The Darkness 2 im Test: Der PC Games Video-Test verrät, wie gut der Ego-Shooter ist
Auch in der deutschen, zensierten Version von The Darkness 2 geht es nicht zimperlich zu. Erwachsene Spieler greifen aber wohl zur internationalen Variante.
The Darkness 2 erscheint am 10. Februar und wir verraten euch schon heute, wie gut der Ego-Shooter von 2k Games wirklich ist. Positiv fallen vor allem die zahlreichen und vor allem sinnvollen Gameplay-Änderungen im Vergleich mit dem lediglich für Konsolen erschienen Vorgänger auf. Auch der schwarze Humor und die teils derben Sprüche freuen erwachsene Spieler, der Koop-Modus bietet zahlreiche Stunden Unterhaltung. Doch neben den ganzen positiven Dingen fallen auch diverse weniger gute Punkte auf. So ist die Story insgesamt schwächer als beim Vorgänger und auch die Gegner-KI ist lediglich Mittelmaß. Spieler der deutschen Version müssen darüber hinaus mit zahlreichen Schnitten leben.
Erzählt wird die Geschichte von The Darkness 2 wie ein typischer, düsterer Gangster-Krimi – Parallelen zur Max Payne-Serie sind nicht von der Hand zu weisen. Viele Rückblenden, obskure Traumsequenzen, düstere Monologe und die unwirtlichsten Schauplätze, die New York zu bieten hat, erinnern unweigerlich an den gebeutelten Ex-Cop. The Darkness 2 geht aber nicht nur mit seinem grell-bunten Comic-Look, sondern auch spielerisch ganz andere Wege. Konventionelle Schusswaffen sind zwar eines der Mittel, mit denen sich Jackie seine Gegner vom Hals hält, viel entscheidender ist aber der Einsatz seiner beiden schlangenartigen Tentakel, die ihm aus dem Rücken wachsen. Der linke Arm dient dazu, Objekte (und Gegner) aufzuheben und wegzuschleudern, mit dem rechten erledigt ihr allzu aufdringliche Gegner im Nahkampf. So spickt ihr Gegner mit Billard-Queues an die Wand oder teilt Feinde mit geworfenen Autotüren in zwei Hälften. Alles weitere steht auf unserer Themenseite zu The Darkness 2.
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