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  • The Walking Dead: Season 3 im Test: Update zu Episode 4 "Dicker als Wasser" Updated
    Quelle: Telltale Games

    The Walking Dead: Season 3: Die ersten vier Episoden im Test

    Kurz vor Weihnachten erschien der Staffelauftakt von The Walking Dead: Season 3 - A New Frontier. Ungewöhnlicherweise startete die Serie sogar direkt mit zwei Folgen. Wir haben die ersten vier Episoden "Ties that bind" Part 1 und 2, "Über dem Gesetz" sowie Folge 4 "Dicker als Wasser" gespielt und verraten euch, wie uns die Weiterführung des Zombie-Abenteuers gefallen hat.

    Die erste Staffel von Telltale Games' The Walking Dead hat in mehrerer Hinsicht eine besondere Bedeutung für die Videospielindustrie. Das kalifornische Entwicklerstudio fand mit dem Titel seine (bereits mit Jurassic Park holprig ausprobierte) Erfolgsformel, nach der fortan sämtliche seiner Spiele funktionierten. Zudem machte TWD zusammen mit den Quantic-Dream-Titeln ­Heavy Rain sowie Beyond: Two Souls das Genre der interaktiven Filme salonfähig und veränderte somit das Adventure-Genre. Story, Dialoge und Charaktere waren hier auf einmal wichtiger als das Gameplay.

    21:05
    The Walking Dead: Season 3 - A New Frontier - Episode 1 im Let's Play (Teil 1/3)

    Vor allem aber schaffte es The Walking Dead durch geschickten Einsatz der mediumeigenen Immer­sion, die Spieler emotional in seinen Bann zu ziehen. Der Trick: Man passte auf das kleine, liebenswerte Mädchen Clementine auf, die ohne den Spieler den Zombiehorden der Postapokalypse hilflos ausgeliefert wäre. In Season 2 funktionierte dies jedoch nicht mehr so ganz. Die Story war ein wenig fad, die Figuren weniger einprägsam und dass man Clementine nun selbst spielte, zog einen eher aus dem Spiel heraus, weil es befremdlich wirkte, wenn alle Charaktere dem Kind die gefährlichsten Aufgaben aufhalsten. Staffel 3 A New Frontier soll aber nun wieder dafür sorgen, dass man mit Clementine leidet. Ihre Rolle übernimmt man jedoch nur in Rückblenden, ansonsten steuert man den neuen Charakter Javier. Zudem gibt es zum Staffelstart direkt zwei Episoden.

    Familienangelegenheit

          

    Wir werden jedoch nicht einfach mit Javi in die tobende Zombie-Apokalypse geworfen. Das Spiel startet mit einem kurzen, aber sehr schön gemachten Rückblick. So erfahren wir schon vor dem richtigen Start der Story, was Javier für ein Charakter ist, was seine Motivation ist, in welcher Beziehung er zu einigen seiner Familienmitglieder steht, bevor sich schließlich die Toten wieder erheben. Familie ist ohnehin das richtige Stichwort, denn nach dem Prolog sitzt Javier mit Nichte, Neffe und Schwägerin im Auto. Die Zeit ist mehrere Jahre vorangeschritten und sie befinden sich auf der Flucht vor einer Zombie-Horde.
    Javi ist in den ersten beiden Episoden der Hauptcharakter. Clementine steuert man bislang nur in Rückblicken, die zwischen Staffel 2 und 3 spielen. Javi ist in den ersten beiden Episoden der Hauptcharakter. Clementine steuert man bislang nur in Rückblicken, die zwischen Staffel 2 und 3 spielen. Quelle: PC Games
    Als die Familie schließlich auf einem Schrottplatz Halt macht, um Benzin aus Auto­wracks abzuzapfen, überschlagen sich die Ereignisse. Mehrere bewaffnete Plünderer tauchen auf, nehmen Javi fest und wollen ihn in ihre Festung bringen. Auf dem Weg dorthin hat der Transport jedoch einen Unfall und der Protagonist trifft auf Clementine. Beide Figuren misstrauen einander zunächst, doch schnell wird ihnen bewusst, dass sie sich gegenseitig brauchen. Clem braucht nämlich dringend ein Fahrzeug und Javi will zurück zu seiner Familie. Javier schlägt ihr daraufhin einen Deal vor: Sie bekommt sein Auto, wenn sie ihm hilft, seine Familie wiederzufinden. Fortan streifen die beiden gemeinsam durch die untergegangene Welt und stellen sich den untoten und lebendigen Gefahren. Nur Javiers Motivation ist klar, die von Clementine hingegen wird im Dunkeln gehalten und nur nach und nach mit kurzen, spielbaren Rückblenden aufgedeckt.

