US-Studie: Spieler "sind alkohol- und drogenaffin"
Zu Visualisierungszwecken ...
Einer Studie der Brigham Young Universität im US-Bundesstaat Utah zufolge seien Video- und Computerspieler anfälliger für Drogen und Alkohol als der Rest der Welt. "Besonders auffällig ist die Tatsache, dass jegliche Auswirkungen von Videospielen negativ sind", so Laura Walker, Leiterin der Studie. Hm ... ob irgendjemand überhaupt nach positiven Effekten gesucht hat?
Egal. Sollten Sie gerade Freude empfinden, ob der Vermutung, die Killerspiel-Diskussion sei endgültig abgehakt, müssen wir Sie enttäuschen: Drogen- und Alkoholaffinität zusätzlich, nicht stattdessen. Zur "großen Menge negativer Folgen" gehörten außerdem "soziale Verwahrlosung [...] und ein geringes Selbstwertgefühl", berichtet Telegraph.co.uk über die Studie.
Die Wissenschaftler befragten 800 Studenten. Das Ergebnis: Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Spieler eher zu Drogen greifen als Nicht-Spieler, liege bei 10 Prozent. Was meinen Sie? Besteht ein Zusammenhang?
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entweder richtig recherchieren oder gar nichts schreiben!
Studenten drinken und spielen halt . Aber das eine hatt nichts mit den anderen zu tun.
Ich rede aus erfahrung bin selbst noch SCHÜLER