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  • Sword Coast Legends: Als D&D-Light hat das Rollenspiel keine Chance gegen Genre-Thron Baldur's Gate

    Sword Coast Legends: Ein Beholder stellt sich dem Helden entgegen. Dieser Gegner ist aufgrund seiner Magie nicht zu unterschätzen! Quelle: PC Games

    Im Test zu Sword Coast Legends mussten wir die Erwartungshaltung auf eine ordentliche D&D-Umsetzung deutlich zurückschrauben. Die ordentlich erzählte Abenteuerkampagne spielt sich eher actionlastig und auch vom im Spiel enthaltenen Editor hätten wir uns mehr erhofft. Trotzdem ist Sword Coast Legends kein schlechtes Rollenspiel, im Test erfahrt ihr, auf welche Stärken und Schwächen ihr euch im D&D-Abenteuer an der Schwertküste einstellen müsst.

    Die Zutaten für das Rollenspiel Sword Coast Legends klingen in der Theorie ja sehr vielversprechend: Als Regelgrundlage fungiert Version fünf des Dungeons&Dragons-Universums. Ihr spielt eine Kampagne, angesiedelt an der Schwertküste des Fantasyreiches Forgotten Realms. Als Schmankerl gibt's den Editor, über den man eigene Abenteuer und Gebiete erstellt, sowie einen Dungeon-Master-Modus, der es erlaubt, die selbst gebastelten Abenteuer wie in einem Pen&Paper-Rollenspiel gemeinsam mit Freunden zu spielen. All das verspricht, eine moderne Kombination der Klassiker Baldur's Gate und Neverwinter Nights zu werden, hört sich zu schön an, um wahr zu sein und ist es am Ende dann auch leider nicht, wie unser Test zeigt.

    06:17
    Sword Coast Legends im Test-Video

    Sword Coast Legends steckt euch in eine Gilde.

          

    Sword Coast Legends: Gleich zu Beginn erlebt ihr eine Alptraumsequenz, in der euch ein Dämon begegnet. Sword Coast Legends: Gleich zu Beginn erlebt ihr eine Alptraumsequenz, in der euch ein Dämon begegnet. Quelle: PC Games Das Abenteuer beginnt D&D- und rollenspieltypisch mit der Erschaffung eines Helden. Diesen stellt ihr anhand der Völker Zwerge, Menschen, Elfen, Halb-Elfen und Halblinge sowie den Klassen Kleriker, Kämpfer, Paladin, Waldläufer, Dieb und Zauberer zusammen. Das sind nicht alle Völker und Klassen aus der Regelvorlage, doch zu einem späteren Zeitpunkt wollen die Entwickler die restlichen nachliefern. Noch schnell Punkte auf die Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit, Intelligenz, Weisheit, Charisma und Konstitution sowie auf die ersten klassenspezifischen Fertigkeiten verteilt, schon beginnt man mitten in einem Alptraum. Denn der eigene Held wird immer wieder von finsteren Träumen geplagt, in denen ein Dämon lauert, welcher aber merkwürdigerweise keine bösen Absichten dem Recken gegenüber verfolgt. Warum das so ist, sollt ihr im Verlauf der durchaus interessanten Geschichte von Sword Coast Legends herausfinden. Nur so viel sei verraten: Die Gilde, der ihr angehört, scheint etwas Dreck am Stecken zu haben, was die Mitglieder immer wieder in brenzlige Situationen führt, da diese nichts davon ahnen.

