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  • Star Fox - Serien-Special zur beliebten Nintendo-Reihe
    Quelle: Nintendo

    Star Fox im Serien-Special: So entwickelte sich die beliebte Nintendo-Reihe

    Zur Feier des Wii U-Releases von Star Fox Zero bieten wir euch ein Serien-Special um Fox McCloud und seine Freunde: Es war einmal vor langer Zeit auf einem alten Konsolen-System. Wir haben uns in den Redaktions-Arwing gesetzt und für euch alle bislang veröffentlichten Titel der Nintendo-Serie ins Visier genommen.

    Pünktlich zum Release von Star Fox Zero bieten wir euch ein Serien-Special zu den Abenteuern von Fox McCloud und seinen Freunden. Langfristiger Erfolg benötigt Weitsicht. Gerade in unserem modernen Informationszeitalter ist dieser Leitspruch von so hoher Relevanz wie niemals zuvor. Was im Moment gerade up to date ist, gehört in der Zukunft schon bald der Vergangenheit an. Trends wollen gesetzt werden - und das möglichst lange vor der Konkurrenz, damit die im besten Fall das neue Konzept nur noch mit mäßigem Erfolg von einem selbst abkupfern kann. Solche Machtkämpfe sind auch in der Videospielindustrie nichts Neues. Das Traditionsunternehmen Nintendo gehört dabei zu den Größen der Branche, die das Medium mehr als einmal entscheidend geprägt haben - sei es nun durch den Analog-Stick des N64 oder die Wii-Bewegungssteuerung. Langfristiger Erfolg bedeutet allerdings auch, dass man sich den nötigen Support ins Haus holt, um künftige Produktionshürden problemlos meistern zu können. Auch Nintendo musste in dieser Hinsicht schon einmal Lehrgeld zahlen.

    Nintendo nimmt Nachhilfe

    Star Wing, im Original Star Fox, bildete 1993 den erfolgreichen Startschuss einer langlebigen Serie. Über vier Millionen Exemplare wurden davon abgesetzt. Star Wing, im Original Star Fox, bildete 1993 den erfolgreichen Startschuss einer langlebigen Serie. Über vier Millionen Exemplare wurden davon abgesetzt. Quelle: Nintendo Als Anfang der 1990er-Jahre klar wurde, dass 3D-Grafik innerhalb der folgenden Dekade ganz groß rauskommen würde, stand der weltweit anerkannte Spielefabrikant aus Kyoto vor einem Dilemma. Das gerade neu veröffentlichte Super Nintendo verstand sich primär auf die Darstellung von aufwendigen 2D-Grafiken, konnte dreidimensionale Optik von Haus aus aber eher schlecht als recht wiedergeben. Es musste schnell gehandelt werden. Und Nintendo tat es. Nachdem man zuvor vergeblich versucht hatte, selbstständig eine gescheite 3D-Engine auf die Beine zu stellen, wandte sich Nintendo an den britischen Technik-Spezialisten Argonaut Games. Das in London ansässige Studio hatte schon Jahre zuvor erfolgreich 3D-Grafiken auf Heimcomputern veröffentlicht und wurde nun damit beauftragt, anhand von etablierter NES-Technik eine erste Testversion zu programmieren. Argonaut Games erwiesen sich hier als die passende Wahl und erhielten daraufhin Zugriff auf das technische Innenleben des Super Nintendo.

    Schnell wurde allerdings deutlich, dass auch diese Hardware- Leistung nicht ausreichen würde, um die neuartigen Polygone in angemessener Weise auf den Fernsehbildschirm zu übertragen. Nintendo lenkte bei dieser Diagnose ein und arbeitete mit den Briten schnell an einer Lösung, die sich letztendlich als der bekannte FX-Chip herausstellen sollte. Mithilfe dieses Chips, der zusammen mit dem Spiel auf das Modul gepresst wurde, konnte das Super Nintendo ohne weitere Hardware-Zusätze auf Polygonen basierende Grafiken darstellen. Eine solch revolutionäre Entwicklung schrie natürlich geradezu nach einem ebenso futuristischen Spiel, um der ganzen Welt zu demonstrieren: "Seht her, wir haben's drauf!". Einen solchen Titel hatte niemand Geringeres als Shigeru Miyamoto bereits in Ärmel.

