Medaillenjagd Down Under
Grossaufnahme. Die Athleten und Kampfrichter verwöhnen das Auge des Spielers mit butterweich animierten Bewegungsabläufen.
Testen Sie in zwölf olympischen Wettbewerben Ihre Fitness und das Durchhaltevermögen Ihrer Tastatur.
Sportspiele à la Sydney 2000 gibt es nicht erst seit gestern. Klassiker wie Decathlon oder Track & Field testeten in den 80er-Jahren erstmals die Kondition der virtuellen Athleten. Was die Wahl der Disziplinen angeht, bewegt sich Sydney 2000 auf bekannten Pfaden: Sportarten wie Tontaubenschießen, 100-Meter-Lauf, Turmspringen oder Gewichtheben kamen bereits mehrfach zu digitalen Ehren. Auch für die Steuerung verließen sich die Entwickler größtenteils auf Altbewährtes: In den meisten Veranstaltungen bauen Sie durch rasend schnelles Drücken bestimmter Tasten Schwung auf und lösen dann mit einer anderen Taste zum richtigen Zeitpunkt Aktionen wie Sprünge oder Würfe aus. Die zwölf Wettbewerbe laufen entweder im Arcade- oder im Olympia-Modus ab. Während sich die erste Spielart für einen schnellen Abstecher nach Sydney eignet, erfordert die Olympia-Option mehr Geduld und Zeit. Hier müssen Sie sich pro Disziplin in drei Vorrunden für die Teilname an den Spielen qualifizieren. Um auf Weltniveau zu kommen, stehen pro Sportart drei Trainingsarten zur Verfügung, in denen Sie die Fitness Ihrer Athleten verbessern. Wer die Hürde der Qualifikation nimmt, startet per Mausklick die Olympiade und tritt nun gegen die Weltelite an. Sämtliche Vorausscheidungen und natürlich die Spiele selbst werden übrigens von Peter Leissl, Thomas Warck und Gerhard Delling kommentiert, die auch im wirklichen Leben aus Sydney berichten werden.

