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The Y-Project (PC)

Release:
2003
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Ego-Shooter mit Adventure-Elementen und Unreal Warfare-Engine.

02.03.2002 05:00 Uhr
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Neu
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Mit den Figuren werden Sie wie in Unreal 2 im Multiple-Choice-Verfahren reden. Mit den Figuren werden Sie wie in Unreal 2 im Multiple-Choice-Verfahren reden. Insekten, die in Horden angreifen, kennt man aus Starship Troopers. Düstere Bauten, die im ewigen Regen gen Himmel ragen, aus Blade Runner. Und Figuren, die sich bewegen, als gäbe es keine Schwerkraft, stammen aus Matrix. Alles Filme, die die Entwickler als Inspirationsquelle für The Y-Project nennen, einem Ego-Shooter mit Adventure-Elementen. Schauplatz ist eine High-Tech-Stadt, deren schützende Glaskuppel in der ersten Szene in unzählige Einzelteile zerbirst. Eine Schar mutierter Aliens mit Fingernägeln, die seit scheinbar hundert Jahren nicht mehr geschnitten wurden, bedroht die kolossale Wohngemeinschaft. Damit jeder Stein da sitzt, wo er hingehört, ist die Metropole in Zusammenarbeit mit Architekten entstanden. Der Spieler durchstreift finstere Kellergewölbe, städtische Versorgungseinrichtungen und auf Hochglanz polierte Regierungsgebäude. Draußen gibt es Einkaufsmeilen und Rotlichtbezirke zum Erkunden. Die meisten Orte sind aufgrund der Insektenplage bereits demoliert, wenige Überlebende fristen darin ihr Dasein. Ein Drittel der Missionen werden Sie außerhalb der Stadt absolvieren, in alten Steinbrüchen beispielsweise. Hinter den Winkeln der Gemäuer lauern eingangs erwähnte Viecher, um Ihnen an die Gurgel zu hüpfen. Diese Bedrohung gilt es zu stoppen. Das sagt zumindest Ihr Auftraggeber, und davon gibt es zwei: das Militär und die Wissenschaftler. Welcher Organisation Sie sich anschließen, ist erstens frei wählbar und zweitens elementar für den weiteren Spielverlauf. Das Militär, bestehend aus seelenlosen Rowdies, wird das Spiel in eine actionreiche Richtung lenken.
The Y-Project ist ein Spiel, das auf der Coolness-Welle reitet, die man seit dem Kinofilm Matrix beobachten kann. In einer Szene springt der Protagonist mit einem dreifachen Salto seitlich einen Abgrund hinab, hechtet über den Boden, schlägt ein Rad und schießt aus der Medusa-Waffe, deren feine Staubpartikel die Gegner zu Stein erstarren lässt. Der anschließende Drehkick, der die Statuen mit einem Klirren in ihre Einzelteile zerlegt, könnte auch von Jackie Chan stammen. Oder Bruce Lee. Wo ist die Bullet-Time?

   
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02.03.2002 05:00 Uhr
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