    Tolle, aber inkonsequente Story

          

    Aus dem süßen unschuldigen Mädchen ist mittlerweile eine kalte, berechnende Person geworden. Wie es so weit kam, erfährt man in spielbaren Flashbacks. Aus dem süßen unschuldigen Mädchen ist mittlerweile eine kalte, berechnende Person geworden. Wie es so weit kam, erfährt man in spielbaren Flashbacks. Quelle: PC Games Die Rückblenden zu dem, was Clementine zwischen Staffel 2 und 3 zugestoßen ist, sind in gewisser Weise der einzige große Schwachpunkt. Nicht falsch verstehen: Die Szenen sind atmosphärisch präsentiert und erzeugen große Spannung, weil man einfach wissen möchte, wie aus dem zierlichen, schüchternen Mädchen so ein kalter Mensch wurde. Allerdings zeigen sie auch mal wieder, wie inkonsequent die Erzählweise von Telltale ist. Man kann nämlich natürlich wieder die Spielstände der ersten beiden Seasons importieren, damit Staffel 3 auf die Geschehnisse dort Bezug nimmt. Wer keinen Spielstand hat, darf vor Spielstart einige Entscheidungen aus den Vorgängern treffen und somit sein eigenes The Walking Dead-Szenario erstellen.

    An sich eine gute Sache, doch A New Frontier schmeißt die Konsequenz der wohl schwierigsten Entscheidung in der Vorgängerstaffel einfach schnell über Bord, weil es sonst nicht in die neue Geschichte passt. Somit wird allen Spielern, die im Finale eine gewisse schwere Entscheidung getroffen haben, gezeigt, dass diese völlig egal war. Diese Vorgehensweise ist äußerst schlampig und passt nicht zur restlichen Erzählung.

    Hier hat man sich die Kritik an der letzten Staffel wohl zu Herzen genommen und wieder nachvollziehbarere Charaktere erschaffen. Ob nun die Streitereien zwischen Bruder und Schwester, Javis heimliche Sehnsucht nach der Nähe seiner Schwägerin Kate oder die (noch) nicht benannte, aber offensichtliche Schuld, welche auf Clementines Schultern lastet - A New Frontier holt einen wieder emotional ab. Man lacht, man fühlt sich unbehaglich, man ist neugierig, was mit der kleinen Clem passiert ist. Die Story selbst liefert dabei auch immer wieder Unerwartetes. Zwar ist die Ausgangssituation nichts Besonderes, doch es werden immer wieder geschickte und überraschende Wendungen oder Schockmomente in die Handlung eingewoben, die einen oftmals mit offenem Mund vor dem Bildschirm sitzen lassen. Trotz einiger ruhiger Momente wird die dritte Staffel The Walking Dead dadurch niemals langweilig.

