pcgames.de - Wissen, was gespielt wird!

Star Wars: Empire At War (PC)

Release:
20.04.2007
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Star Wars: Empire At War

26.12.2005 00:10 Uhr
|
Neu
|

Schalten Sie auf die Cinematic-Kamera um, erleben Sie die Kämpfe aus dramatischen Nahansichtsperspektiven. Schalten Sie auf die Cinematic-Kamera um, erleben Sie die Kämpfe aus dramatischen Nahansichtsperspektiven. Erwarten Sie aber kein hastiges Ausrollen roter Teppiche, wenn Sie das Nachbarsystem Ihrem Sternenreich einverleiben wollen. Um einen Planet einzusacken, sind alle Vorbesitzer-Bodentruppen wegzuputzen. Zuvor gilt es aber, etwaige im Planetenorbit geparkte Flotten in einer separaten Raumschlacht zu besiegen, damit Ihre Verbände überhaupt landen können. Die Echtzeit-Kämpfe wirken so weniger wie Selbstzweck, mehr wie gezielte Maßnahmen zur Erreichung eines langfristigen Ziels.

Verluste bei Gebäuden oder Einheiten sind dauerhaft, dadurch lohnt sich auch mal der Rückzug oder ein Bauernopfer. Zum Beispiel mit einem kleinen Einsatztrupp eine Abwehrkanone oder den Schildgenerator der Verteidiger zu zerstören, um die Invasions-Erfolgsaussichten für die nachfolgende Hauptstreitmacht zu verbessern.

Bodenständige Kämpfe

Star Wars: Empire At War Auf dem Boden der Planetentatsachen beginnen die Angreifer ihre Eroberung an einem ersten Nachschubpunkt. Diese Felder sind über die Karte verteilt und lassen sich durch einen Infanterie-Aufmarsch erobern. Je mehr man von ihnen kontrolliert, desto höher ist das Truppen-Limit für die Schlacht, um Verstärkung anzufordern. Die Truppen von Empire at War verfügen über je eine, per Rechtsklick auf die Einheit zu aktivierende Sonderfähigkeit.

Ausnahme sind die raren Helden, die mit mehreren Spezialtalenten wie dem Machtschub sowie Würgegriff glänzen und auch einiges im Kampf einstecken. Ein Planet gilt als erfolgreich erobert, wenn die Angreifer alle Verteidiger vernichtet haben. Sind nur noch wenige Gegner übrig, enthüllt die Radarkarte deren Position zum flotten Aufräumen.

Losgelöste Raumschlachten

Star Wars: Empire At War Ihr eigenes Spielgefühl haben die Weltraumschlachten, auch wenn die Bedienung sich nicht groß ändert. Hier kommen noch mehr als beim Bodenkrieg die unterschiedlichen Größen der Einheiten gut rüber. Kleine wuselige Kampfschiffe wie X-Wing oder TIE-Fighter schwirren zornigen Mücken gleich an dicken Korvetten vorbei, die träge im All dümpeln.

Angeheftete Icons helfen, dass man die Minis dabei nicht aus den Augen verliert. Beide Seiten müssen sich an Einheiten-Obergrenzen halten, im selben Sektor stationierte Flotten lassen sich nur als Nachschub ins Spiel bringen. Das Ziel der Angreifer in den Weltraumschlachten ist es, die Raumstation der Verteidiger zu vernichten. Erst dann lassen sich Landungsschiffe mit den Bodentruppen gefahrlos im Orbit postieren.

Alle größeren Schiffsklassen bestehen aus mehreren, einzeln anvisierbaren Komponenten wie Schildgenerator, Antrieb oder Laserkanonen. Sie können dadurch die Reihenfolge bestimmen, in der die Systeme lahm gelegt werden. Erst wenn alle seine Einzelteile zu Schrott geschossen sind, ist so ein schwerer Brummer vernichtet.

Weitere Besonderheiten der Weltraumkarten sind Asteroidenfelder, die größere Schiffe beschädigen und Nebulas, welche die Schutzschild-Regeneration einschränken. Boden- und Raumschlachten laufen im Prinzip separat voneinander ab, mit Ausnahme einiger spezieller Einheiten und Bauten. Befindet sich zum Beispiel ein Bombergeschwader im Planetenorbit, können Sie Beistand von oben anfordern.

Auch lesenswert:

Moderation
26.12.2005 00:10 Uhr
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Hier könnt ihr euren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar