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  • The Division: Acht Wünsche für Add-ons & DLCs - So kann Massive das Spiel noch retten!
    Quelle: Ubisoft

    The Division: Acht Dinge, die wir uns für die Erweiterung wünschen

    The Division macht derzeit nicht so viel Spaß, wie es eigentlich sollte. Cheater, Exploits und Lags sind nicht die einzigen Baustellen um die sich Ubisoft Massive kümmern sollte. Auch der Mangel an attraktivem Endgame-Content und interessanter Beute sorgen dafür, dass die Motivation flöten geht. Wir haben eine Liste mit Features zusammengestellt, die wir uns in Zukunft für The Division wünschen.

    Nach anfänglicher Euphorie, folgt die Ernüchterung: The Division steht derzeit in der Kritik. Ubisofts Open-World-RPG kämpft augenblicklich mit Cheatern, Exploits und Lags. Obwohl die Entwickler mit Hotfixes und größeren Updates gegensteuern, ist die Lage noch nicht unter Kontrolle. Während die Spielerzahlen seit Verkaufsstart sinken und die Zahl der Kritiker gefühlsmäßig ansteigt, die den vorzeitigen Untergang von The Division prophezeien, gibt es auch eine Gegenbewegung. Auf Reddit, YouTube und und anderen Plattformen melden sich jene Fans leidenschaftlich zu Wort, die den Rollenspiel-Shooter noch nicht aufgegeben haben und neben Kritik auch konkrete Verbesserungsvorschläge äußern.

    The Division leidet aktuell nicht nur an den oben genannten Problemen. Cheater und Bugs gehören verständlicherweise derzeit klar zu den wichtigeren Baustellen, mittelfristig betrachtet liegt der Hund aber an anderer Stelle begraben. Hinzu kommen nämlich auch spielerische Makel, die zum Vorschein treten, sobald man die Maximalstufe von 30 erreicht, sämtliche Nebenmissionen gemeistert, Sammelobjekte abgehakt und erste Erfahrungen in der Dark Zone gemacht hat. Das Endgame, so der Konsens in der Community, ist nicht attraktiv genug, um Spielerzum regelmäßigen Einloggen zu motivieren. Es herrsche nicht nur allgemein ein Mangel an Herausforderungen, auch die Jagd nach den bester Ausrüstung (Stichwort: Grind) macht nicht so viel Spaß, wie es eigentlich sollte - verheerend bei Loot-lastigen Spielen wie The Division!

    Das Endgame, so der Konsens in der Community, ist nicht attraktiv genug, um Spieler zum regelmäßigen Einloggen zu motivieren. Einige Probleme hätten gar nicht erst entstehen müssen, hätten die Entwickler von Ubisoft Massive doch Lehren aus Diablo 3 und Destiny gezogen. Blizzard interpretierte seinerzeit in die Diablo 3 die Interessen der Zielgruppe falsch, ließ Spieler beispielsweise im Auktionshaus stupide nach Gegenständen stöbern, statt sie in spannende Abenteuer zu verstricken. Auch in Destiny lag zu Beginn vieles im Argen, was weniger daran lag, dass es in Bungies Online-Shooter keine coole Ausrüstung gab. Das Spiel geizte einfach nur mit Beute!

    Andererseits zeigen Diablo 3 und Destiny, dass selbst aus problematischen Starts noch tolle und motivierende Item-Grinder werden können. Wir glauben, dass kann auch Division schaffen, die Grundlagen stimmen schließlich. Aufbauend auf den Erfahrungen haben wir uns gefragt, was Ubisoft in The Division in kommenden Erweiterungen und Updates verbessern könnte, um für Dauermotivation zu sorgen. Herausgekommen ist eine Liste mit Wünschen, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Stimmt ihr mit unseren Ideen überein oder habt ihr eigene Vorschläge? Dann ab damit in den Kommentarbereich!

    02:15
    The Division: Patch 1.1 - Trailer zum "Übergriffe"-Update
    Spielecover zu The Division
    The Division

    1 - New York mit Leben füllen

          

    Es ist zum Haare raufen: Da kreiert Ubisoft eine atmosphärisch dichte Spielwelt in The Division und lässt uns darin keine Abenteuer erleben. Einmal Stufe 30 erreicht, die Operationsbasis vollständig ausgebaut und sämtliche Sammelobjekte aufgesammelt, springen wir mittels Schnellreise zu den täglich wechselnden Einsätzen. Erkundungsausflüge fallen flach, wozu auch? Es gibt im Endgame praktisch nichts mehr zu entdecken. Eine vertane Chance, bietet die zusammenhängende Spielwelt doch reichlich Potenzial für interessante Geschichten, die hochstufigen Spielern vorbehalten bleiben.

