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Studie

Studie: Das Fernsehen macht depressiv. Computerspiele nicht.

12.02.2009 15:51 Uhr
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Bilderquelle: www.pixelio.de Bilderquelle: www.pixelio.de Eine Studie der American Medical Association habe ergeben, dass der Konsum von Computer- und Videospielen in keinerlei Zusammenhang mit Depressionen stehe. Das berichtet das Magazin International Herald Tribune. Exzessivem TV-schauen jedoch sei eine solche Wirkung nachweisbar.

4,145 Heranwachsende haben sich an der Studie beteiligt, zu Beginn waren bei keinem der Teilnehmer Depressions-Indikatoren zu finden. Sieben Jahre später diagnostizierten die Wissenschaftler die "Krankheit" bei sieben Prozent der Probanden. Ein Zusammenhang zwischen Videospiel und Depression war allerdings nicht zu finden.

Jedoch: 17 Prozent der TV-schauenden Probanden (mehr als 9 Stunden am Tag), hatten mit Depressionen zu kämpfen, bei geringerem Konsum (3 Stunden oder weniger) waren es 6 Prozent.

Ob übermäßiger Fernseh-Konsum im Allgemeinen zu derartigen Symptomen führt oder ob bestimmte Programme der Depression zuträglich sind, bleibt ungeklärt.

Lesen Sie außerdem:
US-Professor: Kein Zusammenhang zwischen Spielen und Amokläufen

Moderation
12.02.2009 15:51 Uhr
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Dein Kommentar
Benutzer
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14.02.2009 17:49 Uhr
Ich glaube eher das depressive menschen mehr fernsehen. Welcher normale mensch shcaut denn 9 (!) stunden ma Tag fern oO
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
13.02.2009 21:24 Uhr
Zitat: (Original von Avenga am 13.02.2009 11:08)
Zitat: (Original von Memphis11 am 13.02.2009 10:30)
Ohne Fernsehen würde wir alle noch wie Affen aussehen und in Höhlen wohnen:P


nein nein, durch das fernsehen streben wir ein derartiges dasein eben wieder an  


   
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
13.02.2009 11:08 Uhr
Zitat: (Original von Memphis11 am 13.02.2009 10:30)
Ohne Fernsehen würde wir alle noch wie Affen aussehen und in Höhlen wohnen:P


nein nein, durch das fernsehen streben wir ein derartiges dasein eben wieder an  

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