S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat: Screenshots zeigen Monster und Wetter-Effekte
Neue Screenshots zu S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat. (2)
GSC gewährt Ihnen kurz vor dem Wochenende einen Blick auf seine Stalker-Erweiterung Call of Pripyat. Zu diesem Zweck wurde heute eine Handvoll neuer Screenshots veröffentlicht, die Ihnen unter anderem einige Gegner zeigen
und einen Eindruck der Wetter-Effekte in Call of Pripyat verschaffen. Damit Sie keine Aufnahmen verpassen, stellen wir zudem alle erschienenen Bilder aus der Erweiterung in unserer Galerie bereit. Das Stand-Alone-Addon ist nach den Geschehnissen von Shadow of Chernobyl angesiedelt, wo Sie in der Rolle eines Agenten des ukrainischen Geheimdienstes herausfinden müssen, warum die Militäroperation "Fairway” missglückt ist. Die Mission diente der Regierung dazu, CNPP einzunehmen. Neben neuen Monstern und Anomalien erwartet Sie in der Erweiterung unter anderem ein überarbeitetes Interface, ein erweitertes System für Nebenaufgaben und ein Freeplay-Modus. Weitere Infos zur Erweiterung erfahren Sie in unserer umfangreichen Call of Pripyat-Vorschau des Kollegen Felix Schütz.
Bildergalerie mit neuen Screenshots zu S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat


Jedenfalls nur weil es unerledigt im Questlog stand war das mit Sicherheit nicht der Grund für mich zum Aufhören.
Sollte nach Erledigung der Grenzverteidigung mit dem Anführer nochmal sprechen, funktionierte aber nicht, obwohl auf der Karte die Quest dort angezeigt wurde.
Edit: Da fällt mir ein, ich dachte es lag an mir, hab mit einem älteren Spielstand noch mal angefangen und erst dann hab ich das Spielen eingestellt.
langweilig!
SoC hat keinen patch gebraucht und CS genau einen, damit ich's ohne hindernisse durchspielen konnte.
Ich weiß nicht ob es ein Bug war oder so gewollt, aber das automatische hinzufügen der immer gleichen Aufträge bei Shadow of Chernobyl und ein nicht beenden können eines Verteidigungsauftrag's hat mich so sehr genervt, das ich nicht mehr weiter spielen wollte.
Deshalb ist meine Devise erstmal Tests und Meinungen zu dem neuen Stalker abwarten und dann entscheiden. ;-)
gerade dem ersten teil hat man sehr gut angemerkt, dass noch sehr vieles mehr hätte enthalten sein sollen. aber trotzdem konnte man es durchspielen. viele erwähnen den fraktionenkampf, aber da ich gerne einen einzelgänger spiele, habe ich mich auch in CS als stalker durchgeschlagen und bin keiner echten fraktion beigetreten.
die nebenquests haben sie im ersten teil total verbockt, weshalb ich sehr schnell die finger davon gelassen habe. man konnte auch ohne sie sehr lange spielen und der verkauf von artefakten hast genug kohle gebracht. in CS erst recht (wenn man sie zu Sidorovich bringt, wird man schnell reich), da waren die nebenquests wenigstens etwas interessanter.
ich bin im prinzip auch ein perfektionist und hasse unerledigte punkte im questlog, aber wenn ich darüber hinwegsehen kann, was ich gezwungenermassen bereits in vielen rollenspielen tun musste, spielt es sich eigentlich ganz gut.
Fand den ersten teil acuh nicht so prikelnd.
Allerdings! Ein Duden wird sich mehr lohnen
langweilig!
SoC hat keinen patch gebraucht und CS genau einen, damit ich's ohne hindernisse durchspielen konnte.
Ich weiß nicht ob es ein Bug war oder so gewollt, aber das automatische hinzufügen der immer gleichen Aufträge bei Shadow of Chernobyl und ein nicht beenden können eines Verteidigungsauftrag's hat mich so sehr genervt, das ich nicht mehr weiter spielen wollte.
Deshalb ist meine Devise erstmal Tests und Meinungen zu dem neuen Stalker abwarten und dann entscheiden.