Steam Guard: Beta-Status erreicht, Valve-Boss Newell verrät seine Account-Daten
Übersehen kann man ihn nur schwerlich: Valve Softwares Gabe Newell (rechts) auf der Cebit in Hannover (1.-5. März).
Erst vor wenigen Tagen stellte Valve das neue Sicherheitsfeature Steam Guard für sein Download-Portal vor. Bereits jetzt kann jeder mutige Steam-Nutzer (mit der entsprechenden Hardware) Gebrauch davon machen und so seinen Account besser gegen Phishing-Attacken oder sonstige Angriffe zu schützen. Ein wenig Mut ist vonnöten, da sich Steam Guard bislang noch im Beta-Status befindet. Valve-Boss Gabe Newell ist jedenfalls dermaßen von Steam Guard überzeugt, dass er es sich nicht nehmen ließ, seine Account-Daten, während einer Cebit-Vorführung, öffentlich preiszugeben (siehe Video unterhalb der Meldung).
Zur technischen Funktionsweise: Steam Guard wird Intels sogenannte Indentity Protection Technology (IPT) nutzen Dabei handelt es sich um ein Hardware-basiertes Feature, mit dem die zweite Generation der Intel CoreT- und Intel CoreT vProT-Prozessoren ausgestattet sein wird. Um zu verifizieren, dass der richtige PC auf den Steam-Account zugreift, generiert IPT alle 30 Sekunden einen neuen Zahlencode. Ob auch AMD-Prozessoren und eventuell ältere Intel-CPUs mit Steam Guard kompatibel sind, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls noch unklar ist, ob es möglich sein wird, mehrere Rechner mit Steam Guard zu verbinden.
Gabe Newell auf der Cebit:


Toll, Steam weiß dann, daß ein User mehr Grafikkarte X und Prozessor Y verwendet ... uiuiui, hochsensible Daten.
Letztendlich könnte man genauso…
Und da ich recht häufig an meinem Rechner herumbastle, werte ich das Aktivieren der jeweils neuen Harwarekonfiguration tatsächlich als…
Wie weiter…