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  • Star Wars Battlefront: Beta gespielt - DICE hat noch viel zu tun + Videos

    So spielt sich die Beta von Star Wars: Battlefront - wir durften bereits vor dem Start am 8. Oktober die 40-Mann-Gefechte Probe spielen. In unserer großen Vorschau berichten wir von Sniper-Exzessen und imperialen Kantersiegen. Dazu gibt es 20 Minuten exklusives Ingame-Videomaterial.

    Wir haben die Star Wars: Battlefront-Beta bereits gespielt - und sind etwas ernüchtert. Der Release rückt näher - kann die Beta für PS4, PC und Xbox One einen Fingerzeig auf die Qualität des fertigen Spiels geben? Enthalten sind drei Spielmodi: Walker Assault, Survival-Missionen und Drop Zone. Wir haben für euch vorab Probe gespielt: Ist Star Wars: Battlefront die Shooter-Offenbarung dieses Winters? Oder doch nur ein billiger Battlefield-Abklatsch mit Stormtroopern?

    Star Wars: Battlefront Gameplay - Vorschau-Video

          
    09:05
    Star Wars Battlefront: Beta-Gameplay im Vorschau-Video
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Das übermächtige Imperium

          

    Star Wars-Fans freuen sich über die akkurat nachgestellten Cockpits aller Raumschiffe, hier der Snowspeeder. Star Wars-Fans freuen sich über die akkurat nachgestellten Cockpits aller Raumschiffe, hier der Snowspeeder. Quelle: PC Games Wie die Spielvariante Walker Assault funktioniert, haben wir euch bereits in Ausgabe 09/15 erklärt. Hier die Kurzfassung: Die Imperialen beschützen zwei AT-ATs, bis die gepanzerten Truppentransporter den gegnerischen Schildgenerator in die Luft jagen. Die Rebellen versuchen das mit allen Mittel zu verhindern. Die Beta enthält wie schon die auf Gamescom und E3 gezeigte Alpha-Version nur eine Karte für diesen Modus. Auf den eisigen Schlachtfeldern von Hoth schlagen sich bis zu 40 Spieler gegenseitig die Köpfe ein.

    Neue Erkenntnisse aus der Beta: Diese Gefechte sind nur was für eingespielte Teams. Auf öffentlichen Servern sieht es insbesondere für die Rebellen düster aus. Die Widerstandskämpfer müssen nämlich gezielt zusammenarbeiten, um trotz der erdrückenden Übermacht des Imperiums jeweils zwei Relaisstationen für eine knappe Minute zu halten. Erst dann sind die zwei AT-ATs (die währenddessen munter auf die Verteidiger feuern) für kurze Zeit verletzlich. Wir meinen: Hier muss Dice noch kräftig am Balancing schrauben, denn die Multiplayer-Partien gehen bislang sehr oft zugunsten des Imperiums aus. Das hat mit dem ebenso agilen wie gefährlichen AT-ST eine Waffe, der die Rebellen nichts entgegenzusetzen habe.

    Der kleine Bruder des AT-AT macht mit seinem Granatwerfer kurzen Prozess mit Ansammlungen von Infanteriesoldaten und kann auch noch feindliche Flieger wie X-Wings, A-Wings oder die quälend langsamen Snowspeeder mit einer Rakete vom Himmel holen. Als Ausgleich sind die Geschütztürme gedacht, deren Blaster ihr auf Knopfdruck selbst abfeuert, die sonst allerdings inaktiv bleiben.

    Großes Aber: Stößt das Imperium erst einmal weit genug vor, werden diese Geschütze gerne von Sturmtruppen kontrolliert und zielen fortan auf die einstigen Verbündeten – mit verheerenden Folgen. Unser Vorschlag: Entweder Dice macht die Geschütztürme exklusiv den Verteidigern zugänglich oder der Entwickler schränkt den Schusswinkel der Türme derart ein, dass sie nicht auf die Rebellenstellungen feuern können.

    Überragende Präsentation

          

    Am liebsten spielen wir Star Wars: Battlefront aus der Ego-Perspektive. Eine Third-Person-Kamera ist aber auch enthalten. Am liebsten spielen wir Star Wars: Battlefront aus der Ego-Perspektive. Eine Third-Person-Kamera ist aber auch enthalten. Quelle: PC Games Genau für den Gewinn solcher Erkenntnisse ist eine Beta ja da – und für einen letzten Technik-Check. Laufen die dedizierten Server stabil? Wie schaut es mit der Framerate aus? Liefert das Matchmaking vernünftige Ergebnisse? All das war in der klinischen Umgebung unseres Vorab-Events bei Publisher Electronic Arts natürlich nur schwer zu beurteilen.