    Im Test treffen wir auf typisches Fantasy-Rollenspiel-Gameplay

    Sword Coast Legends: In einer Krypta wehren sich die Helden mit Schwert und Zauberei gegen Horden an Vampiren und anderen Untoten. Sword Coast Legends: In einer Krypta wehren sich die Helden mit Schwert und Zauberei gegen Horden an Vampiren und anderen Untoten. Quelle: PC Games Aus einer isometrischen 3D-Perspektive, die sich drehen und zoomen lässt, steuert ihr den Helden und später auch die Gruppenmitglieder durch lauschige 3D-Landschaften wie verträumte Wälder, finstere Höhlen, stinkende Abwasserkanäle, uralte Ruinen und die Straßen der Küstenstadt Luskan. Technisch wirkt die Grafik allerdings etwas altbacken. Dafür unterstützt der fantastische Soundtrack die Stimmung, denn er stammt aus der Feder von Inon Zur, der berets die Musik zu Dragon Age: Origins und Fallout 3 komponierte. Wir begegnen im Verlauf des Test-Abenteuers in der Kampagne auf allerlei Nichtspieler-Charaktere, die zu einem Plausch einladen und welche Hinweise oder auch mal eine Mission für uns parat haben. In der Wildnis oder den Gängen von Dungeons begegnen euch natürlich zahlreiche Monster, wie sich das für ein Rollenspiel eben gehört. Kommt es zum Kampf, ist es wie im großen Vorbild Baldur's Gate möglich, das Geschehen zu pausieren. So lässt sich erst einmal in Ruhe die Lage sondieren und den einzelnen Helden Befehle erteilen. Ein Klick auf einen Feind führt einen Standardangriff durch. Am unteren Bildrand befindet sich eine Leiste, in welcher ihr Spezialfähigkeiten, Gegenstände und Zaubersprüche platziert, um diese während der Auseinandersetzungen taktisch klug einzusetzen. Mit der richtigen Strategie heizt man den Monstern wie Riesenspinnen, Wölfen, Kobolden, Goblins, Riesenschleim, Drow-Elfen oder auch Drachen ordentlich ein. Nach den Kämpfen gibt es Erfahrungspunkte, durch welche die Recken aufsteigen und so an neue Fertigkeitspunkte und weitere Fähigkeiten kommen können. Dies zusammen mit immer besseren Waffen und Rüstungen, die man finden oder kaufen kann, führt dazu, dass die Gruppe immer stärker wird und es mit noch mächtigeren Gegnern in Sword Coast Legends aufnehmen kann.

    Sword Coasts Legends: Actionreiches Party-RPG, aber kein echtes D&D!

          

    Sword Coast Legends: Genretypisch erstellt ihr zu Beginn der Kampagne eure Hauptfigur. Das dabei zugrunde liegende Rollenspielregelwerk der fünften Edition von D&D haben die Entwickler stark vereinfacht. Sword Coast Legends: Genretypisch erstellt ihr zu Beginn der Kampagne eure Hauptfigur. Das dabei zugrunde liegende Rollenspielregelwerk der fünften Edition von D&D haben die Entwickler stark vereinfacht. Quelle: PC Games Soweit hört sich alles nach einem typischen D&D-Rollenspiel und einem würdigen Nachfolger für Baldur's Gate an. Jedoch merkten wir im Test recht schnell, dass gar nicht so viel D&D in Sword Coast Legends steckt. Das gesamte Regelwerk ist aufgeweicht und fast bis zur Unkenntlichkeit angepasst, sodass man auch ohne D&D-Vorkenntnisse schnell mitspielen kann. Dies merkt man vor allem am Zaubersystem. Während man in der Vorlage nur eine gewisse Anzahl an Zaubersprüchen pro Level und Tag lernen kann, können Zauber so oft gesprochen werden, wie man möchte. Wie in einem MMORPG gibt es eine Abklingzeit, die man abwarten muss, wenn ein Zauberspruch eingesetzt wurde, bevor dieser wieder zur Verfügung steht. Die D&D-typische, taktische Komponente, vor dem Abenteuer zu überlegen, welche Zaubersprüche man sich "merkt", fällt dadurch weg. Auch das Fertigkeitensystem mit Spezialangriffen funktioniert in Sword Coast Legends wie das Zaubersystem. Dadurch fühlen sich die Kämpfe mehr wie eine Art party-basiertes und pausierbares Diablo an, als nach D&D. Ebenso wurde das Regelwerk in Sachen nutzbarer Gegenstände aufgeweicht. Die Restriktionen, dass bestimmte Klassen nur bestimmte Waffen oder Rüstungen nutzen können, sind bei weitem nicht mehr so streng, wie dies früher der Fall war. Zudem scheint die gewählte Gesinnung des Helden, wie Chaotisch Böse oder Neutral, keinerlei Auswirkungen auf die Story, die Dialoge oder das verhalten der Gruppenmitglieder zu haben – schade.

