The War Z im Test: Apokalyptische Zustände im Kampf gegen Untote, Spielerkiller und Hacker - Update: Jetzt mit Test-Video
The War Z im Test: Apokalyptische Zustände im Kampf gegen Untote, Spielerkiller und Hacker. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Überleben um jeden Preis – ähnlich wie in der beliebten Arma 2-Mod Day Z, geht es auch in The War Z um den gnadenlosen Überlebenskampf in einer Zombie-Apokalypse. Das klingt im Prinzip spannend, kommt bei vielen Spielern gut an und sollte auch in The War Z Garant für gruselig-unterhaltsame Spielstunden sein. Doch zum Gruseln sorgen eher die immer schwerer wiegenden Probleme, welche die Entwickler des Zombie-Survival-Shooters einfach nicht in den Griff bekommen.
15 US-Dollar kostet die Basis-Version des Spiels. Für 25 beziehungsweise 50 US-Dollar gibt es aufgepeppte Versionen, die euch Ingame-Währung im Wert von 15 beziehungsweise 50 US-Dollar bescheren. Allen drei Versionen gemein sind je drei Gast-Keys, die nach Aktivierung 24 Stunden Zugang zum Spiel gewähren. Aktuell fällt es uns schwer, dem Projekt (es Spiel zu nennen, trauen wir uns schon gar nicht mehr) noch etwas Positives abzugewinnen. Über die zuletzt auftretenden Probleme berichteten wir auf pcgames.de, so auch über den Verkaufsstop von The War Z bei Steam nach einem anhaltenden Shitstorm.
The War Z: Das hat uns gefallen
Motivierende Grundidee
Die derzeitige Version von The War Z lässt nur ansatzweise erahnen, was man Gutes daraus hätte machen "können": Der Erkundungsdrang, sich im Spielgebiet durch die Wildnis zu pirschen, um in verfallenen Siedlungen und Städten Lebensmittel und Ausrüstung aufzutreiben, ist groß. Punkt. Aus. Ende. – Lange grübelnd, haben wir auf den Monitor gestarrt, um vielleicht doch noch einen weiteren Punkt zu finden, über den wir guten Gewissens sagen können, dass er für Spielspaß sorgt. Doch er existiert in der vorhandenen Fassung unserer Meinung nach nicht.
- Schlagwörter:
- , war z
- , ego-shooter
- , hammerpoint

- Ihr bemängelt, dass man viele Häuser nicht betreten kann wegen…