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Steam

Steam Guard: Beta-Status erreicht, Valve-Boss Newell verrät seine Account-Daten

06.03.2011 10:01 Uhr
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Valves Steam Guard kann ab sofort ausprobiert werden. Das neue Sicherheitsfeature erreichte bereits den Beta-Status.

Übersehen kann man ihn nur schwerlich: Valve Softwares Gabe Newell (rechts) auf der Cebit in Hannover (1.-5. März). Übersehen kann man ihn nur schwerlich: Valve Softwares Gabe Newell (rechts) auf der Cebit in Hannover (1.-5. März). Erst vor wenigen Tagen stellte Valve das neue Sicherheitsfeature Steam Guard für sein Download-Portal vor. Bereits jetzt kann jeder mutige Steam-Nutzer (mit der entsprechenden Hardware) Gebrauch davon machen und so seinen Account besser gegen Phishing-Attacken oder sonstige Angriffe zu schützen. Ein wenig Mut ist vonnöten, da sich Steam Guard bislang noch im Beta-Status befindet. Valve-Boss Gabe Newell ist jedenfalls dermaßen von Steam Guard überzeugt, dass er es sich nicht nehmen ließ, seine Account-Daten, während einer Cebit-Vorführung, öffentlich preiszugeben (siehe Video unterhalb der Meldung).

Zur technischen Funktionsweise: Steam Guard wird Intels sogenannte Indentity Protection Technology (IPT) nutzen Dabei handelt es sich um ein Hardware-basiertes Feature, mit dem die zweite Generation der Intel CoreT- und Intel CoreT vProT-Prozessoren ausgestattet sein wird. Um zu verifizieren, dass der richtige PC auf den Steam-Account zugreift, generiert IPT alle 30 Sekunden einen neuen Zahlencode. Ob auch AMD-Prozessoren und eventuell ältere Intel-CPUs mit Steam Guard kompatibel sind, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls noch unklar ist, ob es möglich sein wird, mehrere Rechner mit Steam Guard zu verbinden.

Gabe Newell auf der Cebit:

Erfahrener Benutzer
Moderation
06.03.2011 10:01 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.03.2011 05:23 Uhr
Wenn das Anklicken eines Links einen nicht unerheblichen Aufwand für dich bedeutet, hoffe ich für dich, daß du dich beim Nutzen des Forums nicht verausgabst ...


Toll, Steam weiß dann, daß ein User mehr Grafikkarte X und Prozessor Y verwendet ... uiuiui, hochsensible Daten.
Letztendlich könnte man genauso…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
07.03.2011 13:44 Uhr
Gibt es eigentlich Leute, die gebrauchte STEAM-Spiele kaufen ? Mir ist das viel zu unsicher, dass irgendetwas nicht funktioniert und ich dann doch nicht spielen kann.
Und da ich recht häufig an meinem Rechner herumbastle, werte ich das Aktivieren der jeweils neuen Harwarekonfiguration tatsächlich als…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
07.03.2011 10:05 Uhr
Zitat: (Original von German_Ripper;9171975)
Irgendwie läuft das in die falsche Richtung. Steam ist gut weil man unabhängig von seinem eigenen Rechner auch auf anderen Rechnern seine Games zocken kann. Damit würde dies dann wohl wegfallen. Macht doch keinen Sinn.
Deswegen fällt das ja auch nicht weg.
Wie weiter…