The Limehouse Golem: Filmkritik zum britischen Gruselkrimi

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Inspektor Kildare soll im regnerischen London einen Fall lösen.
Quelle: Concorde

Bill Nighy spielt in "The Limehouse Golem" einen Inspektor im Dienste von Scotland Yard und muss im neuesten Fall eine Mordserie aufklären.

Ein bestialischer Mörder, der sich selbst der Golem nennt, geht im Londoner East End des Jahres 1880 um. Inspector Kildare soll den Fall endlich klären, glaubt die Bevölkerung doch tatsächlich an das Tun eines mystischen Homunculus des Schreckens. Kildare knüpft eine Verbindung zu der Bühnenschauspielerin Lizzie, die gerade vor Gericht steht, weil sie ihren Mann vergiftet haben soll. Die junge Frau scheint mehr zu wissen, als sie anfangs erzählen mag - und der Golem aus dem Dunstkreis des Theaters zu stammen, in dem Lizzie auftrat.

Basierend auf einem Roman von Peter Ackroyd wandelt der Film auf den Spuren von "From Hell", ohne dessen tiefe Atmosphäre zu erreichen. Bill Nighy agiert im positiven wie negativen Sinne zurückhaltend, wie auch das ganze Krimidrama etwas mehr Würze verdient gehabt hätte. Trotz schönem Setting und einer gut konstruierten Story bleiben die Figuren oberflächlich und die Geschichte berührt wenig.

FAZIT

Hätte Alan Rickman (der Kildare spielen sollte) hier mehr Tiefgang reingebracht? Solider Historienkrimi ohne echte Suspense.

Wertung zu The Limehouse Golem

Wertung:

6.0 /10

Offizieller deutschsprachiger Trailer zu "The Limehouse Golem":

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