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Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (PC)

Release:
29.04.2010
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Splinter Cell Conviction Vorschau mit Screenshots aus Koop- und Mehrspieler-Modus - Update: Release verschoben

13.01.2010 22:05 Uhr
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Neu
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In Splinter Cell: Conviction liegt der Fokus im Mehrspielermodus auf Koop-Action. Wir spielten den Titel ausgiebig an.

US-Spion Archer muss sich mit seinem russischen Kollegen Kestrel zusammentun, um verschwundene Waffen wiederzubeschaffen. US-Spion Archer muss sich mit seinem russischen Kollegen Kestrel zusammentun, um verschwundene Waffen wiederzubeschaffen. Wir spielten einen Level an, der in einem russischen Bunker spielt. Dort sollen die beiden Agenten unentdeckt eindringen, um eine Zielperson ausfindig zu machen, die den Zugang zu einem Safe ermöglicht. Um Sie und Ihren Mitspieler zu häufigem Teamwork zu bewegen, bauen die Entwickler viele Stellen ein, die Sie nur zu zweit meistern können: Sie bringen zwei C4-Bomben an einer Wand an, um einen Durchgang zu sprengen, brechen zu zweit eine Türe auf oder einer von Ihnen nimmt die Zielperson als Geisel, während der andere das Entführer-Geisel-Gespann vor heran­stürmenden Wachen beschützt. Der Team-Gedanke geht noch weiter: Geht einer von beiden Spielern zu Boden, so hat der andere 60 Sekunden Zeit, den Verwundeten wiederzubeleben. Dasselbe System kommt zum Tragen, wenn einer der Agenten von einem KI-Gegner im Nahkampf überwältigt und somit selbst zur Geisel wird. Auch dann läuft ein Timer herunter, währenddessen der Kamerad befreit werden muss. Wehrt sich der Gefangene in der Zeit, läuft diese schneller ab. Was sich simpel anhört, führte in unserer Anspielzeit zu spannenden Momenten.

Die Entwickler implementieren viele Elemente, die in der Einzelspielerkampagne vorkommen, auch in der Koop-Action. In der Rolle von Sam Fisher markieren Sie Gegner in Ihrem Sichtfeld, um diese dann per Tastendruck in einer Slow-Motion-Sequenz effektvoll auszuschalten (genannt Mark & Execute). Wenn Sie mit einem Kollegen spielen, funktioniert dies noch besser. Auch hier markieren Sie Gegner, die daraufhin ein weißes Dreieck (wenn sie sich außerhalb der Schussreichweite befinden) beziehungsweise ein rotes (in Schussreichweite) über ihrem Kopf tragen. Dieses sieht auch Ihr Mitspieler. Verlässt nun einer der Schurken Ihr Sichtfeld und läuft nichts ahnend in das Ihres Freundes, greift dessen Spielfigur diesen Gegner an, sobald Sie Execute, also den Angriff, auslösen. Durch das Aufteilen der Ziele nimmt die strategisch sinnvolle Positionierung innerhalb der Karten einen enormen Stellenwert ein und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg einer Mission.

Wenn Sie im Nahkampf zu langsam reagieren, kann es passieren, dass Ihr Gegner Sie als Geisel nimmt. Dann hat Ihr Mitspieler wenig Zeit, Sie zu befreien. Wenn Sie im Nahkampf zu langsam reagieren, kann es passieren, dass Ihr Gegner Sie als Geisel nimmt. Dann hat Ihr Mitspieler wenig Zeit, Sie zu befreien. Was die Entwickler ebenfalls aus dem Solo-Abenteuer übernehmen, ist die taktische Komponente, wie Sie einschätzen, wo Ihre Gegner Sie suchen. Sollte einer der Schergen Sie entdecken, erscheint dort, wo der KI-Schurke Sie gesehen hat und noch vermutet, eine geisterhafte Abbildung Ihres Charakters. So ist es ein Leichtes, um den Suchenden herumzuschleichen und ihn zu überraschen. Genauso stellt Conviction auch Ihren Mitstreiter auf dem Bildschirm dar. Solange dieser vor Ihnen herumturnt, sehen Sie seinen Geist und wissen, wo er entlangpirscht. Wenn Sie ihn überholen, zeigt eine Zahl am Bildschirmrand, in welcher Richtung hinter Ihnen Sie Ihren Kollegen finden.

Doch nicht nur praktische Spielelemente aus dem Einzelspieler finden Sie im Koop-Modus wieder. Auch die Verhöre, die Ubisoft für Sam Fishers Rachefeldzug drastisch inszeniert, helfen Ihnen, in der Mehrspielerkampagne an wichtige Informationen zu gelangen. Wie diese allerdings in der deutschen Version ausfallen, können wir bisher nicht sagen. Die gesehene Fassung geizte allerdings nicht mit Blut und Gewalt. Darüber hinaus lässt sich anhand der gespielten Mission noch sagen, dass Splinter Cell: Conviction im Moment mit Performance-Problemen zu kämpfen hat. Diese sollten die Entwickler aber bis ­Februar locker beheben können.

Update vom 12. Januar 2010
Ubisoft veröffentlichte soeben 3 neue Screenshots zum Koop-Modus von Splinter Cell: Conviction. Sie finden Sie Bilder am Anfang unserer Galerie.

Update vom 13. Januar 2010:
Wie Ubisoft im Rahmen eines Finanzberichts verlauten lässt, erscheint Splinter Cell: Conviction nicht wie ursprünglich geplant Ende Februar 2010. Der Release des Actionspiels soll nun im April 2010 erfolgen. Gründe für die Verschiebung oder ein konkretes Datum sind noch nicht bekannt.

   
Sebastian Weber
"Sam kehrt zu alter Stärke zurück"
Für mich war die Splinter Cell-Reihe schon immer für einen Koop-Modus prädestiniert. Entsprechend freue ich mich, dass Ubisoft diesen Wunsch wieder erfüllt, und der angespielte Level machte auch deutlich, wie gut das Zusammenspiel zwischen zwei herumschleichenden Agenten funktioniert. Wenn der Einzelspieler-Modus dann auch noch genauso gut wird, kehrt Sam Fisher zu alter Stärke zurück.
   
Online-Redakteur
Moderation
13.01.2010 22:05 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
14.01.2010 01:07 Uhr
Du kannst davon ausgehen, dass es vercasualisiert wird.
Splinter Cell ist ein mehr als schlechter Abklatsch von Thief. Alleine die schlechte Soundengine kotzt mich an. Man hört Gegner durch Türen und Wände, sogar durch Stockwerke. Und alles ist so furchtbar gescriptet.
Thief hat eine lebendige Welt mit…
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
13.01.2010 22:51 Uhr
Zitat: (Original von Lurelein;8451288)
Hat ja mit stealth nicht mehr viel zu tun.

Thief hat damals gezeigt was ein Schleich Spiel ist.

Aaaah, Thief, das war geil. Hoffentlich treiben die mit Thief 4 keinen Unfug, z.B. im Sinne dieser bekackten Mainstreamorientierung...  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
13.01.2010 22:26 Uhr
Hat ja mit stealth nicht mehr viel zu tun.

Thief hat damals gezeigt was ein Schleich Spiel ist.