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Take-Two Interactive

Take Two: "Wir wollen eine Marke nicht mit jährlichen Veröffentlichungen lahmlegen"

19.06.2011 21:47 Uhr
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Im Gespräch mit VentureBeat äußert sich Karl Slatoff, CEO von Take Two, zur Veröffentlichungspolitik in Bezug auf eigene Spiele. So sei man stets bestrebt, mit jedem Release für ein Franchise etwas eigenes zu kreieren, das einen sichtbaren und bedeutenden Unterschied zum jeweiligen Vorgänger aufweist.

Karl Slatoff von Take Two erläutert im Interview mit VentureBeat, mit welcher Releasepolitik man auf der richtigen Seite stehe. Für ihn sei es dabei von besonderer Bedeutung, dass man ein Franchise nicht einfach im jährlichen Abstand ausschlachtet. Karl Slatoff von Take Two erläutert im Interview mit VentureBeat, mit welcher Releasepolitik man auf der richtigen Seite stehe. Für ihn sei es dabei von besonderer Bedeutung, dass man ein Franchise nicht einfach im jährlichen Abstand ausschlachtet. Take Twos CEO Karl Slatoff erläutert im Interview mit VentureBeat, welche Releasepolitik von seiner Firma angestrebt wird. So plane man bei AAA-Titeln mit jedem einzelnen Spiel der jeweiligen Marke etwas eigenes zu kreieren: "Jedes mal, wenn ein neuer Release kommt, denken wir, dass dieser für einen AAA-Titel die höchste Qualität hat. Wenn wir mit etwas neuem kommen, versuchen wir damit auch stets neuen Boden zu betreten. Es ist ziemlich schwierig, das jedes Jahr zu machen […]."

"Wir verfolgen nicht die Philosophie, ein Franchise jedes Jahr zu veröffentlichen. Wir gehen davon aus, dass es etwas mehr Zeit braucht, um etwas zu erschaffen, das bei jeder neuen Veröffentlichung eines Titels von einer Marke mit einem merklichen und bedeutenden Unterschied daherkommt. Für uns heißt das, dass wir bei der Kreation eines Franchise einen langfristigen Wert anstreben." Das vollständige Interview mit Karl Slatoff von Take Two kann über VentureBeat nachgelesen werden.

Erfahrener Benutzer
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19.06.2011 21:47 Uhr
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21.06.2011 20:08 Uhr
Bedeutende Unterschiede sind aber nicht immer etwas gutes!
Erfahrener Benutzer
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20.06.2011 13:36 Uhr
Ich fände jährliche Releases mit etwas geringerem unterschied zum letzten Release durchaus okay wenn der Preis stimmen würde. Bei Fifa zB (was ich nicht spiele) würde ich mich absolut verarscht fühlen für ein kaum sichtbares Grafikupdates 60€ bezahlen zu müssen. Ähnliches bei Need for Speed von EA. Da wars…
Erfahrener Benutzer
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20.06.2011 10:19 Uhr
ist doch schon längst passiert mit AC. Teil 2 unterschied sich noch in einigem von Teil 1 .. danach sinds nur noch Kleinigkeiten. Klar, die Spiele machen immer noch Spaß, aber gibt schon nen Grund warum die recht schnell vom Vollpreis runtergehen - nicht viele sind bereit für den AC 2,5 40-50 Euro zu…