    Wie wäre es etwa außergewöhnlichen Missionsreihen, die wir erst mit Erreichen des Maximallevels freischalten und uns anschließend quer durch Manhattan schicken, um am Ende eine exklusive Belohnung zu erhalten? Destiny bietet seit der The-Taken-King-Erweiterung vergleichbares und motiviert dadurch, bekannte Orte erneut zu besuchen. Ein ähnliches Konzept setzte auch Blizzard mit dem Abenteuermodus in Diablo 3: Reaper of Souls um. Kopfgeldjagden passen unserer Meinung nach prima zum düsteren Tom-Clancy-Universum. Auch zufällige Events nach Vorbild der für die Dark Zone jüngst eingeführten Nachschublieferungen wäre prinzipiell eine Überlegung wert.

    2 - Gebt uns weniger, aber dafür bessere Beute!

          

    Wer gezielt Items in The Division farmen möchte, muss jede Menge Zeit und Geduld aufbringen. Um den Launch herum ließ Gegner nur mit viel Glück brauchbare Highend-Gegenstände fallen. Seit Update 1.1 wird man mit jenen nun geradezu überschwemmt. Das Problem dabei: sie taugen häufig nichts, weil der Ausrüstungswert (Gearscore) zu gering ist oder besagte Beute Attribute und Talente mitbringt, die so gar nicht zum angepeilten Charakter-Build passen. Ähnliches Problem hat schon der Vanilla-Version von Diablo 3 seinerzeit das Genick gebrochen.

    Nicht falsch verstehen: Der Zufall nimmt in puncto Langzeitmotivation eine wichtige Rolle ein, darf aber eben nicht der alles bestimmende Faktor sein. Das hat schon Blizzard nach Release von Diablo 3 erkannt und bei Reaper of Souls entsprechende Gegenmaßnahmen in die Wege geleitet. Wenn sich nach stundenlangem Grind in The Division einfach kein Erfolgserlebnis einstellt, weil wir einfach keine brauchbare, neue Ausrüstung finden, ist das einfach nur deprimierend. Vor allem, wenn die Beute der aktuell zweithöchsten Kategoriestufe "Highend" angehört, wo bereits der Name aussagt: "Hey, du hältst gerade einen außergewöhnlichen Gegenstand in den Händen. Glückwunsch!"
    Wenn sich nach stundenlangem Grind einfach kein Erfolgserlebnis einstellt, ist das einfach nur deprimierend.
    Wo wir gerade bei Items sind: Es fördert nicht gerade die Motivation von Vielspielern, wenn Highend-Ausrüstung knapp einem Monat nach Verkaufsstart durch neue Sets nahezu entwertet wird. Wer hunderte Stunden in The Division versenkt, nur um wenige Wochen später festzustellen, dass man wieder fast bei Null anfängt, wird diese Erfahrung womöglich nicht so schnell wieder vergessen und daraus gegebenenfalls Konsequenzen ziehen.

    3 - Tägliche Missionen mit mehr Anspruch und Abwechslung

          

    Feuereffekte sehen klasse aus, besonders in der PC-Version. Egal ob auf "Schwer" oder "Herausfordernd": Wir begegnen in den Einsätzen den immergleichen Gegnertypen. Quelle: PC Games Jeden Tag spielen wir aus einem überschaubaren Pool drei Einsätze, die sowohl Anspruch als auch Abwechslung vermissen lassen. Mit einem Gearscore von 160 aufwärts rennen Agenten mit nahezu schlafwandlerischer Sicherheit durch alle Missionen der der Schwierigkeitsstufe "Schwer", während "Herausfordernd" dem Namen nicht wirklich gerecht wird. Uns längst bekannte Gegnertypen erhalten einfach nur einen großen Batzen mehr Lebenspunkte und teilen mehr aus. Aber sonst? Keine Überraschungen, keine speziellen Modifikatoren oder Belohnungen, die das Spielen der Einsätze nicht zu einer Routineübung verkommen lassen. Dabei könnten kleinere Änderungen schon helfen. Die im ersten Übergriff "Falcon verloren" vorgestellten Drohnen ließen sich doch problemlos in die herausfordernden Einsätze packen.

    4 - Wiederkehrende Turniere und Veranstaltungen

          

    Mal von täglich rotierenden Einsätzen abgesehen, gibt es in kaum einen Grund, sich regelmäßig in die Server von The Division einzuklinken. Wiederkehrende Events wie zum Beispiel Themenfeste oder Wettbewerbe könnten Abhilfe schaffen. Bungie hält in Destiny zum Beispiel regelmäßig das sogenannte Eisenbanner-Turnier ab. Im Rahmen der zeitlich befristeten PvP-Aktivität verdienen sich Spieler Belohnungen, die es ausschließlich während dieser Veranstaltung gibt. Mit entsprechend großer Vorankündigung, lukrativen Preisen und exklusiven Missionen ließen sich doch durchaus Spieler zur Teilnahme mobilisieren.

