Mods auf eigene Gefahr
Modifikationen "geschehen auf eigenes Risiko des Spielers, der sich das Spielerlebnis damit sozusagen 'verfälscht'! Wer sie verwendet, muss sich bewusst sein, dass er zum Beispiel mit einer absoluten Übermacht gegen unterlegene Feinde antritt, was nicht gerade der realen Situation im Spiel entspricht", betont Activision in einem offenen Brief über die Mods für die Demo von Star Wars: Empire at War. Auch viele Bugs und Balancingprobleme seien auf Mods zurückzuführen und würden in der finalen Version nicht mehr vorhanden sein. Gegenüber der Demo hätte sich in dieser Hinsicht sehr viel getan. Erfreulich, dass der Publisher die Mods nicht einfach zu verbieten versucht, obwohl sie die zuvor absichtlich begrenzten Inhalte der Demo um etliche Schiffe und Einheiten aufpeppen.


Zumal:
Der finanzielle Aufwand für eine richtige Demo wäre geringer als der Verlust, der dadurch entsteht, wenn verdemosierte (Beta-)Vollversionen durch Mods wieder zu Vollversionen werden und somit etliche Leute das Spiel nicht mehr kaufen. Wenn Activision sagt, daß…
LOL!!! Reale Situation in einem Spiel