Rainbow Six: Vegas
Als Terroristen in die beliebteste Zockerstadt der Welt einfallen, stellt sich ihnen nur ein einziges Team entgegen: die Spezialeinheit Rainbow Six.
Im Helikopter erklärt uns Joanna Torres unseren nächsten Einsatz. Zeit für aufwendige Planung bleibt nicht.
Für die neuen Mitglieder des frisch gegründeten Rainbow Six-Teams bleibt keine Zeit zum Luftholen. Kaum hat sich die neue Mannschaft formiert, wird sie auch schon nach Las Vegas geschickt. Terroristen unter der Führung von Irena Morales bedrohen die Stadt. Noch während des Anfluges geht alles Schlag auf Schlag. Der Helikopter der Rainbows wird beschossen, in der Stadt gehen Bomben hoch. Las Vegas versinkt im Chaos und nur die Rainbows sind vor Ort, sich der Bedrohung zu stellen.
In der Rolle des Anführers und Aufklärungsexperten Logan Keller liegt es jetzt an Ihnen, aus Las Vegas wieder ein friedliches Spielerparadies zu machen. Dabei unterstützen Sie zwei weitere Spezialisten: Michael Walter ist Fachmann für Sprengungen und schwere Waffen, der athletische Jung Park ist ein hervorragender Scharfschütze und Elektronikexperte. Domingo "Ding" Chavez, bekanntester Gruppenführer der früheren Rainbow Six-Teile ist nicht mehr aktiv dabei.
24 Stunden Terror
Der mittlerweile fünfte Teil der Rainbow Six-Reihe soll erfrischend anders werden: Anstatt wie in den bisherigen Teilen Missionen auf der ganzen Welt zu erfüllen, finden die Abenteuer in Rainbow Six: Vegas an einem einzigen Ort statt. Raten Sie mal wo? Außerdem hat das Team nur einen Tag Zeit, der Bedrohung Herr zu werden. Inspirationen haben sich die Entwickler von der Fernsehserie 24 geholt. Ähnlich spannend soll auch Rainbow Six: Vegas werden: Die Missionen sind eng miteinander verknüpft, Zeit für langatmige Zwischensequenzen und Planungsphasen gibt es nicht.
Ihre Kollegin Joanna Torres versorgt Sie während des Helikopteranfluges auf Ihr Einsatzziel mit den wichtigsten Details oder meldet sich sogar während hitziger Gefechte. Zudem blendet sie zum Beispiel Fernsehübertragungen ein, die Ihnen wichtige Anhaltspunkte liefern. So erfahren wir, dass im benachbarten Raum eine Geisel in Lebensgefahr schwebt, weil der Fernsehhelikopter das Opfer von außen filmt. Das alles sorgt für eine ungemein spannende Atmosphäre, wir bleiben immer direkt am Geschehen.
Um Las Vegas glaubwürdig umzusetzen, haben sich die Level-Designer mächtig ins Zeug gelegt. Spieler sollen die Stadt wiedererkennen, auch wenn die Kasinos nicht die Originalnamen tragen. Den Besitzern war es nämlich nicht recht, ihre Hotels im Zentrum eines Terroranschlages zu sehen. Dennoch sorgen Gebäude wie der nachgebaute Stratosphere Tower für Glaubwürdigkeit.
Etwa 70 Prozent des Spiels befinden Sie sich in Innenräumen, schießen sich durch Spielhallen oder schleichen durch Versorgungsgänge. Die restliche Zeit bewegen Sie sich in Außenarealen, in denen Sie sich zum Beispiel an Häuserwänden herunterhangeln. Das Eindringen in Gebäude über die Fenster ist nur eine der neuen taktischen Möglichkeiten, die Ubisoft Montreal den Rainbows spendiert hat.


Noch bevor Amazon das Datum auf den 14. Dezember gesetzt hat, gab es die Bestätigung seitens UBISOFT. Mal schauen, ob sie das Datum halten und ob es dann endlich eine Demo gibt. Bitte denkt daran, keine Demo, kein Kauf! Wir kaufen ja nicht die "Katze im Sack".
Im übrigen, seit heute gibt es das Spiel für die XBOX 360 in den Läden zu kaufen. Hat das noch keiner von euch? Damit erscheint das Spiel schonmal mindestens 2 Wochen eher für die Konsole als für den PC...
Wohl damit die 360 wieder ne Woche Vorsprung hat.
Bin aber sehr gespannt, wie diese PC-Umsetzung gelungen ist.
Die Befehlssteuerung soll dabei sehr eingängig und intuitiv mit wenigen Klicks möglich sein.
Klickt man bei der XBox?
Das bestätigt noch lange nicht, dass PC Games tatsächlich die PC Version angespielt hat. Wäre es so, dann würden sicherlich auch PC Screenshots vorliegen. Im Prinzip kann diese Preview auch nur anhand von Videos und anderen Berichten entstanden sein. Das, was man liest, ist nicht mehr als eine Zusammenfassung von dem, was man bisher ohnehin schon weiß und nicht wirklich besonders ist.