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THQ mit neuer Strategie: In Zukunft keine Dutzendware mehr, sondern nur noch hochwertige Spiele

11.09.2011 18:22 Uhr
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Publisher THQ ist derzeit damit beschäftigt sich gesund zu schrumpfen. Der neue Kurs des Unternehmens lässt sich wie folgt umschreiben: Weniger Ramsch, stattdessen mehr AAA-Titel.

Gut zu THQs neuem Kurs dürfte aller Voraussicht nach Metro 2033 passen. Dass die Shooter-Reihe dem Rotstift zum Opfer fällt, ist demnach kaum zu befürchten.  (17) Gut zu THQs neuem Kurs dürfte aller Voraussicht nach Metro 2033 passen. Dass die Shooter-Reihe dem Rotstift zum Opfer fällt, ist demnach kaum zu befürchten. (17) Publisher THQ ist fast schon so etwas wie ein Urgestein der Games-Branche. Bereits 1989 wurde das Unternehmen, damals noch unter dem Namen Trinity Acquisition Corporation, gegründet. Seitdem ging es lange Zeit steil bergauf, 2008 lag der Jahresumsatz etwa bei circa 1 Milliarde US-Dollar. Die Krisen der vergangenen Jahre gingen aber auch an THQ nicht spurlos vorbei, im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei lediglich noch 665 Millionen US-Dollar. Die bedauernswerte aber leider logische Folge: Entlassungen und Studio-Schließungen. Auf der Citi Global 2011 Technology Conference verteidigte nun THQ-Finanzvorstand Paul Pucino diese "strategische Neuausrichtung".

Fortan würde bei THQ demnach nach dem Motto "Weniger ist Mehr" gehandelt. In Zukunft wolle man weniger, dafür aber größere Triple-A-Titel veröffentlichen. Zudem will man ein bis zwei neue Marken pro Jahr entwickeln, die dann alle zwei bis zweieinhalb Jahre einen Nachfolger erhalten sollen. Dennoch will THQ an anderer Stelle durchaus wieder wachsen. So soll in der Montrealer Dependance die Belegschaft innerhalb der nächsten beiden Jahre von 150 auf 400 Angestellte wachsen.

Erfahrener Benutzer
Moderation
11.09.2011 18:22 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
12.09.2011 02:51 Uhr
natürlich je mehr zeit desto besser das spiel ja.
aber das heißt auch dann viel mehr ausgaben

von daher find ich die 2einhalb jahre , bzw. wirds wohl auf die 3 jahre hinauslaufen, völlig in ordnung.

über so eine nachricht sollte man sich freuen.
Community Cadet
Bewertung: 0
11.09.2011 23:54 Uhr
Absolut. Gute Spiele entstehen soweit ich weiß genau in dem Zeitrahmen. Die 24 bis 30 Monate Entwicklungszeit beziehen sich auf Nachfolger. Wenn die Engine bereits vorm ersten Spiel der Marke steht, dann muss sie für den zweiten Teil nicht komplett neu entwickelt, sondern nur weiterentwickelt werden. So…
Benutzer
Bewertung: 0
11.09.2011 20:55 Uhr
Weiß jemand, ob das dann auch Relic betrifft? Denn das aktuelle Space MArine ist zwar kein Triple-A-Titel, dennoch gefällt er mir wirklich gut, wäre schade wenn man Shooter in der Art nicht mehr erwarten dürfte, auch wenn die Dawn of War-Serie auch ganz in Ordnung ist.

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