    Auch in Staffel 3 gibt es natürlich einige Splatter-Szenen. Diese werden jedoch seltener eingesetzt als noch im Michonne-Spin-off. Auch in Staffel 3 gibt es natürlich einige Splatter-Szenen. Diese werden jedoch seltener eingesetzt als noch im Michonne-Spin-off. Quelle: PC Games Verglichen mit einigen anderen der letzten Telltale-Produktionen wie Game of Thrones oder Minecraft: Story Mode wirkt die Story bisher packend und durchdacht. Im Gegensatz zur zweiten Staffel wird nun auch die menschliche Bedrohung größer und gefährlicher aufgebaut. Bewusst wird einiges im Dunkeln gehalten, wodurch die Spannung wächst. Blöd ist allerdings, dass die Episoden nun noch kürzer ausfallen, als man es von Tell­tale-Spielen gewohnt ist. Brauchte man bei früheren Spielen etwa eineinhalb Stunden für eine Episode, ist es nun nur noch knapp eine Stunde. Klar, die Erzählung wirkt straffer, dennoch ist das etwas wenig, vor allem da Telltale den spielerischen Inhalt immer weiter herunterfährt.

    Rätsel oder gar echtes Gameplay sucht man auch hier wieder vergebens. Action-Szenen meistert ihr, indem ihr die eingeblendeten Tasten rechtzeitig drückt, und in vielen der toll vertonten Dialoge dürft ihr euch für verschiedene Antwort­optionen entscheiden, die angeblich euer Abenteuer in eine bestimmte Richtung lenken. Bisher hatten unsere Entscheidungen jedoch keinen spürbaren Einfluss auf die Geschichte und ohnehin weiß man ja aus früheren Spielen des Studios, dass die Entscheidungsfreiheit eher vorgegaukelt wird. Sollte die Geschichte aber so fesselnd bleiben, ist uns das fast schon egal.
    Wie auch in der der Comic-Vorlage geht die größte Gefahr von anderen Überlebenden aus. Vor Zombies sollte man sich dennoch in Acht nehmen. Wie auch in der der Comic-Vorlage geht die größte Gefahr von anderen Überlebenden aus. Vor Zombies sollte man sich dennoch in Acht nehmen. Quelle: PC Games

    Gar nicht mal so hässlich

          

    Technisch konnte man bislang bei Telltale-Spielen immer so richtig schön meckern, A New Frontier macht uns hasserfüllten Kritikern diesmal jedoch einen Strich durch die Rechnung. The Walking Dead: Season 3 ist grafisch immer noch kein Spiel, nach dem man sich die Finger leckt, doch es sieht viel, viel hübscher aus als einige der letzten Produktionen des kalifornischen Studios (wir schauen in deine verwaschene Richtung, Game of ­Thrones). Trotz der Comic-Grafik sind die Gesichter der Figuren schön detailliert und die Umgebung sieht nicht mehr so matschig aus.

    Selbst um die für Telltale-Spiele so typischen Merkmale wie Ruckler oder Tearing wurde sich gekümmert. Bildzerreißen fiel uns im Test gar nicht auf und bis auf ein oder zwei Mini-Lags lief das Spiel absolut flüssig. Natürlich ist die Engine immer noch etwas altbacken, doch man merkt, dass die Entwickler endlich mal Arbeit in die technische Optimierung gesteckt haben. Nur bei einer Sache müssen wir meckern: Die deutschen Untertitel sind mal wieder gespickt mit Rechtschreibfehlern und teilweise sogar schlichtweg falsch übersetzt. Hier darf dann bitte auch noch dran geschraubt werden.

    Update: Episode 3 - "Über dem Gesetz"

          

    Die Einblicke in Clementines Vergangenheit sind hochemotional. Die Einblicke in Clementines Vergangenheit sind hochemotional. Quelle: PC Games Etwa ein Vierteljahr nach dem Staffelauftakt geht es nun endlich weiter mit Episode 3 "Über dem Gesetz". Nach dem schockierenden Cliffhanger am Ende der zweiten Folge sind Javi, Kate, Jesus und Co. in Richmond, eben jener Stadt, die unter der Herrschaft der Gruppierung The New Frontier steht. Da Javi und seine Begleiter dringend medizinische Versorgung brauchen, müssen sie versuchen, sich mit der dortigen Gemeinde zu arrangieren. Was natürlich nicht so einfach ist, wenn man bedenkt, dass einige Mitglieder von The New Frontier für den Tod einiger Menschen verantwortlich sind, die Javis Gruppe nahestanden. So gut Richmond als Gemeinde auch zu funktionieren scheint, so wenig vertrauenerweckend wirkt die Unterwerfung vor den dortigen strengen Regeln. Haben die vier führenden Kräfte hinter The New Frontier ein Geheimnis?

