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Starcraft 2: Wings of Liberty (PC)

Release:
27.07.2010
Genre:
Strategie
Publisher:
Activision Blizzard

Starcraft 2: Auktionshaus aus Diablo 3 als Mod-Marktplatz?

05.08.2011 09:09 Uhr
|
Neu
|
Nachdem Blizzard das Diablo 3-Auktionshaus vorstellte und damit nicht unbedingt überall auf Gegenliebe stieß, könnte das gleiche Handelssystem für Starcraft 2 erscheinen. Strategiespieler warten seit dem Release des Starcraft-Nachfolgers auf einen Marktplatz für Mods und Custom Maps. Dieser Marktplatz könnte in einer Form wie bei Diablo 3 kommen, laut Activision.

Starcraft 2-Modder könnten ihre Arbeit bald in bares Geld verwandeln. Nach Diablo 3 könnte auch das RTS-Spiel ein Auktionshaus bekommen. Starcraft 2-Modder könnten ihre Arbeit bald in bares Geld verwandeln. Nach Diablo 3 könnte auch das RTS-Spiel ein Auktionshaus bekommen. Starcraft 2 mit Diablo 3-Auktionshaus? Während Hack'n'Slay-Spieler im jeweiligen Handelssystem Items, Waffen und Charaktere unter anderem gegen Geld tauschen können, soll entsprechendes für das Echtzeit-Strategiespiel kommen. Anstatt der angesprochenen virtuellen Güter sollen es bei Starcraft 2 von Usern erstellte Mods und Maps sein, die Spieler austauschen können. Modder könnten ihre Arbeit auf dem Marktplatz beziehungsweise im Auktionshaus zu Geld machen. Selbstredend würden Activision und Blizzard bei erfolgreichen Transaktionen mitverdienen.

Konnte man bei Diablo 3 noch nachvollziehen, dass die Entwickler dem Schwarzmarkthandel entgegenwirken wollen, stellen sich berechtigte Fragen für Starcraft 2. Mods und Maps wurden bisher nie kommerziell gehandelt. Man tauscht sie aus, wenn man einem Custom-Game beiwohnt oder lädt sie sich separat herunter. Festhalten muss man allerdings, dass auf einer solchen Plattform auch mit virtuellem Geld gehandelt werden könnte. Die Ankündigungen zu einem Starcraft 2-Auktionshaus kommen von Activision. Ob die Starcraft 2-Entwickler diese Pläne wirklich umsetzen, bleibt abzuwarten.

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Online-Redakteur
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05.08.2011 09:09 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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05.08.2011 11:48 Uhr
Ich hab selbst Maps für WC3 gebastelt die relativ gut ankamen. Wäre halt nicht schlecht gewesen wenn man dann noch den ein oder anderen Euro dafür wiederbekommt den man an Fleiß und Zeit investiert hat... Man wird abwarten müssen um zu sehen wieviel einzelne Maps und Mods wert sind. Es gibt sicherlich Leute…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
05.08.2011 11:44 Uhr
Vllt. arangiert man das ja dann so das die Modder ihre Map weiterhin kostenlos anbieten können und jeweils im Marketplace, damit diejenigen die Geld und nen gutes gemüt haben etwas Geld zu ihrer Arbeit beitragen.

Bei einigen Mods steckt nämlich ne Menge Arbeit, wie zb bei dem noch kommenden StarCraft Universe.

Wäre dann eben etwa so wie bei Team Fortress 2, das ist es eben auch nur optional ob man ehemalige Kartenersteller unterstützt. 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
05.08.2011 10:31 Uhr
Kein Modder oder Mapper wird gezwungen, seine Arbeit für Geld zu verkaufen, er kann das weiterhin kostenlos tun. Ebenso steht es jedem Spieler frei, dafür Geld auszugeben, wenn es ihm das wirklich wert ist. Ich kann die Bedenken nicht nachvollziehen, denn obiges System ist Freiheit in seiner reinsten Form…

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