The Movies
Die Grafik ist jederzeit frei dreh- und zoombar. Hier ein Blick auf die Kulisse eines Actionfilms.
Ganz großes Kino: Das neueste Werk von Spieledesigner-Legende Peter Molyneux macht Sie zum Regisseur und Boss Ihres eigenen Filmstudios. Spätestens Ende dieses Jahres kann jeder seinen Traum von Hollywood erfüllen - zumindest am heimischen PC. Dem neuesten Spiel von Star-Designer Peter Molyneux und seinem Entwicklerstudio Lionhead sei Dank. PC Games war im idyllischen Guildford, schaute den Entwicklern über die Schulter und bat Peter Molyneux zum Interview. "The Movies ist eine spaßige Mixtur aus Die Sims, Sim City und Theme Park!", verrät uns der Schöpfer von Hits wie Dungeon Keeper oder Black & White. Als Filmstudio-Boss und Regisseur in Personalunion müssen Sie in The Movies mit Kassenschlagern massig Kohle scheffeln. Doch das ist leichter gesagt als getan. Zu Spielbeginn im Stummfilmzeitalter - um 1900 herum - besitzen Sie nämlich nicht viel mehr als ein Fleckchen Erde und ein paar tausend Dollar. Und die gehen auch gleich für die ersten Gebäude Ihres Studios drauf. Mit wenigen Mausklicks errichten Sie aus der von Theme Park bekannten Iso-Perspektive eine Büro-Bretterbude für den Buchhalter und den Drehbuchautor sowie einen Schuppen für Requisite und Technik. Das sollte für den Anfang reichen. Schließlich muss auch noch etwas Geld für die Gagen und Kulissen Ihres Debütfilms übrig bleiben.
Charakter-Frage
Sobald alles steht, beginnen Sie mit den Planungen Ihres ersten Films. Damit sollten Sie sich nicht zu viel Zeit
lassen, denn die aus vier Filmstudios bestehende Konkurrenz schläft nicht. Und es wäre mehr als ärgerlich, wenn die Ihnen die besten Schauspieler vor der Nase wegschnappen würde. Nachdem Sie sich für ein Genre - beispielsweise eine Komödie - entschieden haben, macht sich Ihr Drehbuchautor ans Werk. Da es zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausschließlich Stummfilme in Schwarz-Weiß gab, liefern auch durchschnittliche Schreiberlinge zufriedenstellende Ergebnisse. Fehlen nur noch die Schauspieler. Im gesamten Spiel bekommen Sie es mit über 1.000 unterschiedlichen Charakteren zu tun, die allesamt über verschiedene Eigenschaften verfügen. Vom allenfalls als Statist geeigneten Kleindarsteller bis zum charismatischen Superstar ist alles vertreten. Neben den schauspielerischen Fähigkeiten spielen auch die Charaktereigenschaften eine wichtige Rolle. Manche Akteure bekommen Wutanfälle, wenn man sie überlastet, und weigern sich plötzlich, weiterzuarbeiten. Andere hingegen beginnen eine Liaison mit einer Kollegin oder besaufen sich, weil Sie ihnen nicht genug Beachtung schenken. Wie bei Die Sims können Sie die Entwicklung der einzelnen Personen durch Ihre Handlungen und Ihr Verhalten direkt beeinflussen. Ob Sie exzentrischen Stars alle Wünsche von den Augen ablesen oder ein finanzielles Risiko eingehen, divenhafte Darsteller feuern und deren Karriere damit einen gehörigen Knick verpassen, bleibt Ihnen überlassen.
Qual der Wahl
Wenn Sie sich für die passenden Mimen entschieden haben, kann es losgehen. Oder fehlt da nicht noch etwas? Natürlich: die Produktions-Crew. Je nach Geldbeutel, Anspruch und Zeitabschnitt können
Sie Kameramänner, Tontechniker, Visagisten, Stuntmen, Beleuchter, Regieassistenten, Experten für Spezialeffekte oder Kostümbildner engagieren. Bei Produktionen mit Superstars macht es zudem Sinn, den Leinwandhelden eigene Wohnwagen, Fahrer und Betreuer zur Seite zu stellen. Und über das leckere Essen einer Catering-Firma freut sich die gesamte Crew. Dies hebt die Moral und führt zu einem noch besseren Resultat.


ich habe The Movies und das Filmemachen ist langwierig und ziemlich eingeschränkt! Dennoch macht es Spaß, Stimmen nur selbersprechen!
Hatte mich schon so darauf gefreut ! Dazed & Confused 2: Too St0ned
Sie kiffe und saufen sich erst die Hucke voll und kotzen dann in einer Mädchenschule alles voll. Dann gehen sie auf nen Horrortrip und ballern wild…