    Sword Coast Legends: Der Klassiker - in Abwassersystemen der D&D-Welt schlagt ihr euch mit widerlichen Schleimen herum. Sword Coast Legends: Der Klassiker - in Abwassersystemen der D&D-Welt schlagt ihr euch mit widerlichen Schleimen herum. Quelle: PC Games

    Ganz schön redselig: Charaktere und Dialoge im Spiel

    Punkten kann Sword Coast Legends dagegen wieder bei den Charakteren. So, wie man das etwa aus Baldur's Gate 1 und 2 oder Neverwinter Nights 2 kennt, haben die Gruppenmitglieder eigene Persönlichkeiten, Meinungen und verfolgen zudem eigene Ziele. Zwerg Larethar beispielsweise hat eine schlimme Kindheit hinter sich und geriet in Luskan auf die schiefe Bahn. Er ist ein hervorragender Dieb, legt sich aber manchmal mit den falschen Leuten an. Dennoch ist er im Grunde ein herzensguter Zwerg. Die grummeligen Kommentare, die er immer wieder von sich gibt oder seine Zankereien mit Zwergenkriegerin Jarhild lockern das Geschehen ungemein auf und sorgten bei uns im Test für Schmunzelmomente. Obwohl die Gruppe nur aus vier Helden bestehen kann, kommen auch diejenigen zum Zug, die man im Lager zurücklassen musste. Deren Meinungen zu bestimmten Situationen hört man über einen magischen Stein. Im Verlauf der Handlung trifft man ebenfalls immer wieder auf interessante Charaktere wie eine sprechende Schatzkiste oder einen Fisch, der Untote beschwört. In dieser Hinsicht ist im Spiel also für jede Menge Abwechslung gesorgt. Die Dialoge mit den vielen Nichtspieler-Charakteren reichen zwar nicht an die tiefgründigen Gespräche eines Dragon Age: Inquisition oder The Witcher 3: Wild Hunt heran, lassen sich aber dennoch gut lesen. Die Hauptstory ist dabei sogar vertont, wenn auch nur auf Englisch. Die Texte dagegen kann man auf Deutsch lesen.

    Sword Coast Legends bietet zwar reichlich Quests, aber kaum Anspruch.

          

    In Sachen Missionsdesign dagegen kann das Rollenspiel im Test nicht wirklich überzeugen. Die Aufträge laufen nämlich immer nach demselben Schema ab. Findet diesen Gegenstand oder jede Person oder tötet dieses Monster. Wer verschachtelte und so interessante und abwechslungsreiche Aufgaben wie in The Witcher 3 erwartet, den enttäuscht Sword Coast Legends. Was aber nicht heißt, dass die Kampagne langweilig ist. Vor allem die Dialoge, die Charaktere und immer wieder interessante Wendungen in der Geschichte motivieren dazu, weiterzuspielen. Man möchte schließlich wissen, wie die Story weitergeht. Die Gebiete, die man besucht, sehen meist atmosphärisch und hübsch aus. Zuweilen bemerkt man aber, dass man diesen oder jenen Ort schon einmal gesehen hat. Das fällt vor allem in Dungeons auf, die sich manchmal in Sachen Aussehen wiederholen. In den vielen Verliesen, Höhlen und Ruinen sollte man zudem immer vorsichtig unterwegs sein. Denn überall könnten tödliche Fallen versteckt sein. Gut, wenn ein Held in der Gruppe ist, der Fallen entdecken und entschärfen kann. Geheimtüren und – schalter, die es immer wieder zu finden gibt, lockern das Geschehen zusätzlich auf.

    Speicherstand-Fail: Das darf nun wirklich nicht sein!

