THQ spricht sich für den Gebrauchtmarkt bei Videospielen aus
Nach Brian Farrell von THQ ist der Gebrauchtmarkt bei Videospielen für den Gamer selbst von großer Bedeutung. Man verstehe, dass Spieler ihre jeweiligen Titel in Geld umsetzen wollen.
Brian Farrell, CEO bei THQ, äußert sich im Interview mit MCV zur derzeitigen Lage bezüglich des Erwerbs und des Verkaufs gebrauchter Software im Videospielmarkt: "Für uns ist es am wichtigsten, dass wir am Markt der Gebrauchtspiele teilhaben können. Wir verstehen natürlich, gerade wenn wir den Fokus auf die Gamer selbst setzen, dass unsere Kunden ihre Spielbibliothek gerne in Geld umwandeln möchten."
Farrel macht dabei gegenüber MCV deutlich, dass man die Spieler gerade durch diverse Zusätze von der Qualität des jeweiligen Spieles überzeugen kann: "Daher ist es auch als ein Ökosystem zwischen Publisher, Spieler und Retailer zu bezeichnen, die jene Problematik unter sich klären müssen. […] Der größere Gewinn jedoch besteht für uns im Halten der Spieler durch DLCs und durch robuste Online-Spiele, was wiederum dafür sorgt, dass das Spiel in den Händen des jeweiligen Erstkäufers bleibt."
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es sagt, dass er versteht, dass es so einen markt gibt und er wenn möglich nen teil vom kuchen abhaben will (wie immer das genau gehen soll) aber das ist doch noch nicht wirklich…