The Commuter: Review zum neuesten Film mit Liam Neeson
Michael McCauley (Liam Neeson) fährt als New Yorker Pendler die gleiche Bahnstrecke immer und immer wieder. Infolgedessen wird er eines Tages von einer jungen Frau angesprochen, für die er einen Unbekannten im Pendlerzug ausmachen soll. Dies ist zwar mit einer hohen Belohnung verbunden, doch ein Scheitern würde Michaels Familie in Gefahr bringen und so macht sich der Versicherungsmakler auf die Suche nach seiner Zielperson. Der Regisseur Jaume Collet-Serra und Liam Neeson arbeiteten bereits im Actionfilm "Non-Stop" zusammen und präsentieren hier erneut einen gelungenen Actionfilm.
Der Versicherungsverkäufer und Ex-Polizist Michael McCauley pendelt jeden Tag mit dem Zug von seinem idyllischen Vorstadtzuhause zu seinem Arbeitsplatz in New York. Nachdem er von seinem Arbeitgeber vor die Tür gesetzt wird, bekommt er im Zug auf dem Weg nach Hause das Angebot, für 100.000 Dollar einen Peilsender bei einem Unbekannten anzubringen. Natürlich steckt mehr hinter den mysteriösen Auftrag und die Situation eskaliert schnell. Sehr spannend und unterhaltsam kämpft sich Liam Neeson erst mit Köpfchen und dann mit den Fäusten durch eine scheinbar ausweglose Situation. Einige klaffende Logiklöcher und altbacken wirkende CGI-Effekte sind zu verkraften, zumal Neeson mit seinen 65 Jahren und seiner imposanten Körpergröße als Actionheld noch immer vollkommen überzeugen kann. Auch Regisseur Jaume Collet-Serra hat den ein oder anderen netten Regie-Einfall, der seinen bescheidenen Actionthriller zu einer kleinen Achterbahnfahrt macht.
Fazit:
Unterhaltsames Actionhäppchen für zwischendurch, das nicht das Genre revolutioniert, aber dennoch Spaß macht.