    Einige der Kämpfe – vor allem die gegen Bossgegner – haben es im Spiel durchaus in sich. Hier mussten wir uns im Test schon des Öfteren die richtige Taktik zurecht legen, um den Sieg davonzutragen. Alternativ schaltet man die Party-KI ein, durch welche die Helden eigenständig Fähigkeiten, Zauber und Gegenstände einsetzen. Dadurch werden die Kämpfe deutlich einfacher – dafür spielt sich Sword Coast Legends dann noch mehr wie ein Action-Rollenspiel. So lässt sich aber Frust vermeiden, wenn man mal wieder einen Bosskampf nicht geschafft hat. Denn hat man vor einem solchen abgespeichert, muss man ihn auch machen. Es gibt nämlich nur einen einzigen Speicherstand pro erstelltem Charakter – eine Entscheidung, die in einem Rollenspiel, in dem man verschiedene Dinge ausprobieren möchte, absolut unverständlich ist!
    Sword Coast Legends: Im verschneiten Städtchen Luskan kauft die Heldengruppe auf dem Marktplatz wichtige Ausrüstung ein. Sword Coast Legends: Im verschneiten Städtchen Luskan kauft die Heldengruppe auf dem Marktplatz wichtige Ausrüstung ein. Quelle: PC Games

    Es gibt noch mehr zu tun!

    Sword Coast Legends bietet neben der eigentlichen Kampagne noch einen Dungeon-Crawl-Modus. In diesem betritt man alleine und ohne Party ein zufallsgeneriertes Dungeon, durch welches man sich durchkämpft. Dies ist zudem in einem Multiplayer-Modus machbar, in welchem man mit anderen Spielern das Abenteuer erlebt. Generell legt das Rollenspiel viel Wert auf Mehrspieler-Spaß. Neben dem Dungeon-Master-Modus existiert weiterhin die Möglichkeit, in die Abenteuer von Freunden zu springen und diese zu unterstützen. Alles, was man dort erspielt, kann man jedoch nicht mit in "sein" Spiel übernehmen. Das bedeutet, selbst, wenn man Hunderte an Gegnern ausschaltet, steigt man deswegen nicht im Level auf.

    Das bieten Editor und Dungeon-Master in Sword Coast Legends!

          

    Sword Coast Legends möchte das Gefühl aufkommen lassen, das Rollenspielfans haben, wenn sie gemeinsam mit Freunden an einem Tisch sitzen und ein Pen&Paper-Abenteuer spielen. Dazu kann jeder mit dem Editor eigene Geschichten erstellen. Das hört sich jedoch cooler an, als es eigentlich ist, denn die Möglichkeiten sind extrem eingeschränkt, wie wir im Test feststellen mussten. Zwar lassen sich verschiedene Gebiete wie Wälder, Wildnis, Städte oder Dungeons erschaffen, diese werden allerdings zufallsgeneriert. Man selbst hat keine Kontrolle darüber, wie das Gebiet letzten Endes aussehen wird. Das so erstellte Level eines Dungeos lässt sich nun noch mit Fallen spicken oder mit Gegenständen dekorieren. Der Dungeon Master platziert außerdem die Monster, die auftauchen und bestimmt, worum es geht. Kommen Nichtspieler-Charaktere vor, so kann man diesen rudimentäre Dialoge antexten, die jedoch keine Verzweigungen erlauben. Die Missionen drehen sich immer darum, etwas oder jemanden zu finden oder ein Monster auszuschalten.

    Sword Coast Legends: Der Spielleiter im Dungeon-Master-Modus platziert ein neues Monster in einem Raum, um die Spieler zu überraschen. Sword Coast Legends: Der Spielleiter im Dungeon-Master-Modus platziert ein neues Monster in einem Raum, um die Spieler zu überraschen. Quelle: PC Games
    Hat man sich auf diese Weise ein Abenteuer erstellt, so lädt man andere dazu ein, mitzuspielen. Diese Mitspieler übernehmen die Rollen der Helden, welche das Abenteuer erleben und dessen Ziel erreichen wollen. Der Dungeon Master überwacht das Geschehen und kann jederzeit eingreifen. Durch besonders gelungene Elemente erhält auch der Dungeon Master Punkte, welche er nutzen kann, um neue Monster oder Fallen zu erschaffen. Dabei sollte man aber immer fair vorgehen und den Spielern auch Belohnungen bieten. Denn diese bewerten den Dungeon Master am Ende des Abenteuers, was dazu führt, dass mehr Spieler auf ihn aufmerksam werden und er so an immer mehr Punkte kommen kann, um noch interessante Abenteuer zu erstellen.