    Ein Fuchs startet durch

    Trotz seiner tierischen Charaktere hatte Star Wing einen überaus realistischen Touch. Die Cockpit-Perspektive verstärkte dieses Gefühl sogar noch mehr. Trotz seiner tierischen Charaktere hatte Star Wing einen überaus realistischen Touch. Die Cockpit-Perspektive verstärkte dieses Gefühl sogar noch mehr. Quelle: Nintendo Mit Star Fox, in europäischen Gefilden als Star Wing bekannt, hatte man nicht nur das erste 3DSpiel für das Super Nintendo am Start, sondern auch eine komplett neue Marke. In dem Science- Fiction-Universum kämpfte man als Fox McCloud mit einem animalischen Team gegen die einfallenden Streitkräfte des bösen Herrschers Andross. Vom Heimatplaneten Corneria aus startete man eine Gegenoffensive, die über drei verschiedene Routen mit mehreren Levels verlief, bis ihr am Ende die gegnerische Basis Venom angreifen musstet. Die Stages selbst verliefen derweil weitgehend automatisch - euer Arwing-Raumjäger flog also selbstständig geradeaus, innerhalb eines vorgegebenen Korridors konntet ihr jedoch eigenhändig manövrieren, Hindernissen ausweichen und neue Ausrüstung einsammeln. Von den Hintergründen und Pilotenporträts mal abgesehen, setzten sich in Star Wing alle Objekte aus einfarbig texturierten Polygon- Gebilden zusammen. Was heute hoffnungslos veraltet erscheint, sorgte 1993 für offene Münder bei den Konsolenspielern. Das sehr arcadelastige Gameplay sorgte mit Highscore-Jagd und versteckten Stages für einen hohen Wiederspielwert und mit über vier Millionen abgesetzten Exemplaren für gute Verkaufszahlen. Gar kein so schlechtes Ergebnis für eine in jeder Hinsicht neue Marke, doch muss natürlich festgehalten werden, dass Nintendo zu dem Zeitpunkt das absolute Ass in der Branche war und das vollste Vertrauen der zufriedenen Kundschaft genoss.

    Verworfene Projekte

    Spieler von Smash Bros. dürften dieses Gesicht kennen: Die metallische Fratze hat dort einen Auftritt als Assist Trophy. In Star Wing hingegen ist er der Endgegner. Spieler von Smash Bros. dürften dieses Gesicht kennen: Die metallische Fratze hat dort einen Auftritt als Assist Trophy. In Star Wing hingegen ist er der Endgegner. Quelle: Nintendo Ein Nachfolger für die neue und überaus erfolgreich gestartete Marke war also unumgänglich und sogar lange in Entwicklung. Ursprünglich für einen Release Mitte 1995 vorgesehen, cancelte Nintendo das Projekt kurz vor der Fertigstellung, um stattdessen die Bühne für einen Nachfolger auf dem N64 vorzubereiten. Jahre später sollte eine ins Internet gestellte Alpha-Version von Star Fox 2 deutlich machen, wie weit fortgeschritten das nie veröffentlichte Spiel bereits war. Auch einen Ableger für den gerade gestarteten Virtual Boy hatte Nintendo in der Pipeline. Im Angesicht des kolossalen Flops kam man aber sehr schnell zum Entschluss, Star Fox für den Virtual Boy fallen zu lassen, um das Image des noch sehr jungen Franchise nicht zu beschädigen. Viele der neuen und geplanten Features fanden ihren Weg schließlich in das 1997 veröffentlichte Star Fox 64, auch bekannt als Lylat Wars. Der N64-Teil mutete in Sachen Story eher wie eine aufgebohrte Version des ersten Teils an. Erneut sah sich Corneria einer Invasion von Imperator Andross ausgesetzt, abermals musste das Star Fox-Team als Retter in der Not agieren. Spielerisch hingegen machte Nintendo mehrere Quantensprünge nach vorne und baute so gut wie jedes Element aus, das in Star Wing schon gut funktionierte.

    Ein echter Überflieger

    Eine Vielzahl von Ideen, die im nie veröffentlichten Star Fox 2 vorkamen, wurden in Lylat Wars untergebracht -so etwa das Antagonisten-Chamäleon Leon. Eine Vielzahl von Ideen, die im nie veröffentlichten Star Fox 2 vorkamen, wurden in Lylat Wars untergebracht -so etwa das Antagonisten-Chamäleon Leon. Quelle: Nintendo So etwa setzte sich Lylat Wars optisch hervorragend in Szene und schickte dem Spieler viel mehr Feinde entgegen, was auf dem Super Nintendo in der gebotenen Form niemals umzusetzen gewesen wäre. Selbst in den imposanten Raumschlachten blieb das Spiel dabei butterweich und ermöglichte tadellose Ausweichmanöver - vorbei die Zeiten, in denen die Eingabe für eine Seitwärtsrolle nicht richtig erkannt wurden, weil das Geschehen auf dem Bildschirm zu arg ins Stocken geriet. Auch die Levelstruktur selbst wurde gehörig gepimpt. Fortan reichte es nicht mehr aus, einfach nur heil den Endboss der jeweiligen Zone zu erreichen. Es mussten auf dem Weg dorthin auch Missionen erledigt werden, deren Ergebnisse darauf Einfluss hatten, welchen Planeten oder welches Gebiet ihr als Nächstes auf der Weltraumkarte ansteuern durftet. Wer es nicht vermochte, in der Schlacht um Sektor Y genügend feindliche Jäger zu pulverisieren, musste sich als Verlierer auf den Vorposten vom nahe gelegenen Planeten Katina zurückziehen. Dort das gleiche Spiel: während man sich rasante Dogfights mit Andross' Schergen lieferte, befand sich ein großes Raumschiff im Anflug, das seine zerstörerische Laserkanone auflud. Wurde diese nicht rechtzeitig zerstört, war die Basis verloren und ihr musstet euren Auftrag niedergeschlagen fortsetzen.

