Take 2: "Fusionen sind unumgänglich"
"Ich glaube, dass Fusionen unumgänglich sind" sagt Ben Feder, CEO von Take Two Interactive. "Die Entwicklung von Videospielen wird nicht billiger. Es ist ein kostspieliges Business und ich sehe nicht, dass sich dies in nächster Zeit ändert. Das wird einigen kleinen Kontrahenten zum Verhängnis." Damit bezieht Feder Stellung zum Zusammenschluss von Vivendi Games und Activision. Der momentane Börsenwert von Take Two liegt bei 1,08 Milliarden US-Dollar. Zuvor kamen Gerüchte auf, Strauss Zelnick, Vorsitzender von Take Two, wolle die Firma verkaufen. Diese wies Zelnick zurück und betonte, er erwarte ein stetiges Wachstum in den nächsten fünf bis sieben Jahren.

