Starcraft 2: Details zu Grafik, Gameplay, Features und Einzelspieler-Modus
Teil Eins der Starcraft-2-Trilogie, Starcraft: Wings of Liberty, macht mittlerweile einen sehr fortgeschrittenen Eindruck. Grund genug, um den aktuellen Status-Quo zu überprüfen.
Grafik und Gameplay
Jim Raynor, Held des ersten Teils, steht im Mittelpunkt von Wings of Liberty. In der zweiten Episode, Heart of the Swarm, geht es primär um Kerrigan.
Wir erinnern uns: Als Blizzard Diablo 3 ankündigte, ging ob des relativ bunten Grafikstils ein wahrer Aufschrei durch die Fangemeine des Action-Rollenspiels. Ganz so schlimm war es bei Starcraft 2 nicht. Und doch machten sich einige Spieler so ihre Gedanken, ob der im Vergleich zum Vorgänger etwas hellere, effektreichere Grafikstil denn überhaupt zum düsteren Weltraum-Saga-Setting passen wird. Seitdem hat Blizzard noch ein wenig an der Grafikschraube gedreht. Die Einheiten und Gebäude sehen jetzt weniger bonbonfarben aus, bleiben aber trotzdem leicht unterscheidbar. Auch die Hintergründe und Bodentexturen scheinen nochmals überarbeitet worden zu sein. Bäume, Sträucher und Abhänge sehen nun sehr viel detaillierter aus. Blistering Sands, eine Mehrspieler-Karte, die kürzlich in einem Gameplay-Video zu Starcraft 2 vorgestellt wurde, bietet zum Beispiel eine Planetenoberfläche, auf der feinkörnige Sandstürme toben.
Auch beim Gameplay hat sich einiges geändert. Das Protoss- Mutterschiff ist zwar noch eine äußerst starke Einheit, kann jetzt aber keine ganzen Basen mehr auslöschen oder die Zeit anhalten. Der integrierte Schwarzes-Loch- Generator paralysiert zudem feindliche Flugeinheiten nur noch kurzzeitig, er löscht sie nicht mehr komplett aus. Der Nyduswurm der Zerg ist nun ein stationäres Gebäude, kann sich also nicht mehr unter die feindliche Basis graben. Ob er in dieser Form überhaupt in der ersten Episode enthalten ist, ist fraglich. Außerdem können Terraner keine gefallenen Thor-Roboter mehr "wiederbeleben". Die Menschen bekommen aber die Einheit Medivac, die Infanterie sowohl transportieren als auch heilen kann.
So kommen Sie in die Beta
Der Einzelspieler-Modus von Starcraft: Wings of Liberty
Starcraft 2-Screenshot (2)
Eines vorweg: Noch immer hat Blizzard keine handfesten Informationen zur Geschichte von Starcraft 2: Wings of Liberty veröffentlicht. Bisher ist lediglich sicher, dass der erste Teil der Trilogie Sie in die Stiefel von Jim Raynor steckt. Der Held des Vorgänger- Spiels hadert mit seinem Schicksal und tingelt als Captain des Raumschiffs Hyperion durch das All. Währenddessen kehren die Xel'Naga, totgeglaubte Erschaffer der Zerg und der Protoss, zurück. Was genau diese vorhaben und welche Rolle Kerrigan, die Königin der Klingen, dabei spielt, ist bis jetzt unklar. Es geistern viele Hypothesen durchs Internet und selbst Blizzards eigene Angaben sind seit der Ankündigung im Jahre 2007 nicht eindeutig. Konkreteres gibt es über die Spielmechanik des Einzelspieler-Modus zu berichten. Die Missionen sind nicht linear aneinandergereiht. Auf einer Sternenkarte wählen Sie den nächsten Einsatz aus. Dazu gehören auch optionale Aufträge. Für jede Mission bekommen Sie entweder ein Upgrade für eine Ihrer Einheiten oder eine neue Einheit spendiert. Meistens ist genau diese Einheit der Schlüssel zum Erfolg in der anstehenden Mission. Ähnliches versuchte zuletzt Alarmstufe Rot 3: Der Aufstand. Für jede Einheit stehen zwei Upgrades bereit. Sobald diese freigespielt sind, können Sie sie jederzeit einkaufen - nicht mit echtem Geld, sondern mit Spiel-Credits. So wird Ihre Armee sehr individuell und die Kampagne ist mit Entscheidungen gespickt.
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Blizzard haben SC2 in drei Kampagnen aufgeteilt, die jeweils die Länge eines gesamten Spiels haben sollen.
Folgendes ist zu erwarten:
- 25-30…