    10:16
    The Division im Testvideo: Gut, aber nicht überragend
    Spielecover zu The Division
    The Division

    5 - Crafting einen Sinn geben

          

    Wer nicht gerade das Glück gepachtet hat, hat beim Crafting-System in The Division schlechte Karten. Der Zufallsfaktor ist enorm, zugleich ist die Herstellung von Gegenständen höchster Qualitätsstufe eine enorm kostspielige Angelegenheit. Bis wir ausreichend Highend-Materialien angehäuft haben, vergehen viele, viele Stunden! Noch schlimmer ist nur noch das Auswürfeln neuer Attribute. Stellt euch mal folgende Situation vor: Ihr seid mit dem erbeuteten Brustpanzer eigentlich zufrieden, nur der Schadensbonus auf den Geschützturm passt nicht, da ihr eigentlich auf den Schutzschild setzt.

    Ihr wollt das Attribut nun neu auswürfeln, was neben Credits auch zig rare Highend-Rohstoffe kostet. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr den gewünschten Bonus erhält, ist aufgrund der Vielzahl möglicher Attribute verschwindend gering. Eine Beispielrechnung findet ihr etwa in der sehenswerten Video-Analyse von YouTuber MarcoStyle. Die Folge: Das eigentlich spaßige Herumdoktern am Charakter-Build mit den perfekten Boni entfällt. Das Verhältnis zwischen der zum Farmen entsprechender Highend-Materialien erforderlichen Zeit und der resultierenden Leistung für ein paar Prozentpünktchen mehr auf ein Attribut stimmt nicht.

    6 - Safe Houses besser mit der Spielwelt verknüpfen

          

    Sagt euch eigentlich Camp Hudson noch etwas? Falls nicht, helfen wir euch kurz auf die Sprünge: An besagtem Ort findet ihr euch findet, sobald ihr das Tutorial in Brooklyn abgeschlossen habt. Nach kurzem Umsehen haben wir uns in den Betondschungel Manhattans begeben - und kehrten nie wieder zum Camp zurück. Gibt ja schließlich keine besonderen Aktivitäten dort, obwohl das Camp neben den Safe Houses und der Dark Zone der einzige Ort ist, an dem wir fremde Agenten treffen.

    Nach Abschluss der Story verschwinden die Charaktere in The Division aus unserem Gedächtnis. Warum geben sie uns keine fürs Endgame konzipierten Quests? Nach Abschluss der Story verschwinden die Charaktere in The Division aus unserem Gedächtnis. Warum geben sie uns keine fürs Endgame konzipierten Quests? Quelle: PC Games Wenn wir schon dorthin per Schnellreise oder automatischem Respawn müssen, dann nur um kurz Munition aufzufrischen oder eben erbeutete Ausrüstung in bare Münze zu verwandeln. Verschenktes Potenzial, finden wir! Warum verknüpft Ubisoft Massive diese Social Hubs nicht besser mit der umliegenden Spielwelt und lässt diese zum Beispiel von Cleanern angreifen? Wer an der Verteidigung mithilft, würde dann eine entsprechende Belohnung erhalten.

    Wie wäre es außerdem mit speziellen Missionen, die einem nur JFT-Soldaten in den Safe Houses geben? Die Möglichkeiten diesbezüglich erscheinen uns geradezu endlos. Einmal alle Missionen abgeschlossen, verliert auch die Operationszentrale in The Division an Spannung. Wo wir sie zuvor bis Charakterstufe 30 ausgebaut und damit unsere Fähigkeiten gestärkt haben, dient die Basis im Endgame ausschließlich als Lagerort und Marktplatz. Auch hier wären kleinere Herausforderungen nicht verkehrt, die zum Beispiel unsere passiven Talente um ein paar Prozente im Nachkommabereich verbessern.

    7 - Dark Zone attraktiver gestalten

          

    Noch immer rennen wir in der Dark Zone in möglichst kurzen Zeitabständen von Ort zu Ort, um Elite-Gegner mit Namen auszuknipsen. Blenden wir die Cheater, die die Dark Zone in The Division derzeit in ein Minenfeld verwandeln, für einen Augenblick aus. Sonderlich viel zu tun gibt es im PvP-Areal nicht, auch wenn Ubisoft Massive mit Patch 1.1 etwas mit den Nachschublieferungen nachgebessert hat. Noch immer rennen wir in möglichst kurzen Zeitabständen von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, um Elite-Gegner mit Namen auszuknipsen und deren fallengelassene Beute anschließend ausfliegen zu lassen.

