Neues Actionwerk um den Jedi-Ritter Kyle Katarn
Regelmäßige Kämpfe gegen die Streiter der dunklen Seite der Macht sind deutlich anspruchsvoller und dauern meist einige Minuten.
Nach den hohen Maßstäben der Jedi ist Kyle Katarn ein unwürdiger Wurm: Seine Ausbildung zum leuchtenden Vorbildsymbol im Star Wars-Universum brach er einst ab und flirtete sogar, von Selbstzweifeln zerfressen, mit der dunklen Seite der Macht. Nun kämpft der unfreiwillige Held wieder aufseiten der Rebellen. Durch seine Vergangenheit verfügt Katarn über eine einzigartige Palette an Jedi-Kräften, die in seinem neuen Abenteuer die stärksten Waffen sind. Neben den bekannten Möglichkeiten, Objekte wegzustoßen oder ranzuziehen und Gegner mit Blitzen auszuschalten, manipulieren Sie auch die Gedanken Ihrer Feinde. So erzeugen Sie beispielsweise Geräusche, um Wachen abzulenken, oder sorgen dafür, dass die imperialen Truppen Ihr offensichtliches Versteck übersehen. Kommt es zur Konfrontation, kämpfen Sie mit dem Lichtschwert oder diversen Schusswaffen. Vom imperialen Sturmgewehr bis zur Wookie-Armbrust reicht die Palette - allesamt mit zwei Feuermodi ausgestattet. Ob Sie aus der Ego-Perspektive oder in der Verfolgeransicht spielen, überlassen die Entwickler von Raven Software (Star Trek: Voyager: Elite Force, Return to Castle Wolfenstein) Ihnen. Die Action-Spezialisten verwenden für Jedi Outcast mit der Quake 3-Engine und der GHOUL-Technologie modernsten Code. Ähnlich wie in Elite Force sollen geskriptete Ereignisse innerhalb der Levels immer wieder für überraschende Situationen und neue Missionsziele sorgen. Die Story selbst wird in Zwischensequenzen (Spielgrafik) erzählt und führt Sie an aus Filmen bekannte sowie gänzliche neue Schauplätze.


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