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The Bible Online (PC)

Release:
k.A.
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

The Bible Online: Die Helden - Beta ab sofort spielbar

08.09.2010 14:51 Uhr
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Mit dem Online-Strategiespiel The Bible Online: Die Helden will der deutsche MMO-Hersteller FiAA einen neuen Markt erschließen und wagt sich an die Erzählungen der Bibel als Story-Hintergrund. Die Beta ist mittlerweile gestartet.

The Bible Online wird ein Strategiespiel mit der Bibel als Story-Hintergrund. The Bible Online wird ein Strategiespiel mit der Bibel als Story-Hintergrund. In The Bible Online, der Beta-Test statet am 6. September, erstellen Sie sich zu Beginn einen Charakter und dürfen kurz darauf schon erste Quests annehmen, um den Einstieg ins Spiel zu schaffen. Um neue Gebäude bauen zu können, benötigen Sie vier Ressourcen: Holz, Stein, Lehm und Getreide. Sie bestimmen dann selbst, wo das neue Gebäude platziert wird. Bestehende dürfen Sie ausbauen.

Auch Kriege dürfen geführt werden. Dazu bauen Sie die Barracken zu Kasernen oder Akademien aus. Auf einer Übersichtskarte wählen Sie dann einen feindlichen Spieler aus und greifen an. In The Bible Online ziehen Sie von Ur über Haran nach Kanaan. Das erste Kapitel soll The Bible Online: Heroes heißen und bietet dem Spieler die Schlüsselmomente aus dem Buch Genesis. Mehr erfahren Sie auf der offiziellen Website zu The Bible Online.

Update:
Die Beta zu The Bible Online: Die Helden ist mittlerweile gestartet. Jeder Interessierte kann also ab sofort loslegen. Dazu ist lediglich die Registrierung auf der FIAA-Homepage Pflicht.

Online-Redakteur
Moderation
08.09.2010 14:51 Uhr
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13.09.2010 18:07 Uhr
Natürlich kann man als Referenz für die Formel "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" jemanden anführen, der möglicherweise in psychatrische BEhandlung gehört. Die Frage ist aber, ob das sinnvoll ist. Meiner Meinung nach ist es das nicht.

Mein Verständnis vom Christentum gründet sich vor allem auf:
"Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. (Mt 5,44)"

"Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten" Mt 22,35-40

Ich frage mich, inwiefern man diese Aussagen als Grundlage für Glaubenskriege missverstehen kann. Wenn Menschen mit die wichtigsten Passagen der Bibel weglassen und man sich nur auf die (zugegeben zahlreichen) Kriege beruft, die das Volk Israel geführt hat, ja dann kann man argumentieren, dass das Christentum mit dem Schwert (oder dem Sturmgewehr) gegen die Ungläubigen vorgehen muss.

Das passiert übrigends auch im Islam. Sure 2, Vers 256 sagt eindeutig, dass es keinen Zwang in der Religion geben soll. Natürlich wurde das von Menschen durch irgendwelche andern Suren als widerrufen erklärt, aber moderne Gelehrte widersprechen dieser These. Das nur mal so nebenbei.
Community Officer
Bewertung: 0
11.09.2010 08:26 Uhr
Zitat: (Original von TheChicky;8911953)
Zitat: (Original von Siro1976;8910256)

Oh, der Feigling zieht den Schwanz ein. Hätt ich mir ja denken können.

Mal so als Tipp, ich bin beruflich diesem Thema mehr als nur verwachsen, für mich ist das also keine Zeitverschwendung und ich weiß wovon ich rede.


Ne, weißt du nicht. Und zwar ganz offensichtlich. Und an deinem Umgangston ist bereits gut zu erkennen, dass gerade mit dir eine Diskussion völlig sinnlos wäre.
  

An alle: Reisst euch zusammen und lasst eure Provokationen. Sowas hat in einer sachlichen Diskussion nichts verloren.

Danke für die Aufmerksamkeit. ;)
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.09.2010 19:16 Uhr
Gut, dass diese News ein Update bekommen hat. So wurde ich daran erinnert, dass ich hier etwas geschrieben habe und es dazu eine Antwort gab.

Zitat: (Original von Schalkmund;8887963)

Zum Thema Menschenrecht sollte doch wohl mit dem Satz "Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt" alles gesagt sein.

Nein, mit der Goldenen Regel ist dazu nicht im geringsten etwas gesagt. Denn die Goldene Regel hört sich auf den ersten Blick vielleicht toll an. Ist aber nicht mehr als eine Leerformel, vergleichbar dem tollen Begriff Menschenwürde. Es enthält einfach nichts wesentliches.

Um es mal an einem Beispiel zu verdeutlichen, das sehr gut zu deiner positiven Formulierung dieser Regel passt:
Würdest du wollen, dass ein extremer Masochist diese Regel auf Dich anwendet? Würde er dies machen, würde er seine Präferenzen auf Dich anwenden. Da er es selbst liebt, extremen und viel Schmerz zu erfahren, würdest du dann von ihm extreme Schmerzen verpasst bekommen. Bist du dann nicht gerade selbst ein extremer Masochist, wird Dir das wahrscheinlich nicht so gut gefallen, wie ich mal annehmen will. 

Soll heißen: Die Goldene Regel setzt voraus, dass alle Menschen die gleichen Präferenzen bzgl. allen relevanten Handlungsalternativen haben. Dem ist aber nicht so.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass es trotz dieser Regel im NT noch fast 2 Jahrtausende gedauert hat, bis es zur Erklärung der Menschenrechte kam. Denn zu Sachen wie Religionsfreiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, usw. findet sich in der Bibel nichts, was sich auch nur halbwegs mit aktuellen Errungenschaften messen kann.



Zitat: (Original von Schalkmund;8887963)

Klar im AT hieß es noch Auge um Auge und Zahn um Zahn aber im wesentlichen hat das NT eine größere Bedeutung für das Christentum. Im NT steht zwar, dass gewisse Menschen von Gott bestraft werden, aber es wird nicht dazu aufgerufen das die Menschen dies selbst tun sollten, wie es noch im AT der Fall war.

Kunststück. Die Autoren des NT haben sich auch nicht in einer Situation befunden, wo sie die weltliche Macht hatten, um ihre Bestrafungsgelüste aktiv auszuleben. Gepaart mit dem in vielen Teilen des NTs stark ausgeprägten Erwarten der Rückkehr des Menschensohns, wurde die Bestrafung halt aufs Jenseits und die Hölle verschoben. Dort dann natürlich viel massiver und brutaler als im AT, da die Bestrafung im AT endlich, die im NT dafür ewig ist.



Zitat: (Original von Schalkmund;8887963)

Dafür das die katholische Kirche Sätze wie Säzte wie "Liebt euren Nächsten" und "Liebt eure Feinde" mit "Lasst uns in Morgenland reisen und den Moslems die Schädel einschlagen " übersetzt kann das Buch ja auch nix.

Ja, jetzt war es nur wieder die Kirche und die Religion bzw. die Bibel ist das missbrauchte Opfer...

Das ist nichts anderes als ein billigere Entschuldigungsversuch. Denn zur Bibel gehören beide Teile. In beiden Teilen wird massivst gegen Ungläubige gehetzt. Häufig dadurch, dass ihnen alle möglichen Verhaltensweisen unterstellt werden, die nach Bibelansicht verurteilenswert sind.
Im AT gibt es dann noch genügend Stellen, wo Vernichtungskriege und Völkermord gerechtfertigt werden. Im NT Stellen, wo die Vernichtungsschlacht durch Jesus gegen die Ungläubige bzw. dem Teufel beschrieben wird.

Damit lässt sich problemlos jeder Glaubenskrieg gegen Ungläubige rechtfertigen.



Und jetzt noch etwas zu Siro1976:
Du bist also ein halber Theologe und versuchst das Christentum dadurch reinzuwaschen, dass du das gewaltverherrlichende AT aus dem Christentum herauszustreichen versuchst? Jetzt mal ganz davon abgesehen, dass das NT auf eine ganz andere Art und Weise viel widerlicher und menschenverachtender ist, frage ich mich dann doch:
Welchen Sinn ergibt diese ganze Jesus-Blutopfer-Gott-Besänftigungsgeschichte, wenn man nicht das ganze AT dazu nimmt? Wozu hat sich dieser Gott als Mensch auf die Erde begeben müssen, um sich dann als Opfer an sich selbst herzugeben, um seinen Zorn auf die Menschheit zu besänftigen?
Dieses ganze Jesusmärchen ergibt doch in der innerreligiösen Wahnsinnsdenke nur einen Sinn, wenn man auch die entsprechenden Stellen des AT dazu nimmt. Nicht umsonst haben die Autoren des NT teils mehr schlecht als recht aus dem AT zitiert und Jesus entsprechende Aussagen in den Mund gelegt.
Aber vielleicht kannst du mir da ja aus der Theologensicht erklären.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.09.2010 18:41 Uhr
Zitat: (Original von Siro1976;8910256)

Oh, der Feigling zieht den Schwanz ein. Hätt ich mir ja denken können.

Mal so als Tipp, ich bin beruflich diesem Thema mehr als nur verwachsen, für mich ist das also keine Zeitverschwendung und ich weiß wovon ich rede.


Ne, weißt du nicht. Und zwar ganz offensichtlich. Und an deinem Umgangston ist bereits gut zu erkennen, dass gerade mit dir eine Diskussion völlig sinnlos wäre.
Erfahrener Benutzer
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09.09.2010 13:26 Uhr
wurde der koran nicht in hebräisch verfast, was heute noch die amts sprache in den meisten arabischen ländern ist?