    Zwischen den Menschen in der Postapokalypse gibt es auch weiterhin die eine oder andere Meinungsverschiedenheit. Zwischen den Menschen in der Postapokalypse gibt es auch weiterhin die eine oder andere Meinungsverschiedenheit. Quelle: PC Games Mehr als Andeutungen kann man bezüglich der Story nicht mehr machen, denn wir befinden uns nun mittendrin in der Geschichte und alles baut auf die Überraschung am Ende von Episode 2 auf. Doch nicht nur die große Spoiler-Gefahr verdeutlicht, dass wir uns hier mitten in der Staffel befinden. "Über dem Gesetz" ist nämlich eine typische Verbindungs-Episode, in der nach dem fulminanten Einstieg nun die Aufbauarbeit und Verknüpfung zum Finale (Episode 4 und 5) geschieht. Dementsprechend braucht die dritte Folge auch ein wenig um in Fahrt zu kommen und zündet erst so richtig in der zweiten Hälfte der etwa eine Stunde und 40 Minuten dauernden Episode. Dann allerdings kredenzt uns "Über dem Gesetz" auch wieder die typisch emotionale und aufwühlende Kost, die man von The Walking Dead gewohnt ist. Besonders der Abschnitt, der Clementines und Baby A.J.s Vergangenheit beleuchtet, dürfte bei dem einen oder anderen Zocker für einen Kloß im Hals sorgen.

    In Sachen Gameplay sollten selbst die größten Optimisten nicht erwarten, dass Telltale Games von ihrer gewohnten Formel abweichen. Episode 3 ist sogar fast noch mehr Film als es schon die beiden ersten Folgen der Staffel waren. Es gibt bis auf drei Ausnahmen, in denen ihr den Cursor bewegen und einen Hotspot anklicken dürft, nur automatisch ablaufende Sequenzen, wo ihr in Gesprächen eine Dialogoption wählt oder in Action-Passagen die eingeblendeten Knöpfe drückt. Gameplay-Puristen schütteln also immer noch angewidert den Kopf, alle anderen genießen weiterhin eine schön präsentierte (interaktive) Geschichte mit kleineren Logiklöchern, die auf ein wahrscheinlich ziemlich hartes Finale zusteuert.

    Update: Episode 4 - "Dicker als Wasser"

          

    Bei den fortschreitenden Episoden von Telltale Games besteht ohnehin immer eine erhöhte Spoilergefahr, nun sind wir mit Episode 4 "Dicker als Wasser" aber so tief im Spoiler-Territorium, dass man kaum noch drum herumreden kann. Deshalb machen wir es auch recht kurz: Javi und seine Gruppe haben die Geheimnisse der Bewegung The New Frontier aufgedeckt und sehen sich nun mit dem Zorn der Anhänger konfrontiert. Clementine kommt währenddessen einem verloren geglaubten Menschen auf die Spur, muss für die entscheidende Information jedoch einen hohen Preis bezahlen.
    Drücke Knopf, um zu entwaffnen: Das Gameplay ist weiterhin flach, dennoch kommt aufgrund der tollen Inszenierung keine Langeweile auf. Drücke Knopf, um zu entwaffnen: Das Gameplay ist weiterhin flach, dennoch kommt aufgrund der tollen Inszenierung keine Langeweile auf. Quelle: PC Games

    Die etwa eineinhalb Stunden dauernde Episode 4 bereitet das große Finale sehr gut vor, indem sie die Beziehungen verschiedener Charaktere untereinander hervorragend weiterspinnt und die Handlungen der Personen in brenzligen Szenen somit schlüssig wirken. Blöd ist nur, dass hier noch deutlicher wird, dass getroffene Entscheidungen auf die Handlung kaum bis gar keine Konsequenzen hatten und haben. Lediglich die Beziehungen der Charaktere sind hiervon betroffen.