    Zwischendurch töten wir vielleicht noch ein paar Abtrünnige (oder sterben durch die Hand solcher), heimsen deren Loot ein und bringen die Gegenstände ebenfalls zu den Heli-Landeplätzen. Überraschungen sind nach wie vor Mangelware, über einem Dark-Zone-Level von 40 hinaus liefert einem The Division nur wenig Grund weiterzuspielen. Weitere Aktivitäten und spezielle Ausrüstung, die es ausschließlich in der Dark Zone gibt, dürften für mehr Motivation sorgen.
    Das Ausfliegen des Loots ist weniger dramatisch als es anfangs klingt. Die Dark Zone in The Division hat nicht nur ein Cheater-Problem. Es gibt in dem PvP-Areal schlichtweg zu wenig zutun. Quelle: PC Games
    Auch hätten wir nichts gegen einen echten Deathmatch-Modus einzuwenden, optional für Squads mit vier Spielern. Dann könnten sich die Gruppen zum Beispiel in speziellen Arenen austoben und müssten nicht immer hilflose Agenten niederschießen, die sich aus lauter Nativität oder mangels Mitspielern alleine in die Dark Zone vorwagen.

    8 - Schluss mit Sperrfristen!

          

    Dass die Spielerzahlen Wochen nach Verkaufsstart sinken, gehört zum natürlichen Entwicklungsprozess dazu. Spieler beenden die Kampagne, spielen dann kurz ins Endgame rein und ziehen danach möglicherweise weiter. Was bleibt ist der Kern, die loyalen Vielspieler. Doch hält The Division aus den oben geschilderten Gründen nicht gut bei der Stange. Was sich das Team von Ubisoft Massive ebenfalls überlegen sollte, ist das Aufheben (oder zumindest die Lockerung) von Sperrfristen.

    Die derzeit beste und damit begehrteste Ausrüstung gibt's im ersten Übergriff "Falcon verloren". Blöd nur, dass die wertvolle Beute pro Charakter nur einmal die Woche ausgeschüttet wird. Das Konzept ist nicht nur entgegen der Spielgewohnheiten von "Hardcore Gamern", es sorgt nach aktuellem Stand der Dinge eher für zusätzlichen Frust. Denn andere Beschäftigungsmöglichkeiten mit Aussicht auf vergleichbar hochwertige Items sind in The Division schlichtweg Mangelware. Für die paar Phoenix Credits, die man aus täglichen Einsätzen ziehen kann, lohnt sich ein regelmäßiger Login kaum.

    01:25
    The Division: Operation ISAC Teil 2 im Video
    Spielecover zu The Division
    The Division
    • Es gibt 32 Kommentare zum Artikel

      • Von SmokeOnFire Erfahrener Benutzer
        Hm Game Breaking Bugs hatte ich nicht massiv. Ich hatte selten mal Loginprobleme. Aber es gibt so eine Anzahl an dummen Problemchen. Was ich immer gerne anführe ist dieses pro 1 Crafting, wo man keine Stapel bilden kann und sagen mach mal gleich 10 Materialkonvertierungen. Das gabs in Warcraft schon vor 10…
      • Von Celerex Erfahrener Benutzer
        Zitat von Cicero
        Und was ist daran schlecht? Ist doch wie in jedem anderen Game. Dann unterhält man sich auf Englisch, was man sowieso zu 99% in Multiplayerspielen macht (Chatfenster, InGame Voicechat). 225
        Das ist prinzipiell eine gute Idee und auch die beste Lösung. Nur blöd, dass in The…
      • Von Cicero Erfahrener Benutzer
        Zitat von mfgCarlos


        Der integrierte VoiceChat wird meiner Meinung nach aus einem einzigen Grund viel zu selten genutzt. Weil da Russen, mit Chinesen, mit Deutschen, mit Italienern, mit Spanieren, mit Engländern, mit Amerikanern, etc. in einen Topf geworfen werden..
        Und was ist daran schlecht…
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The Division
The Division: Acht Dinge, die wir uns für die Erweiterung wünschen
The Division macht derzeit nicht so viel Spaß, wie es eigentlich sollte. Cheater, Exploits und Lags sind nicht die einzigen Baustellen um die sich Ubisoft Massive kümmern sollte. Auch der Mangel an attraktivem Endgame-Content und interessanter Beute sorgen dafür, dass die Motivation flöten geht. Wir haben eine Liste mit Features zusammengestellt, die wir uns in Zukunft für The Division wünschen.
http://www.pcgames.de/The-Division-Spiel-37399/Specials/Wunschliste-Erweiterung-DLC-1193097/
26.04.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/04/division-teaser-pc-games_b2teaser_169.jpg
the division,action-rollenspiel,ubisoft
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