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Starcraft 2: Wings of Liberty (PC)

Release:
27.07.2010
Genre:
Strategie
Publisher:
Activision Blizzard

Starcraft 2: Blizzard schmeißt weitere Hacker und Cheater aus dem Battle.net

26.04.2011 10:10 Uhr
|
Neu
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Cheater und Hacker sind im Battle.net und in Starcraft 2: Wings of Liberty nicht willkommen. Erneut holt Blizzard deshalb zum Rundumschlag aus und sperrt zahlreiche Accounts. Eine Zahl nannte das Unternehmen allerdings nicht.

Wer Starcraft 2 spielen will, sollte Fair-Play walten lassen. Cheater und Hacker werden von Blizzard nämlich gnadenlos gejagt. Wer Starcraft 2 spielen will, sollte Fair-Play walten lassen. Cheater und Hacker werden von Blizzard nämlich gnadenlos gejagt. Wie Blizzard bekannt gab, habe man erneut zugeschlagen und Cheater sowie Hacker aus dem Battle.net und somit aus Starcraft: Wings of Liberty gebannt. Wie viele Accounts von den Maßnahmen betroffen sind, ist unbekannt. Der Hersteller verweist darauf, dass dieses Vorgehen essentiell sei, um einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Cheating und Hacking könnte darüber hinaus zu Stabilitätsproblemen mit dem Service führen. Wie immer habe die sichere und stabile Online-Gaming-Erfahrung für legitime Spieler Top-Priorität. Man werde auch weiterhin das Battle.net beobachten und wenn nötig derlei Aktionen wiederholen.

Bereits im vergangenen Jahr hat Blizzard zwei Rundumschläge vorgenommen. So wurden im Oktober 2010 beispielsweise 5.000 Accounts gesperrt. Auch im Dezember wurden Spieler gebannt. Wie viele es waren, ist noch heute unklar. Auch die aktuelle Meldung wurde nicht mit Zahlen unterfüttert.

Online-Redakteur
Moderation
26.04.2011 10:10 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
26.04.2011 15:08 Uhr
also eigentlich würde ich das sogar schon ziemlich dämliche unterstellung bezeichnen, denn mal ehrlich, damit würde man sich nur ins eigene Fleisch schneiden, denn wenn ich für nix gebannt werde würd ich mich doch nicht nochmal das Spiel von dem Drecksladen kaufen und so wird warscheinlich die Mehrheit…
Community Officer
Bewertung: 0
26.04.2011 14:49 Uhr
Die mir bekannten Fälle, wo Blizzard wirklich zu unrecht jemanden gebannt hat, wurden nach einer Überprüfung wieder "freigesprochen".
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie es nötig hätten willkürlich Spieler zu bannen um ein paar erneute Spielkäufe zu provozieren
Benutzer
Bewertung: 0
26.04.2011 12:48 Uhr
Naja ist ja ganz einfach, dann kann man den gebannten ja nochmals das Spiel verkaufen und man verdient zweimal, das einzige worum es wie immer geht ist Geld nichts weiter.

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