    Denn wir spielten die PC-Version auf vorgefertigten Monster-Rechnern mit High-End-Komponenten – da kam es selbst auf Ultra-Einstelllungen mit TX-Antialiasing und händisch vergrößertem Blickfeld (Fov) zu keinerlei Rucklern. Einem mit 3,6 GHz getakteten Intel Core i7-4790 stellte Entwickler Dice 8 GB schnellen RAM und eine AMD Radeon 290x zur Seite. Bei ausgeschaltetem V-Sync kamen wir dabei konstant auf 60 bis 90 Frames pro Sekunde.

    Vermutlich eine Konzession an Konsolenspieler: Zwischen minimalen und maximalen Detail-Einstellungen gibt es nur geringe Unterschiede. Ergo dürfte Battlefront auch auf der PS4 und Xbox One flüssig laufen und immer noch gut aussehen. Wenn neben uns ein A-Wing in den Schnee stürzt, explodiert und zwei Schritte weiter ein Schutzschildgenerator konzentriertes Blasterfeuer in grelle, aber harmlose Partikeleffekte verwandelt, kommen wir aus dem Staunen kaum heraus. Von der für Dice-Verhältnisse typischen Soundkulisse der Extraklasse ganz zu schweigen. Mehr Star Wars-Atmosphäre findet sich in keinem anderen Spiel!

    Da jede Waffe (zumindest in der Beta) von Haus aus eine Zoom-Funktion besitzt, spielen sich viele Gefechte über große Entfernungen ab. Da jede Waffe (zumindest in der Beta) von Haus aus eine Zoom-Funktion besitzt, spielen sich viele Gefechte über große Entfernungen ab. Quelle: PC Games Einen Serverbrowser gibt es nicht, das Matchmaking soll automatisch Spieler mit ähnlichem Skill-Level in den gewünschten Modi zusammenwerfen. Es bleibt abzuwarten, wie gut das Ganze beim Launch im November funktioniert, wenn Millionen Spieler gleichzeitig auf die Server zugreifen. Kleine technische Probleme ließen sich aber bereits in der Beta erkennen. So haben es die Entwickler auf dem hügeligen Terrain der Hoth-Karte zuweilen mit den unsichtbaren Wänden übertrieben. Die hindern uns daran, auf allem Anschein nach hüfthohe Felsen zu springen. Mehr als einmal glitten wir an einer Kante ab, obwohl unsere Spielfigur den Sprung eigentlich locker hätte schaffen müssen. Aber auch hier gilt: Es ist nur der Battlefront Beta Test.

    Battlefront Beta Vorschau: Ein Hauch von Call of Duty

          

    Raus aus Walker Assault, rein in den kürzlich angekündigten Spielmodus Drop Zone. Darin treten zwei Teams mit je acht Spielern gegeneinander an – ohne Fahr- und Flugzeuge. Stattdessen gibt es reine Infanteriegefechte, die sich wegen der geringen Spielerzahl noch mickriger anfühlen als ohnehin schon. Star Wars lebt nun mal von der epischen Größe seiner Filmschlachten. Ohne die ikonischen Raumschiffe und Kriegsgeräte verliert das Ganze viel von seiner Faszination. Dafür gibt es in Drop Zone reichlich Möglichkeiten, Erfahrungspunkte zu verdienen und so schneller als in anderen Modi im Rang aufzusteigen.

    In der Beta geht es auf dem neuen Planeten Sullust zur Sache, der eine wichtige Rolle im neuen Star Wars 7-Film The Force Awakens (dt.: Star Wars: Das Erwachen der Macht) spielt. Im Spiel ist Sullust vor allem eines: öde. Die Mischung aus schwarzem Vulkangestein, blubbernden Schwefeltümpeln und einem schmalen Küstenstreifen hat uns bislang nicht groß gefesselt. Vielleicht ändert sich das, wenn wir den Planeten im Film gesehen haben?

    Star Wars: Battlefront - Drop Zone-Modus erklärt

          
    02:23
    Star Wars: Battlefront - Gameplay-Video zum Modus Drop Zone aus der Beta
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront


    In Drop Zone balgen sich zwei Teams je acht Spieler um Rettungskapseln. In Drop Zone balgen sich zwei Teams je acht Spieler um Rettungskapseln. Quelle: PC Games Bei Drop Zone handelt es sich um eine Domination-Variante. Allerdings kämpfen wir nicht um drei feste Positionen gleichzeitig. Das Ziel ändert sich alle paar Minuten, denn vom Himmel fällt jeweils eine Rettungskapsel, um deren Kontrolle sich Imperiale und Rebellen prügeln. Ergo verlagert sich der Ort des Geschehens ständig: Wir rennen zur Kapsel, starten den Eroberungsprozess und müssen das Objekt anschließend eine bestimmte Zeit lang verteidigen. Das Konzept bietet Platz für spannend hin und her wogende Gefechte, die Kontrolle über eine Rettungskapsel wechselt oft mehrmals, bis eine Entscheidung herbeigeführt wird.

