Neues Angebot abgeschmettert: Take-Two bleibt hart
Das jährliche Aktionärs-Meeting von Take-Two am 17. April brachte keinen frischen Wind in die Übernahmeverhandlungen mit Electronic Arts. 26 US-Dollar pro Aktie seien nach wie vor "ungenügend", so Strauss Zelnick, Chef von Take-Two.
Als dieses Angebot auslief, war sich Electronic Arts nicht zu schade, ein neues zu stellen: 25,74 US-Dollar pro Aktie, also 26 Cent weniger als noch zu vor. Aber wieder bissen sie auf Granit.
"Der Aufsichtsrat von Take-Two war von Beginn an und wird auch weiterhin der Meinung sein, dass EAs Angebot dem Wert des Unternehmens nicht gerecht wird. 26 US-Dollar pro Aktie waren zu wenig, 25,74 US-Dollar sind definitiv zu wenig", so Strauss Zelnick.
Electronic Arts ist momentan im Besitz von 6,4 Millionen Take-Two-Aktien, also rund 8,3% der Gesamtmenge.


Dann würde jährlich ein GTA Update erscheinen und PC Spieler würden immer ein Spiel mit einer uralten Engine vorgesetzt bekommen, damit es auch ja jeder 486er Besitzer noch zocken kann