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  • Supreme Commander

    Strategie statt Taktik: Wir fühlen dem indirekten Nachfolger von Total Annihilation in Multiplayer-Gefechten auf den Zahn.

    Im Sperrfeuer des über 40 Meter hohen Commanders der Aeon bleibt den Kampfrobotern der UEF nur noch der Rückzug. Im Sperrfeuer des über 40 Meter hohen Commanders der Aeon bleibt den Kampfrobotern der UEF nur noch der Rückzug. Es tut gut, wieder an einem Strategiespiel zu arbeiten", freut sich Chris Taylor, Spiel-Designer und Creative Director bei Gas Powered Games. Supreme Commander heißt sein neuestes Baby, das zwar erst 2007 erscheinen soll, aber dessen Multiplayer-Modus wir schon jetzt ausprobieren durften. Eines der Markenzeichen des Titels: das stufenlose Zoomen bis zum Weltüberblick, das im Praxistest tadellos funktionierte. Diese Zoom-Funktion ist Absicht, denn je größer das Schlachtfeld, desto strategischer müssen Sie vorgehen. "Alles andere ist reine Taktik, die nur in kleinen Gebieten Erfolg verspricht", erklärt Chris Taylor. "In großen Szenarien haben Mikro-Management, schnelles Klicken und wildes Herumzoomen keine Chance."

    Kartenspiele

    Drei Cybran-Zerstörer schwächen die Truppen der UEF, indem sie sich über die Kraftwerke und Materiewandler der Föderation hermachen. Drei Cybran-Zerstörer schwächen die Truppen der UEF, indem sie sich über die Kraftwerke und Materiewandler der Föderation hermachen. Quelle: THQ Partien zwischen zwei Spielern oder gegen den PC finden anfangs auf "nur" 4.100 km² großen Landkarten statt. Später öffnen sich dann bis zu 16.400 km² große Regionen - auch in der dritten Dimension, denn Bomber, Spionageflugzeuge und Torpedobomber bewegen sich auf unterschiedlich hohen Luftwegen. Wie schaffen Taylor und seine Mannen dabei die richtige Balance zwischen "Herrlich, ich kann in Ruhe planen!" und "Hilfe, ist das eine riesige Karte!"? "Machen wir Supreme Commander so einfach und durchschaubar, dass auch der ahnungsloseste Spieler es mit links meistert, schaden wir damit unserer Kernzielgruppe: den Strategiefans und -experten", erklärt Chris Taylor.

    "Meine Design-Philosophie ist, das Spiel zugänglich zu gestalten - gesunden Menschenverstand sollte man schon selbst mitbringen." 16.400 km² mögen auf den ersten Blick etwas erschlagend wirken. Allerdings gibt Ihnen das deutlich mehr Zeit, Ihre Basis zu bauen, Scouts und Spionageflugzeuge zur Aufklärung loszuschicken sowie einen Schutzwall aus Luftabwehrstellungen und Boden-Boden-Geschütze zu errichten, bevor es zum ersten Feindkontakt kommt.

    Einheit macht stark

    Supreme Commander spielt auf mindestens einem Dutzend unterschiedlicher Planeten. Hier im Bild der heilige Planet Orionis der Aeon. Supreme Commander spielt auf mindestens einem Dutzend unterschiedlicher Planeten. Hier im Bild der heilige Planet Orionis der Aeon. Ihre zwei wichtigsten Einheiten sind die Ingenieure und Ihr Commander, die Rohstoff-, Fabrik- und Verteidigungsanlagen bauen. Jede Fertigungsstätte verfügt über drei Technologie- und einen experimentellen Level. Von leichten Spähfahrzeugen über Amphibienpanzer, mobile Boden-Luft-Raketen bis hin zu Belagerungsrobotern und Langstreckenkanonen reicht das Kriegsgerät, das Sie nach jeweils erfolgreichem Fabrik-Upgrade etwa auf dem Land erstellen dürfen.

    Auch die Ingenieure werden schlauer und bauen größere Generatoren oder reparieren beschädigte Einheiten schneller als bisher. Experimentelle Einheiten wie ein Spinnenroboter reißen tiefe Löcher in die Ressourcenkasse, bringen dafür aber viel Zerstörungswut mit. So wurden wir Zeuge, wie der Spinnenroboter eines englischen Kollegen versehentlich auf dessen Commander tappte, was dieser mit einer Atomexplosion quittierte - das Spiel war gelaufen.

    Ihren Commander dürfen Sie übrigens aus- und aufrüsten: Soll er ein Super-Baumeister, ein Feuer spuckender Angreifer oder ein Verteidiger werden? Wie viele Einheiten- und Gebäudetypen Supreme Commander insgesamt enthält, steht derzeit noch nicht fest. Was die Designer allerdings ausbaldowert haben: Die Menge produzierbarer Häuser und Vehikel hängt von der Anzahl der Spieler ab. Acht Strategen bleiben weniger Fahrzeuge als vier oder zwei Kontrahenten, beißt ein Mitspieler ins Gras, vergrößert sich der Fuhrpark aller anderen.

  • Supreme Commander
    Supreme Commander
    Publisher
    THQ
    Developer
    Gas Powered Games
    Release
    05.03.2010

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Supreme Commander
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25.09.2006
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