematisiert, was passieren würde, breche ein Dritter Weltkrieg aus. Drei Parteien sind die Hauptkriegstreiber, die USA, Europa und Russland. Soweit so gewöhnlich, doch Endwar stützt sich auf Sprachsteuerung und setzt die innovative Bedienung perfekt ein.

Zu Beginn von Endwar bringen Sie schon einmal nicht etwa dem Programm bei, wie Sie bestimmte Befehle und Worte aussprechen, sondern im Gegenteil, lernen welche Kommandos wichtig sind. Das Spiel selbst erkennt in den synchronisierten Sprachen - zu denen auch Deutsch gehört - etwa 95 bis 98 Prozent der Spracheingaben ohne vorher auf den individuellen Nutzer eingerichtet worden zu sein. Sagen zumindest die Entwickler.

Haben Sie das System verstanden, steuern Sie Ihre Truppen ganz simpel indem Sie sagen wer, wo, was zu tun hat. So schicken Sie Infanterie zu einer Basis und lassen sie diese beschützen, oder, oder, oder. Die Möglichkeiten sind schier unendlich, außerdem steuern Sie virtuellen Mannen an einem Teil der Karte, während Sie einen völlig anderen auf dem Screen beobachten.

Angeschaut: Tom Clancy's Endwar Das bringt im Einzelspieler erhebliche Vorteile, da Sie schnell und unkompliziert auf unerwartete Events reagieren. Im Mehrspieler allerdings stellen wir es uns ein wenig schwierig vor, die Sprachsteuerung zu nutzen, da sie - zumindest anfangs für ungeübte Spieler - den Eindruck macht, etwas langwierig zu sein.

Dennoch: Das System funktioniert verblüffend gut und reibungslos. Und obwohl Endwar komplett auf die Sprachsteuerung zugeschnitten und vor allem darauf ausgelegt ist, scheint es ein Strategietitel mit unerwartetem Tiefgang zu sein. Bleibt nur abzuwarten, ob es für den Heimcomputer erscheint.

 

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Online-Redakteur
Moderation
23.08.2008 00:42 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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29.10.2008 14:01 Uhr
Gabs da nicht vor Urzeiten mal eine U-Boot-Simulation die man per Sprachsteuerung bedienen konnte. "Dive, dive...."
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
23.08.2008 10:01 Uhr
Wenn, ja WENN die Programmierer hinbekommen die Steuerung ordentlich an eine PC Steuerung anzupassen. Machbar wäre eine solche Umsetzung wohl auch für den PC. Das System erinnert mich im Kern doch stark an Battlezone 1/2. Dort musste man zur steuerung der anderen Einheiten auch erst die einheit auswählen…
Benutzer
Bewertung: 0
23.08.2008 09:23 Uhr
Das Ganze hört sich sehr interessant an.

Das mit dem Vorteil bezüglich Flexibilität und Geschwindigkeit ist mir aber nicht so klar. Um z.B. meine Einheiten der Gruppe 1 zu einer Basis zu schicken und die zu bewachen, reicht es doch die Taste 1 zu drücken, dann die Taste g (für guard) und einen Klick auf…