KOTOR 2: Einfluss auf alle

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Special Justin Stolzenberg Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

KOTOR 2: Einfluss auf alle "Dieses Mal beeinflussen Ihre Taten das Schicksal von allen", lautet der Slogan von Knights of the Old Republic 2. Im Klartext heißt das: Von Ihrem Verhalten im Spiel hängen nicht nur Zusammenhalt und Entwicklung der gesamten Party ab, sondern auch die Entfaltung der einzelnen Personen. Die Interaktionsmöglichkeiten innerhalb der Gruppe sind deutlich vielfältiger, als noch im ersten Knights of the Old Republic.

Durch Dialoge oder Taten gewinnt der Hauptcharakter Einfluss auf seine Mitstreiter. Hat man beispielsweise den Killerdroiden HK-47 in seiner Gruppe, steigt man in seinem Ansehen, indem man unschuldige Zivilisten über den Haufen ballert. In Gesprächen vertieft man die Beziehung. Je höher der Einflusswert auf ein bestimmtes Mitglied seiner Party, desto mehr Dialogoptionen stehen zur Verfügung. Es ergeben sich immer neue, tiefgehende Fragen zur Gesinnung, durch die man den Glaubensweg manipuliert und Charaktere dazu bringt, Jedi oder Sith zu werden. Droiden können natürlich keine Machtfähigkeiten einsetzen, erlernen jedoch abhängig von der Geisteshaltung unterschiedliche Spezialfähigkeiten.

Entscheiden Sie sich selbst für den Pfad der hellen Seite, können Sie sogar einen tendenziell schlechten Charakter wie den Gauner Atton Rand überzeugen, sich der guten Seite anzuschließen. Allerdings ist es schwieriger, Einfluss auf solche grundsätzlich anders denkenden Charaktere zu erlangen – in diesen Fällen ist besonders viel Fingerspitzengefühl in Gesprächen gefragt.

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