    Man muss klar sagen: Der Editor von Sword Coast Legends hat uns im Test enttäuscht. Hier haben Neverwinter Nights Teil 1 und 2 deutlich mehr zu bieten. Es ist schade, dass man die Gebiete nicht händisch und individuell erschaffen kann und auch, dass es keine verzweigten Dialoge gibt, schränkt einfach zu sehr in dem ein, was man tun kann. Auch, dass man keine richtig großen Heldenkampagnen erschaffen kann, enttäuscht. Es lassen sich im Prinzip nur kleine Abenteuer erstellen, die jedoch durchaus Spaß machen, wenn man sie als Dungeon Master mit einer Gruppe von engagierten Spielern erlebt. Mit den richtigen Mitspielern kommt dann tatsächlich ein wenig das Gefühl auf, als würde man ein Pen&Paper-Abenteuer spielen.

    Da hätte mehr draus werden können

    Sword Coast Legends ist alles andere als ein schlechtes Spiel. Es ist nur einfach irgendwie kein D&D-Rollenspiel und nicht der erhoffte Baldur's Gate-Nachfolger. Wer so etwas erwartet, der sollte sich auf eine Enttäuschung einstellen. Fans seichterer Rollenspielkost, die zudem weniger Wert auf eine authentische D&D-Erfahrung legen und denen eine penible Umsetzung der Regeln schnuppe ist, haben mit dem Fantasy-Abenteuer sicher viel Spaß. Denn die Kampagne ist vom Umfang her gut, die Story ist gelungen und die Charaktere wissen zu überzeugen. Und selbst, wenn sich das Kampfsystem etwas wie Diablo anfühlt, es bietet noch immer genug taktische Elemente, die vor allem Einsteiger in das Genre fordern dürften. Wer gerne mal in Erinnerung an die Genre-Highlights schwelgen möchte, findet hier die Tests zu Baldur's Gate und zum grandiosen Abschluss der Saga in Baldur's Gate 2: Thron des Bhaal verlinkt.

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    Sword Coast Legends (PC)

    Spielspaß
    76 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Spannende Geschichte
    Interessante Charaktere
    Viele hübsche Orte
    Gelungene Atmosphäre
    Dungeon-Master-Modus
    Einsteigerfreundliches Gameplay
    Toller Soundtrack
    D&D-Regeln für Klassen viel zu aufgeweicht
    Kampfsystem für erfahrene Spieler zu actionlastig
    Zaubersystem hat kaum noch D&D-Elemente
    Editor bietet viel zu wenig Möglichkeiten
    Nur ein einziger Speicherstand pro Charakter für die gesamte Kampagne verfügbar
    Fazit
    „Im Kern zwar ganz gut, aber eben doch kein Baldur’s Gate und kein richtiges D&D!“

  • Sword Coast Legends
    Sword Coast Legends
    Developer
    n-Space Inc.
    Release
    29.09.2015
    Es gibt 10 Kommentare zum Artikel
    Von linktheminstrel
    ich spiele die ps4-version und bin über die dort auftretenden bugs und unsauberheiten enttäuscht. so bleibt das spieel…
    Von kornhill
    Danke für die sehr informativen Antworten!
    Von SoC175
    Ja und das sehr stark. Das ist für die D&D Community der Hauptkritikpunkt, das sie das erste D&D 5e Spiel erwartet…

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Sword Coast Legends
Sword Coast Legends: Als D&D-Light hat das Rollenspiel keine Chance gegen Genre-Thron Baldur's Gate
Im Test zu Sword Coast Legends mussten wir die Erwartungshaltung auf eine ordentliche D&D-Umsetzung deutlich zurückschrauben. Die ordentlich erzählte Abenteuerkampagne spielt sich eher actionlastig und auch vom im Spiel enthaltenen Editor hätten wir uns mehr erhofft. Trotzdem ist Sword Coast Legends kein schlechtes Rollenspiel, im Test erfahrt ihr, auf welche Stärken und Schwächen ihr euch im D&D-Abenteuer an der Schwertküste einstellen müsst.
http://www.pcgames.de/Sword-Coast-Legends-Spiel-55271/Tests/hat-im-Review-keine-Chance-gegen-Baldurs-Gate-1176227/
03.11.2015
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/10/SwordCoastLegends_011-pc-games_b2teaser_169.jpg
sword coast legends,rollenspiele
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