    Javi muss auch in Episode 4 oftmals über Leben und Tod entscheiden. Javi muss auch in Episode 4 oftmals über Leben und Tod entscheiden. Quelle: PC Games Spielerisch wird aber zumindest ein wenig mehr geboten als noch in der vorangegangenen Folge. Nun gibt es immerhin ganze zwei kurze Szenen, in denen man nach nützlichen Objekten sucht! Doch sparen wir uns den Sarkasmus, denn auch "Dicker als Wasser" ist toll inszeniert und profitiert vom bisherigen Aufbau der verschiedenen Figuren enorm. Protagonist Javi gerät immer mehr in die Zwickmühle und wird vor Entscheidungen gestellt, in denen selbst die Wahl des kleinsten Übels enormes Leid verursachen kann.

    Der Cliffhanger am Ende ist diesmal übrigens so gemein, dass wir es kaum erwarten können, bis das Finale endlich erscheint. Hoffentlich lässt sich Telltale hierbei nicht so viel Zeit wie zwischen Episode 2 und 3. Ein Vierteljahr können und wollen wir nun wirklich nicht warten.


    The Walking Dead: Season 3 (PC)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Bewerte dieses Spiel!

    The Walking Dead: Season 3 (PS4)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Bewerte dieses Spiel!

    The Walking Dead: Season 3 (XBO)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Pro & Contra
    Packende Geschichte
    Starke Charaktere
    Gelungene Twists und Schockmomente
    Sehr gute Sprachausgabe
    Mögliche Spielstandimportierung
    Teils kleine Logiklöcher
    Holprig übersetzte Untertitel
    Entscheidungen oft irrelevant für Storyverlauf
    Fazit
    Ein gelungener Auftakt für die dritte Staffel des Zombie-Dramas.

    • Es gibt 14 Kommentare zum Artikel

      • Von Herbboy Community Officer
        Zitat von Shadow_Man
        Wie lange sind die Episoden denn so? Bei den alten waren alle ja so um die 2 Stunden lang.
        das kommt gut hin, ich hab für die ersten 3 Episoden als Gesamtspielzeit 5:50h in der Statistik.
      • Von Shadow_Man Erfahrener Benutzer
        Wie lange sind die Episoden denn so? Bei den alten waren alle ja so um die 2 Stunden lang.
      • Von Herbboy Community Officer
        Ich hab mir neulich die Disc-Version für die xbox geholt mit "Season Pass" und freu mich jetzt schon auf die 4.Episode. Bisher hat es mich gut unterhalten und auch gefesselt. Und da es nur um die 25€ kostet, finde ich es völlig in Ordnung, wenn es selbst in der Summe nicht so lang ist. Ich werde es sicher…
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The Walking Dead: Season 3
The Walking Dead: Season 3: Die ersten vier Episoden im Test
Kurz vor Weihnachten erschien der Staffelauftakt von The Walking Dead: Season 3 - A New Frontier. Ungewöhnlicherweise startete die Serie sogar direkt mit zwei Folgen. Wir haben die ersten vier Episoden "Ties that bind" Part 1 und 2, "Über dem Gesetz" sowie Folge 4 "Dicker als Wasser" gespielt und verraten euch, wie uns die Weiterführung des Zombie-Abenteuers gefallen hat.
http://www.pcgames.de/The-Walking-Dead-Season-3-Spiel-55376/Tests/A-New-Frontier-Review-1218046/
24.04.2017
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/06/twd3_02-pc-games_b2teaser_169.png
the walking dead,adventure
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