The War Z (PC)

Release:
12.2012
Genre:
Online
Publisher:
Arktos Entertainment

The War Z im Test: Apokalyptische Zustände im Kampf gegen Untote, Spielerkiller und Hacker - Update: Jetzt mit Test-Video

09.01.2013 15:25 Uhr
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12°
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Nach dem missglückten und nur kurz andauernden Steam-Verkaufsstart von The War Z Ende letzten Jahres ist das von Hammerpoint Interactive entwickelte Zombie-MMOG immer noch auf der offiziellen Webseite (www.playwarz.com) im Angebot. Doch leider können wir derzeit nur davor warnen, für The War Z Geld auszugeben!

The War Z im Test: Apokalyptische Zustände im Kampf gegen Untote, Spielerkiller und Hacker. The War Z im Test: Apokalyptische Zustände im Kampf gegen Untote, Spielerkiller und Hacker. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Überleben um jeden Preis – ähnlich wie in der beliebten Arma 2-Mod Day Z, geht es auch in The War Z um den gnadenlosen Überlebenskampf in einer Zombie-Apokalypse. Das klingt im Prinzip spannend, kommt bei vielen Spielern gut an und sollte auch in The War Z Garant für gruselig-unterhaltsame Spielstunden sein. Doch zum Gruseln sorgen eher die immer schwerer wiegenden Probleme, welche die Entwickler des Zombie-Survival-Shooters einfach nicht in den Griff bekommen.

15 US-Dollar kostet die Basis-Version des Spiels. Für 25 beziehungsweise 50 US-Dollar gibt es aufgepeppte Versionen, die euch Ingame-Währung im Wert von 15 beziehungsweise 50 US-Dollar bescheren. Allen drei Versionen gemein sind je drei Gast-Keys, die nach Aktivierung 24 Stunden Zugang zum Spiel gewähren. Aktuell fällt es uns schwer, dem Projekt (es Spiel zu nennen, trauen wir uns schon gar nicht mehr) noch etwas Positives abzugewinnen. Über die zuletzt auftretenden Probleme berichteten wir auf pcgames.de, so auch über den Verkaufsstop von The War Z bei Steam nach einem anhaltenden Shitstorm.

The War Z: Das hat uns gefallen

Motivierende Grundidee

Die derzeitige Version von The War Z lässt nur ansatzweise erahnen, was man Gutes daraus hätte machen "können": Der Erkundungsdrang, sich im Spielgebiet durch die Wildnis zu pirschen, um in verfallenen Siedlungen und Städten Lebensmittel und Ausrüstung aufzutreiben, ist groß. Punkt. Aus. Ende. – Lange grübelnd, haben wir auf den Monitor gestarrt, um vielleicht doch noch einen weiteren Punkt zu finden, über den wir guten Gewissens sagen können, dass er für Spielspaß sorgt. Doch er existiert in der vorhandenen Fassung unserer Meinung nach nicht.

Redakteur
Moderation
09.01.2013 15:25 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.01.2013 16:12 Uhr
Nein, ich sag ja nicht, dass die Wertung unberechtigt ist. Zu Alpha Zeiten fand ich das Spiel im Verhältnis zum Entwicklungsstatus super. Bei der Beta war ich skeptisch, hätte aber gedacht: Gut, macht noch das Balancing ordentlich und haut die grundlegenden Features rein, dann hätte ich mich auch mit dem…
Redakteur
11.01.2013 15:53 Uhr
DayZ ist eine Mod, daher kein Test. Anyway, müsste man für DayZ Geld hinblättern, dann müsste es sich auch in einem Test beweisen. Ich bin daher selber sehr gespannt auf die Stand-Alone-Fassung, so sie denn kommt. Wenn jemand Geld mit seinem Produkt erwirtschaften will, ist das nun mal ein völlig anderer…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.01.2013 15:36 Uhr
Ich hab mir jetzt nochmal das Testvideo angesehen und muss da doch mal ein paar Anmerkungen stellen bzw. ein paar Dinge hinterfragen, vor allem im Vergleich zu DayZ (in der Mod-Version, bei der SA scheint ja doch einiges besser zu sein).

- Ihr bemängelt, dass man viele Häuser nicht betreten kann wegen…