Splinter Cell: Conviction - Marketing-Gag fehlgeschlagen - Polizei nimmt Schauspieler fest
Ein Marketing-Gag zu Splinter Cell: Conviction ging in Neuseeland schief.
Um Splinter Cell: Conviction in Neuseeland zu bewerben hat eine Marketing-Firma einen Schauspieler samt Verkleidung und Plastikpistole in die Stadt Auckland geschickt. Dort sollte er in Sam Fisher-Manier auf imitierten Rachefeldzug gehen. Am Freitag gegen 20 Uhr betrat der Schauspieler den Außenbereich einer Bar und bedrohte, so Augenzeugen, einige Besucher mit seiner Pistole. Jemand schrie „Er hat eine Pistole“ und die Gäste versteckten sich unter ihren Tischen. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an und löste die Szene auf. Der Marketing-Gag sei äußerst gefährlich gewesen, sagten die Behörden hinterher gegenüber der NZ Herald. Schließlich hätte man aus der Ferne nicht erkennen können, dass es sich um eine Spielzeugpistole handelte. Die zuständige Marketing-Agentur Monaco Corporation entschuldigte sich mittlerweile für die misslungene Splinter Cell-Werbung. Man habe eine weitere Agentur mit der Organisation des Events beauftragt, sei aber nicht darüber informiert worden, dass Waffenimitationen verwendet werden.
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Wie gesagt, nur bei Gamesforen, in denen es sowieso promotet wird.
Ich wünschte man hätte einen Vergleich mit dieser Aktion und ohne, dann könnte man diese sehen aber ich denke so hat das keinen Zweck weiterzudiskuttieren.
Wenn so ein Film promotet wurden wäre dann wäre das was anderes gewesen.
Äh .. nein?
Das Spiel rückt gerade durch solche Marketing-Aktionen in den Vordergrund, es wird darüber recht kontrovers diskutiert. Sowas erregt Aufsehen, sowas produziert Aufmerksamkeit für das Spiel.