3D-Shooter im Star Wars-Universum.
Wenn Kyles Jedi-Fähigkeiten steigen, kann er gegnerische Schüsse noch effektiver mit dem Lichtschwert parieren.
Einmal Jedi, immer Jedi: Kyle Katarn, der seine Lichtschwert-Karriere nach Jedi Knight ursprünglich an den Nagel hing, braucht die Macht wieder. Sie müssen ihm dabei helfen.
Wie Medal of Honor: Allied Assault (dt.) verzichtet Jedi Outcast auf Pixelblut und rückt stattdessen realistische Animationen ins Rampenlicht. Schießen Sie einem Gegner ins Bein, stolpert er nach vorne. Wird sein Kopf getroffen, fasst er sich an die Kehle und bricht zusammen. Wenn die Widersacher vor einem Abgrund stehen, fallen Sie bei einem Treffer mit den Armen rudernd in die Tiefe. Kyle, dessen Macht-Fähigkeiten eingerostet sind, wehrt sich in den ersten vier Abschnitten des Spiels mit Blaster, Wookie-Bogen, Sturmtruppen- und Disruptor-Gewehr (inklusive Scharfschützenvorrichtung).
Später folgt eine Kanone, die wie eine Schrotflinte die Geschosse verstreut und im zweiten Feuermodus Granaten verschießt. Raketenwerfer, Tretminen und sonstige Spielsachen sind auch dabei. Das Lichtschwert, die Erkennungsmarke eines Jedi-Ritters, gibt es ebenfalls später. Vorher müssen Sie einen imperialen Stützpunkt infiltrieren, einen Minenkomplex in die Luft sprengen und eine gegnerische Walker-Basis dem Erdboden gleichmachen.
Im vierten Level, wenn sich Kyle die Jedi-Fähigkeiten erneut aneignen will, müssen Sie vier Prüfungen bestehen - und dürfen dabei kein einziges mal den Schießprügel zücken. Da verschieben Sie mit dem Force Push Bodenplatten, ziehen Felsen aus der Wand und erklimmen diese, oder rennen mittels Force Speed über eine schwebende Brücke. Das Laserschwert, das verheißungsvoll in einem Käfig liegt, lässt Sie dann endgültig zum Zirkuskünstler mutieren: Sie springen mit Ihren übermenschlichen Kräften auf eine Bodenplatte, fahren nach unten, rennen geschwind zum Käfig und lassen die Klinge durch die Luft und in Ihre Hand schwirren. Jetzt kann der Spaß beginnen. Kyle öffnet damit Türschlösser, als hätte er eine Schweißerlehre hinter sich, blockt Laserschüsse und haut Gegner entzwei.
Überlegt wird, ob man die Säbelkämpfe in der deutschen Version entschärft. Dank des Animationssystems GHOUL 2 verfügen die Widersacher über satte 36 Trefferzonen - dementsprechend rollen schon mal Köpfe, wenn Sie einen Gegner ungünstig erwischen.


Obwohl für mich SW Spiele pflicht sind die meisten schlecht wie SW Die Dunkle Bedrohung. Weshalb George seine Lizensen an schlechte Spielemacher verkauft wundert mich…
Obwohl für mich SW Spiele pflicht sind die meisten schlecht wie SW Die Dunkle Bedrohung. Weshalb George seine Lizensen an schlechte Spielemacher verkauft wundert mich, vielleicht bieten sie einfach sooviell das er nicht wiederstehen kann. Ich hoffe das diesmal alles glatt geht und das wieder ein SW Spiel richtig gut wird.