The Witcher 2: Entwickler verteidigen Schwierigkeitsgrad - "Es ist ein Hardcore-Spiel"
Kein einfaches Spiel: Laut CD Projekt ist in der Schwierigkeitsgrad in The Witcher 2 bewusst ein wenig höher gelegt.
Wer dachte, dass das aktuelle Abenteuer des Hexers Geralt in The Witcher 2: Assassin of Kings ein Spaziergang ist, der irrt sich. Einige Spieler beklagen sich über den nach ihrer Meinung zu hoch angesetzten Schwierigkeitsgrad. Ein Problem, das eines Patches bedarf? CD Projekt verteidigt jedenfalls ihre Entscheidung den Anspruch hoch zu halten. Gegenüber dem englischsprachigen Online-Portal Eurogamer.net wagte Senior Producer Tomasz Gop einen Erklärungsversuch: "Offensichtlich haben wir uns von Hardcore-Games, von schwierigen Spielen inspirieren lassen und vielleicht ist das der Grund, warum es für uns nicht ganz so offensichtlich ist. Wir wollten aber auch nicht, dass das Spiel anfangs zu einem Kinderspiel, zu einem interaktiven Film wird. Das haben wir nicht angestrebt. Wir wollten es zumindest ein bisschen fordernd gestalten."
Laut Tomasz Gop haben viele Spieler einfach nur den Schwierigkeitsgrad unterschätzt. "Ich denke, der Fehler, den die Leute machen, ist, dass sie unseren "normalen" Schwierigkeitsgrad mit dem "normalen" Schwierigkeitsgrad anderer Spiele vergleichen. Da es ein Hardcore-Spiel ist, brauchen wir auch einen Hardcore-Anspruch auf dem "normalen" Level. "Einfach" ist im Grunde genommen für diejenigen, die es etwas leichter haben wollen", so der Senior Producer. Die Originalmeldung zum The Witcher 2-Schwierigkeitsgrad stammt von Eurogamer.net. Weitere Informationen zum Fantasy-Rollenspiel könnt ihr unserer Themenseite entnehmen.
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