pcgames.de - Wissen, was gespielt wird!

Studie

US-Studie: Spieler "sind alkohol- und drogenaffin"

26.01.2009 10:46 Uhr
|
Neu
|

Zu Visualisierungszwecken ... Zu Visualisierungszwecken ... Einer Studie der Brigham Young Universität im US-Bundesstaat Utah zufolge seien Video- und Computerspieler anfälliger für Drogen und Alkohol als der Rest der Welt. "Besonders auffällig ist die Tatsache, dass jegliche Auswirkungen von Videospielen negativ sind", so Laura Walker, Leiterin der Studie. Hm ... ob irgendjemand überhaupt nach positiven Effekten gesucht hat?

Egal. Sollten Sie gerade Freude empfinden, ob der Vermutung, die Killerspiel-Diskussion sei endgültig abgehakt, müssen wir Sie enttäuschen: Drogen- und Alkoholaffinität zusätzlich, nicht stattdessen. Zur "großen Menge negativer Folgen" gehörten außerdem "soziale Verwahrlosung [...] und ein geringes Selbstwertgefühl", berichtet Telegraph.co.uk über die Studie.

Die Wissenschaftler befragten 800 Studenten. Das Ergebnis: Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Spieler eher zu Drogen greifen als Nicht-Spieler, liege bei 10 Prozent. Was meinen Sie? Besteht ein Zusammenhang?

Lesen Sie außerdem:
Studie: 2008 flossen knapp 600 Millionen US-Dollar in virtuelle Welten
Ausreden für Hausaufgaben-Schluder: PC-Probleme sind sehr beliebt

Moderation
26.01.2009 10:46 Uhr
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Hier könnt ihr euren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
13.03.2009 12:59 Uhr
Sollte es hier wirklich einen statistischen Zusammenhang geben, ist die Reihenfolge nur falsch. Personen die zu Drogen greifen haben vorher auch diese Spiele gespielt und nicht Personen die diese Spiele spielen , greifen eher zu Drogen. Statistiken lassen sich immer so auslegen, wie man sie haben möchte. Es ist natürlich schwer, bei der Gesellschaft anzufangen, denn da ist nichts zu greifen, aber genau hier sind die Ursachen zu suchen.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
18.02.2009 15:54 Uhr
dieser beitrag verfälscht völlig die eigentliche aussage der studie und scheint mir sehr polemisch, um dem persönlichem zweck zu dienen!
entweder richtig recherchieren oder gar nichts schreiben!
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.01.2009 21:39 Uhr
#include <RECHTSCHREIBFEHLER>

Studenten drinken und spielen halt . Aber das eine hatt nichts mit den anderen zu tun.
Ich rede aus erfahrung bin selbst noch SCHÜLER  

Verwandte Artikel

Neu
 - 
Es bestehe kein Zusammenhang zwischen gewalthaltigen Spielen und Amokläufen, so eine neue Studie der Universität Bremen. Hierfür analysierten Forscher das Gehirn der Probanden und die verarbeitenden Regionen. mehr... [13 Kommentare]
Neu
 - 
Die Universität Köln hat eine Studie abgeschlossen, die belegt, dass durch das Spielen von Computerspielen kein erhöhtes Aggressionspotential erzeugt wird. Nur damit verbundene Begriffe seien von negativen Vorurteilen durchsetzt. mehr... [10 Kommentare]
Neu
 - 
"Videospiele senken Geburtenrate!" So oder ähnlich könnten diverse Boulevard-Medien demnächst titeln. Laut der Studie einer US-Universität fällt es Männern nämlich -angeblich- leichter sich für Videospiele als für Sex zu begeistern. mehr... [38 Kommentare]
Neu
 - 
Auch die neueste Studie zum Thema Handystrahlung, diesmal durchgeführt von der Weltgesundheitsorganisation WHO, liefert keine Beweise dafür, dass diese Gehirntumore auslösen können. mehr... [0 Kommentare]
Neu
 - 
Kostenlose E-Mail-Anbieter wie Yahoo, Google, Web.de oder GMX werben mit möglichst guten Spam-Blockern. Wie das Frauenhofer Institut jetzt herausfand, nerven viele Anbieter aber vor allem mit selbst erstelltem Spam. mehr... [10 Kommentare]