Star Trek: Armada 2 schickt sich an, Homeworld vom Thron zu stoßen.
Sogar die geheimnisvolle Spezies 8472 kann befehligt werden. Insgesamt stehen sechs Rassen zur Verfügung.
Nur wenige Wochen ist es her, dass die Föderation die Borg-Offensive aus Star Trek: Armada überstanden hat. Wirtschaft und Armee liegen am Boden. Nun haben die Befehlshaber die Schnauze voll: Sie schlagen zurück. Eine kleine Flotte wird in den Delta-Quadranten geschickt, um dort eine neue Armada aufzubauen und den Borg zu zeigen, dass sie im föderalen Alpha-Quadranten kein gern gesehener Gast sind.
Das Echtzeit-Strategiespiel Star Trek: Armada 2 überträgt dem Spieler die Leitung dieser großen Mission. Wie bereits im Vorgänger werden zunächst Raumstationen sowie Fabriken gebaut und Ressourcen organisiert, um die riesigen Streitmächte für die Befreiung der insgesamt 30 Raumabschnitte aufzustellen. Als "Landschaften" dienen dabei bunte Nebel mit individuellen Einwirkungen auf die Raumschiffe (z. B. Schildversagen, Tod der Besatzung, Hüllenreparatur), Asteroidengürtel, Wurmlöcher, Planeten und rohstoffbeladene Monde, die allesamt die Strategie beeinflussen.
Während sich die Hintergrundgeschichte und die Missionen qualitativ am Vorgänger orientieren sollen, nimmt Activision vom 2D-Spielprinzip Abstand. Ähnlich wie bei Homeworld wird nun eine halbwegs freie Bewegung im Raum möglich sein, was zwar einerseits völlig neue Angriffstaktiken erlaubt und ein ganz anderes Spielerlebnis mit sich bringt, andererseits aber auch dem Spieler die Orientierung erschwert. Wer keine Vogel- oder Fischgene besitzt, kann sich aber ein Drahtgitter als Ausrichtungshilfe einblenden lassen - womit man Armada 2 zu einer Missionsdisk des Vorgängers degradiert.


Dann könnt es ja bald mal rauskommen.
also hoffentlich stimmt der 22. November