Die Sims in der Anwaltskanzlei
Müßiggang Die Schreibtische machen einen viel zu verwaisten Eindruck.
Eine Kanzlei, neun Anwälte, 45 Beziehungen - das ist The Partners. Man nahm sich offensichtlich Die Sims zum Vorbild, da Grafik, Menüs und Bedienung der beiden Spiele völlig identisch sind. Auch inhaltlich sind deutliche Parallelen zu erkennen: Das Ziel ist ein funktionierendes soziales Netz der Hauptpersonen, wobei die zum Geld verdienen notwendige Arbeit ein unwillkommenes Hindernis und letztendlich eine Nebensache darstellt.
In The Partners weisen Sie den per Post ins Haus flatternden Fällen bis zu drei Anwälte zu, die sich (einen Schreibtisch vorausgesetzt) auch sofort an die Bearbeitung machen würden. Doch da sie nicht nur an Erfolg, sondern auch an Kultur, Liebe, Sport und fünf weiteren Bedürfnissen - skurrilerweise nicht an essen oder schlafen - interessiert sind, müssen Sie die widerspenstigen Juristen durch einen Mausklick auf den Schreibtisch stets aufs Neue motivieren.
In den drei Kampagnen mit insgesamt 21 Missionen geht es neben dem Arbeiten vor allem darum, das Team sportlicher zu machen, Freundschaften zu knüpfen, das Bildungsniveau zu heben oder Flirts zu verhindern. Rund 180 schlecht sortierte Gegenstände können zu diesem Zweck erworben werden: Erotische Literatur steigert die Libido, Statuen erweitern den Horizont, Basketbälle erhöhen die Fitness und Sofas dienen der Entspannung sowie gesellschaftlichen Interaktionen.


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