    Was da folgen sollte

    Eine spielbare Version vom wahrscheinlich Augenkrebs verursachenden Star Fox für Virtual Box gibt es nicht. Nur sehr wenige Aufnahmen existieren davon. Eine spielbare Version vom wahrscheinlich Augenkrebs verursachenden Star Fox für Virtual Box gibt es nicht. Nur sehr wenige Aufnahmen existieren davon. Quelle: Nintendo Hier stand nun die Frage im Raum, warum man sich großartig anstrengen soll, wenn das Spiel unabhängig von den Entscheidungen trotzdem weitergeht. Der simple Trick von Lylat Wars fand sich im überaus motivierenden Punktesystem. Jeder abgeschossene Feind erhöhte euren aktuellen Score und wurde zur Gesamtpunktzahl hinzugezählt, für besonders schnell besiegte Endgegner erhielt man sogar einen dicken Extrabatzen. Es galt also, eine perfekte Route zu finden, um auf dieser so viele Gegner wie möglich zu besiegen und seinen persönlichen Rekord immer wieder zu übertrumpfen. All diese Verbesserungen sorgten dafür, dass Lylat Wars unter den Serienfans bis heute als bester Teil gehandelt wird. Eine weitere Fortsetzung würde also vor gewaltigen Hürden und Erwartungen stehen. Am Ende sollte es jedoch völlig anders kommen, denn in der Zwischenzeit hatte Nintendo mit dem ebenfalls britischen Entwickler Rare eine fruchtbare Beziehung aufgebaut, durch die jede Menge famose Spieleklassiker entstanden sind.

    Neben bekannten Evergreens wie Diddy Kong Racing oder Perfect Dark befand sich auch ein Action-Adventure namens Dinosaur Planet bei Rare in Entwicklung. Als Nintendo auffiel, dass sowohl in Star Fox als auch in Dinosaur Planet beide Hauptcharaktere Füchse waren, brachten sie die Idee ins Spiel, beide Titel miteinander zu kombinieren und das fertige Spiel namens Star Fox Adventures im Jahr 2002 auf dem Gamecube zu veröffentlichen. Ein gewagtes Experiment, welches locker in die Hose hätte gehen können, denn unter der Marke Star Fox verstand man nun ebenso imposante wie effektreiche Raum- und Bodenschlachten. Tatsächlich gab es in Star Fox Adventures einige Abschnitte mit den bewährten Flugsequenzen, den Großteil des Spiels über war Fox jedoch zu Fuß und mit einem Speer bewaffnet unterwegs. Es ist nicht zu leugnen, dass das 3D-Action-Adventure starke Anleihen zur Zelda-Serie aufwies und sich wahrscheinlich deshalb nicht ganz bei den Fans durchsetzen konnte. Einen "richtigen" Nachfolger schob Nintendo erst drei Jahre später nach und arbeitete hierfür mit Namco zusammen. Star Fox: Assault, schon seit Adventures galt nun ein weltweit einheitlicher Name, sollte den Fuchs und seine Crew wieder auf den alten Weg bringen.

