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Stalker: Call of Pripyat (PC)

Release:
06.01.2012
Genre:
Action
Publisher:
bitComposer Games

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat-Vorschau: Zurück in die Zone - diesmal ohne Bugs?

12.07.2009 10:00 Uhr
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Mit S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat schickt Sie Entwickler GSC Gameworld zum dritten mal in die strahlenverseuchte Zone. Diesmal hoffentlich ohne Bugs. Die zweite große Hürde: einen Publisher finden, denn der Release ist bereits für Oktober 2009 geplant.

Mit S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky hatte der Entwickler GSC Gameworld erst vergangenen Herbst gezeigt, wie man's nicht machen sollte: Ein halbgares Fraktionssystem, ständige Massen kämpfe und reichlich technische Mängel taten dem Spielspaß ganz und gar nicht gut. Für Call of Pripyat besinnen sich die smarten Ukrainer daher wieder auf alte Stärken. Das Spiel ist eine eigenständig lauffähige Erweiterung zu Shadow of Chernobyl, dem ersten Teil der Reihe. Die Handlung setzt einige Tage nach dessen Ende ein und wird aus der Perspektive eines neuen Helden erzählt: Alexander Degtyarev, ein Agent, der für das Militär den Aufrag übernommen hat, in der strahlenverseuchten Zone nach fünf abgestürzten Helikoptern zu suchen. Und natürlich geht dabei jede Menge schief. Wie in den Vorgängern erwartet den Spieler eine glaubhafte Welt. Wieder wurden viele reale Orte akribisch nachgebaut, darunter: die Stadt Pripyat, die Yanov- Bahnstation, die Jupiter-Fabrik und die Stadt Kopachi. Man wird also reichlich neues Terrain erforschen. Und obwohl die Entwickler diesmal keine Updates an der Grafi k-Engine X-Ray 1.6 vornehmen, ist die Optik immer noch klasse: Hohe Weitsicht, realistische Texturen und glaubhafte Lichteffekte zeichneten schon die beiden Vorgänger aus.
Die Verhaltensweisen von sämtlichen Monstern werden überarbeitet. Wer die Vorgängerspiele kennt, muss also umdenken. Die Verhaltensweisen von sämtlichen Monstern werden überarbeitet. Wer die Vorgängerspiele kennt, muss also umdenken. Das grundlegende Spielprinzip ändert sich natürlich nicht, es soll sich aber wieder stärker am ersten Teil orientieren. So gibt es beispielsweise kein dynamisches Fraktionssystem mehr, sondern nur noch drei Gruppierungen: die Wächter, die Freiheit und die Banditen. Für jede Seite kann der Spieler Aufgaben erfüllen, das bringt ihm Ansehen, Belohnungen und neue Handelsoptionen. Die langweiligen zufallsgenerierten Aufträge aus den Vorgängern sind dabei gottlob Geschichte, denn diesmal designen die Entwickler rund 70 Nebenquests von Hand.

Sämtliche NPCs haben neue Verhaltensmuster. Sie begeben sich tagsüber auf die Suche nach Artefakten, während sie sich nachts aufs Ohr legen. Auch der Held selbst kann nun schlafen, etwa um so die quälend lange Zeit bis zum Morgengrauen zu überbrücken. Allerdings werden manche Missionen nur nachts angeboten - solche Aufträge sind besonders gefährlich, denn einige Monster sind tagsüber zwar inaktiv, doch dafür im Dunkeln umso härter drauf. Das Kampfverhalten der Bestien will GSC überarbeiten, außerdem stoßen mit Chimera und Burer auch zwei neue Ekelpakete hinzu. Um sich zur Wehr zu setzen, braucht der Held natürlich passende Ausrüstung. Schutzkleidung und Helme sind nun voneinander getrennte Objekte und können separat angelegt werden. Auch das aus Clear Sky bekannte Upgrade- System für Waffen ist wieder mit dabei, allerdings in abgeänderter Form. Damit die Charakterpfl ege künftig leichter von der Hand geht, wurde auch das Inventar überarbeitet. Beispielsweise gibt es nun vier Quick-Slots, die man fl exibel mit Gegenständen bestückt.

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Bildergalerie zu S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

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12.07.2009 10:00 Uhr
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Dein Kommentar
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.07.2009 13:26 Uhr
Stlaker ist einer der besten ego shoter über haupt schon alleine die atmosphäre zieht ein in den bann und zum neun Stalker Addon wenn du dich S.T.A.L.K.E.R nennst gehe in die Zone
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
14.07.2009 17:18 Uhr
Der Artikel passt zu Stalker, schön verbugt. Klicke ich auf "Weiter geht's auf der nächsten Seite " lande ich wieder auf der ersten. Ein klassischer Plotstopper ;).

Mal im Ernst, dass das Fraktionssystem abgeschafft wird finde ich schade. Wäre es ordentlich implementiert worden, hätte es ein wahnsinns Potential.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
13.07.2009 21:26 Uhr
Beide Stalker Spiele waren genial. das sind die wenigen Spiele, die imme wieder spass machen zu spielen. die wenigen bugs machen da kein Unterschied. es macht nun Mal spass, durch die zone zu latschen und sonnenauf- und -untergänge zu beobachten.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
12.07.2009 20:40 Uhr
Zitat: (Original von uglygames am 12.07.2009 20:14)
Na hoffentlich ist es offener als die ersten beiden Teile, die waren ja wie Half-Life (Schlauchlevel) und das als RPG ist einfach nur peinlich.


Erstens sind die ersten beiden Teile keine RPG's, sondern Shooter mit RPG-Anleihen. Zweitens: Hast Du Stalker SoC und CS sowie Half-Life wirklich gespielt, oder wieso behauptest Du hier so einen Blödsinn?
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
12.07.2009 20:35 Uhr
Hoffentlich hat GSC inzwischen eine Qualitätssicherung eingeführt, denn wenn man die vorherigen beiden Teile so betrachtet, entsteht (zumindest bei mir) der Eindruck, dass das Spiel nicht getestet worden ist, bevor man es auf den Markt geworfen hat.
ich fand S.o.C. wirklich sehr gut, v.a. die Atmosphäre war überragend. Aber leider war das Spiel doch sehr auch nach dem letzten Patch noch relativ buggy.
Insgesamt hat GSC imho da viel Potenzial verschenkt, das Spiel hätte ein exzellenter Titel werden können.
CS hab ich mir dann nicht mehr gekauft, trotz großer Vorfreude. Die Reviews und Meinungen in diversen Foren waren ja doch eher negativ.

Hoffentlich besinnt sich GSC auf sie Stärken von S.o.C. und bringt diesmal ein Spiel raus, dass ab Release bugfrei ist. Aber viel Hoffnung habe ich darauf nicht.
Die Jungs von GSC scheinen mir eher schlampige Genies zu sein.  

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