    Hat das Team seine Kapsel erfolgreich verteidigt, gibt's einen Punkt und die nächste Kapsel landet. Derweil werden als Belohnung ein paar Power-ups am Ort des letzten Kampfes verstreut. Das sind in Drop Zone Spezialwaffen wie Blaster-Geschütze oder Einmal-Raketenwerfer, in Walker Assault und anderen Modi wie Supremacy, Droid Run, Fighter Squadron, Cargo und Blast übernehmt ihr per Power-up Kontrolle über Fahrzeuge oder Helden.

    Einmal Held sein

          

    Die Jedi-Helden sind gegen Vehikel aufgeschmissen. Figuren wie Boba Fett dürften es da deutlich leichter haben, Raketenwerfer sei Dank. Die Jedi-Helden sind gegen Vehikel aufgeschmissen. Figuren wie Boba Fett dürften es da deutlich leichter haben, Raketenwerfer sei Dank. Quelle: PC Games Ebenso begehrt wie selten sind die Helden-Symbole, die euch beim Einsammeln eine neue Spezialfähigkeit verleihen: Auf Knopfdruck schlüpft ihr für kurze Zeit in die Haut von Luke Skywalker, Boba Fett, Imperator Palpatine, Han Solo, Chewbacca oder Prinzessin Leia. Wer zu lange mit dem Einsatz zögert, verliert die Möglichkeit zur Heldenverwandlung wieder. Genauso ist der Rollentausch mit einem mächtigen Lichtschwertträger ratzfatz wieder vorbei, wenn ihr nicht fleißig Gegner umhaut. Denn die Helden verlieren konstant Lebensenergie. Einen Aufschub gibt es nur für das Besiegen von Widersachern.

    Wer das Glück hat, ein Power-up für Luke oder Darth Vader (die einzigen zwei Beta-Helden) zu finden, dessen Kameraperspektive wechselt automatisch zur Third-Person-Ansicht. So lässt sich das Lichtschwert im Nahkampf gut kontrollieren. Zudem erspäht ihr so schnell Fußtruppen, die ihr mit Würgegriff, Lichtschwert-Wurf oder Machtschub angreift. In der Rolle der Soldaten sind wir dagegen am liebsten im Ego-Modus unterwegs.

    Wer sich in einen Helden verwandelt, bewegt sich deutlich schneller als die normalen Fußsoldaten. Wer sich in einen Helden verwandelt, bewegt sich deutlich schneller als die normalen Fußsoldaten. Quelle: PC Games Konzentriertes Feuer bringt die Helden zwar zur Strecke, dennoch machen Jedi und Sith in den Händen eines erfahrenen Spielers reihenweise Feinden den Garaus, bevor sie das Lichtschwert strecken. Anders sieht die Sache aus, wenn die Helden waffenstarrenden Fahrzeugen gegenüberstehen. Gegen einen AT-ST hat auch Luke keine Chance, da sind Soldaten mit Ionenwaffen oder Thermaldetonatoren um einiges besser dran.

    • Es gibt 58 Kommentare zum Artikel

      • Von Alreech Erfahrener Benutzer
        Ich hab den Eindruck das der PC sowieso nicht der wichtigste Markt für dieses Spiel ist.
        PC typische Eingabegeräte wie Joysticks werden z.B. nicht unterstützt (zumindest nicht in der Beta) und das Gameplay ist auch ziemlich auf die Konsole zugeschnitten.

        Wer eine Art Battlefield im Star Wars Universum erwartet hat wird enttäuscht sein.
      • Von MichaelG Erfahrener Benutzer
        Zitat von dd-DonRedhorse
        Moin Zusammen,

        ich lese das es keinen Serverbrowser geben wird?!? Das heist, das man, abhängig von bestimmten Kriterien, zufallig auf einem Server joint, richtig? Es kommt z.B. bei Walker Assault zumindest bei den Rebellen sehr auf Taemplay an. Ein gutes Team…
      • Von dd-DonRedhorse Neuer Benutzer
        Danke für die Info.

        Gruß Don
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Star Wars: Battlefront
Star Wars: Battlefront Beta gespielt - DICE hat noch viel zu tun + Videos
So spielt sich die Beta von Star Wars: Battlefront - wir durften bereits vor dem Start am 8. Oktober die 40-Mann-Gefechte Probe spielen. In unserer großen Vorschau berichten wir von Sniper-Exzessen und imperialen Kantersiegen. Dazu gibt es 20 Minuten exklusives Ingame-Videomaterial.
http://www.pcgames.de/Star-Wars-Battlefront-Spiel-34950/News/Gespielt-DICE-hat-noch-viel-zu-tun-Videos-1173418/
06.10.2015
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