Skyrim-Entwickler Bethesda: Call of Duty ist ein Hardcore-Game mit RPG-Elementen im Multiplayer
Call of Duty zeigt, dass ein Hardcore-Game auch neue Fans anlocken kann, meint Todd Howard, bei Bethesda für The Elder Scrolls 5: Skrim verantwortlich ist.
Todd Howard von Bethesda ist gerade mit der Entwicklung von The Elder Scrolls 5: Skyrim beschäftigt. In einem Interview geht er auf die Zugänglichkeit von Hardcore-Games ein. "Schaut euch Call of Duty an. Das populärste Game der Welt. Am Ende des Tages handelt es sich hierbei um ein Hardcore-Game. Es besitzt Rollenspiel-Elemente im Multiplayer-Modus, bietet Klassen und Perks", so Howard. "Der Markt ist auf jeden Fall gegeben."
Er gibt zu, dass es ein Drahtseilakt ist, schließlich will man mit Skyrim ein Spiel machen, das sowohl neue Spieler anlockt als auch alteingesessene Elder Scrolls-Fans zufriedenstellt. "Wir machen ein Spiel für alle. Selbst wenn ihr The Elder Scrolls schon vorher gespielt habt, dieses habt ihr noch nicht angefasst. Ihr wisst nicht, was ein Skill wirklich für Auswirkungen hat", so Howard im The Elder Scrolls 5-Interview mit Gamasutra. Mehr zum Rollenspiel erfahrt ihr auf unserer The Elder Scrolls 5-Themenseite.
- Schlagwörter:
- , the elder scrolls 5 skyrim
- , rollenspiel
- , bethesda


Jetzt musste ich diesen Unsinn schon mehrfach lesen.
Fragt doch mal jemanden, der Englisch kann, wie man das übersetzt!
Daran sieht man wie unterschiedlich Meinungen sein können. Das habe ich gerade so an Morrowind geliebt und hat das…
Außerdem fand ich Oblivion immer recht baukastig und irgendwie halbherzig. Die Dungeons sahen alle gleich aus, die Städte waren…