    04:10
    Star Fox Zero: Viel Action im Launch-Trailer

    Lylat Wars ist nicht nur eines der besten Spiele auf dem N64, sondern hat auch so manches Meme hervorgebracht. Die Barrel Roll sollte nun wirklich jeder kennen. Lylat Wars ist nicht nur eines der besten Spiele auf dem N64, sondern hat auch so manches Meme hervorgebracht. Die Barrel Roll sollte nun wirklich jeder kennen. Quelle: Nintendo An die Erfolge von früher anzuknüpfen, vermochte Assault jedoch leider nicht. Besonders die Steuerung am Boden, ob nun zu Fuß oder im Fahrzeug, erwies sich als zu umständlich, der Fokus auf Multiplayer-Modi - damals noch komplett offline - als zu wenig. Zumindest für Solisten, denn gemeinsam konnte man mit drei weiteren Spielern neue Waffen, Fahrzeuge und sogar Charaktere freispielen. Einen sprichwörtlichen Ausflug in die Online-Gefilde machte Fox 2006 mit Star Fox Command. Das auf dem Nintendo DS veröffentlichte Spiel schnallte euch wieder fest ins Cockpit eures Arwing-Gleiters und bot erstmals eine Online- Anbindung. Den neuen Touchscreen kombinierte man derweil mit einem taktischen, rundenbasierten Modus. Hier galt es, seine vier Schiffe strategisch klug auf der Karte zu verteilen und allen Gegnern den Weg zur eigenen Basis abzuschneiden. Die Kämpfe selbst fanden hauptsächlich in frei erkundbaren, eingegrenzten Arealen statt, unterbrochen von wenigen Oldschool-Flugpassagen. In unserem Test zu Star Fox Zero für Wii U erfahrt ihr, wie gut der neue Ableger für Nintendos aktuelle Heimkonsole geworden ist.

    Wen es vor allem nach Letzteren gelüstete, wurde 2011 mit Star Fox 64 3D wohl mehr als zufriedengestellt. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei dem auf Nintendo 3DS veröffentlichten Spiel um eine Neuauflage des altehrwürdigen Lylat Wars. Mit nur wenigen Ausnahmen war Star Fox 64 3D nahezu inhaltsgleich mit dem Original und beinhaltete auch die gleiche Story, wurde jedoch noch mit einer Vier-Spieler-LANFunktion ausgestattet, mit der man gegen andere Handheld- Piloten antreten konnte. Eine echte Internet-Anbindung fehlte jedoch, man war daher auf Spieler im direkten Umfeld angewiesen. Immerhin konnten zur Not auch KI-Gegner als Lückenfüller hinzugeholt werden. Zwar wurde das Spiel sowohl von Kritikern als auch der Fan-Community positiv angenommen, doch einen vergleichbaren Meilenstein wie seinerzeit mit Lylat Wars stellte das Remake nicht dar. Dafür fehlte dem Spiel der große Wow-Effekt, um den Erfolg ein weiteres Mal toppen zu können.

    Ungewisse Zukunft

    Puh, an welches Spiel erinnert wohl diese Aufmachung samt Interface? Richtig, Star Fox Adventures hat sich sehr viel bei The Legend of Zelda ausgeliehen. Puh, an welches Spiel erinnert wohl diese Aufmachung samt Interface? Richtig, Star Fox Adventures hat sich sehr viel bei The Legend of Zelda ausgeliehen. Quelle: Nintendo Allerdings wurde durch Star Fox 64 3D deutlich - und das könnte fast als eines der positivsten Merkmale der Umsetzung gesehen werden -, dass Nintendo die Wurzeln seines Sternenfuchses nicht vergessen hat. Während Mario oder Link seit jeher regelmäßig einen großen Auftritt hinlegten und darüber hinaus von vielen Spin-offs flankiert wurden, musste Fox viele Jahre auf seinen nächsten großen Auftritt hoffen - ebenso wie weitere Nintendo-Helden à la Samus Aran oder Captain Falcon, die noch in Nintendos Kellerverlies schmachten müssen. Mit Star Fox Zero liefert Big N nun so etwas wie die symbolische Rettung für den anthromorphen Fuchs-Piloten. Abgesehen von der hauseigenen Prügel-Reihe Super Smash Bros., wo Fox seit Beginn einen festen Stammplatz innehat, hat er bislang nicht durch viele Gastauftritte glänzen können. Zwar gehört Fox Mc- Cloud noch zu den bekannteren Helden aus dem Nintendo-Universum, doch müssen Miyamoto und Co. aufpassen, dass dieser Faktor auch langfristig gegeben bleibt. Immerhin wachsen auch neue Generationen von Spielern (und somit potenzielle Kunden) heran, und es wäre sehr schade, wenn diese Fox nur aus einem Fighting Game und kleinen Handheld- Ablegern kennen würden.

    Die Star Fox-Geschichte in Bildern

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Star Fox Zero
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Zur Feier des Wii U-Releases von Star Fox Zero bieten wir euch ein Serien-Special um Fox McCloud und seine Freunde: Es war einmal vor langer Zeit auf einem alten Konsolen-System. Wir haben uns in den Redaktions-Arwing gesetzt und für euch alle bislang veröffentlichten Titel der Nintendo-Serie ins Visier genommen.
http://www.pcgames.de/Star-Fox-Zero-Spiel-56351/Specials/Geschichte-Nintendo-1193168/
24.04.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/04/starfox11-pc-games_b2teaser_169.jpg
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