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THQ: Krise ist offiziell - 240 Mitarbeiter müssen gehen, Chef kürzt sein Gehalt

02.02.2012 09:50 Uhr
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Es kriselt bei THQ. 250 Mitarbeiter müssen entlassen werden und der Chef kürzt sein Gehalt um 50 Prozent. Die Lage ist ernst, denn die amerikanische Börse warnt THQ vor einem Rauswurf der Aktie aus dem NASDAQ.

THQ: Krise ist offiziell - 240 Mitarbeiter müssen gehen, Chef kürzt sein Gehalt Wie schon seit Tagen vermutet, kriselt es bei THQ. Heute gab der Publisher offiziell zu verstehen, dass 240 Angestellte ihren Job verlieren werden. Das betrifft vor allem Positionen im administrativen Bereich sowie in der Verwaltung, Mitarbeiter der Entwicklungsstudios sollen nicht davon betroffen sein. Auch THQ-Chef Brian Farrell zieht für sich selbst Konsequenzen und kürzt sein Gehalt. Von 718.500 US-Dollar geht es hinunter auf nur noch 359.250 US-Dollar. Die Gehaltskürzung gilt übrigens nur für ein Jahr.

Zuvor musste Farrell ordentlich Kritik einstecken. Eine offene Mail, vermutlich von ehemaligen und frustrierten Mitarbeitern verfasst, forderte den Rücktritt zahlreicher THQ-Manager. Dass die Lage beim Publisher ernst ist, zeigt auch eine Warnung der amerikanischen Börse. Die Aktie von THQ muss demnach bis Mitte Juli einen bestimmten Wert erreichen, um weiterhin gehandelt werden zu können.

Diese Spiele bräuchten bei einer THQ-Pleite ein neues Zuhause:

Online-Redakteur
Moderation
02.02.2012 09:50 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
02.02.2012 22:28 Uhr
Zitat: (Original von 5h4d0w;9413398)
das glaub ich kaum, denn: 250 * 40k = 10 mio.

da hätte es im vorfeld gröbere strukturelle änderungen geben müssen. aber dazu ist ja keine firma bereit. mitarbeiter zu behalten bzw. angemessen zu entlohnen anstatt millionen abzusahnen? kommt doch nicht in die tüte...

Also kann…
Benutzer
Bewertung: 0
02.02.2012 19:14 Uhr
Zitat: (Original von 5h4d0w;9413398)
das glaub ich kaum, denn: 250 * 40k = 10 mio.

da hätte es im vorfeld gröbere strukturelle änderungen geben müssen. aber dazu ist ja keine firma bereit. mitarbeiter zu behalten bzw. angemessen zu entlohnen anstatt millionen abzusahnen? kommt doch nicht in die tüte...


Währe trotzdem besser angekommen wenn man mal die Chefs feuern würde!!!
Community Cadet
Bewertung: 1
02.02.2012 18:44 Uhr
Der Chef hat im Studium nicht aufgepasst. Ein ordentlicher Manager hätte 250 Leute entlassen und sein Gehalt um 10% mit der Begründung gesteigert, dass er ja nun mehr Aufgaben habe. 

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