Starcraft: Elf Spieler im koreanischen Wettskandal verwickelt
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Starcraft genießt in Südkorea einen ähnlich hohen Stellenwert wie Fußball hierzulande. Im April dieses Jahr wurden Wettbewerbsverzerrungen und –manipulationen bekannt, die nicht nur in der südkoreanischen Starcraft-Gemeinde für einen Skandal sorgten. Bereits seit 2006 wurden hochdotierte Wettbewerbspartien von involvierten Profispielern selbst manipuliert um durch vorher abgeschlossene Wetten, Profit einzustreichen. Darunter ist auch Ma Jae-Yoon, einer der bekanntesten Starcraft-Spieler des Landes. Er soll in der gesamten Saison 2007-2008 absichtlich schlecht gespielt haben, um so durch illegale Geschäfte Profit herauszuschlagen.
Jetzt wurde bekannt, dass insgesamt elf Spieler in dem Fall verwickelt waren. Einer der Spieler, der Koreaner Moon Sung Jin, meldete sich – wie buffed.de zum Starcraft-Skandal meldet - in einem koreanischen Social-Network zu Wort: „Es tut mir leid. Durch einen übereilten Fehler habe ich viele Menschen enttäuscht. Ich habe nichts zur Sache zu sagen, und ich lege auch keinen Wert darauf, dass mir vergeben wird. Am 31. Mai werde ich in den Militärdienst eingezogen und es scheint so, als würde ich vor der Wahrheit weglaufen. Ich kann nur sagen, dass ich mir meine Taten noch einmal durch den Kopf gehen lasse um dann als besserer, vernünftigerer Mensch entlassen zu werden. Ich möchte mich nochmals inständig entschuldigen.“
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