Studie: Das Fernsehen macht depressiv. Computerspiele nicht.
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Eine Studie der American Medical Association habe ergeben, dass der Konsum von Computer- und Videospielen in keinerlei Zusammenhang mit Depressionen stehe. Das berichtet das Magazin International Herald Tribune. Exzessivem TV-schauen jedoch sei eine solche Wirkung nachweisbar.
4,145 Heranwachsende haben sich an der Studie beteiligt, zu Beginn waren bei keinem der Teilnehmer Depressions-Indikatoren zu finden. Sieben Jahre später diagnostizierten die Wissenschaftler die "Krankheit" bei sieben Prozent der Probanden. Ein Zusammenhang zwischen Videospiel und Depression war allerdings nicht zu finden.
Jedoch: 17 Prozent der TV-schauenden Probanden (mehr als 9 Stunden am Tag), hatten mit Depressionen zu kämpfen, bei geringerem Konsum (3 Stunden oder weniger) waren es 6 Prozent.
Ob übermäßiger Fernseh-Konsum im Allgemeinen zu derartigen Symptomen führt oder ob bestimmte Programme der Depression zuträglich sind, bleibt ungeklärt.
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nein nein, durch das fernsehen streben wir ein derartiges dasein eben wieder an
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