Spore
Sims treffen Civilization trifft Sim City: Auf einzigartige Weise simuliert Spore ein komplettes Universum.
Mehrere Millionen solcher Planeten, größtenteils bewohnt, soll es im Spore-Universum geben.
Ganze Städte und sogar die Erde hat er bereits detail- und erfolgreich simuliert, dazu das Leben von Ameisen und Menschen: Dass Sims-Erfinder Will Wright für sein nächstes Spiel nach den Sternen greift, ist nur konsequent.
Spore simuliert das Leben von einer Amöbe in der Ursuppe bis zum Volk von Raumfahrern und verheißt nahezu unendliche Vielfalt: Mit großer gestalterischer Freiheit bestimmen Sie ab der zweiten von sechs Entwicklungsstufen die Anatomie Ihrer Schützlinge und geleiten sie durch die Evolution. So groß sei die Zahl der Körper-Parameter, ist Wright sicher, dass man zwar die von einem anderen Spieler erstellte Rasse ähnlich nachbilden, nicht aber exakt kopieren könne.
Ausgehend von der erwähnten Ursuppe erwartet Sie eine erstaunliche Mischung aus Elementen Wrights bisheriger Spiele. In den beiden ersten Phasen peppeln Sie wie in Die Sims eine Kreatur auf und stillen lebensnotwendige Bedürfnisse: Nahrung, Fortpflanzung, Arterhaltung; es folgen eine Herde, vergleichbar mit Sim Ant, und Stadtentwicklung wie in Sim City.
Die Größe der Maßstäbe ist es, die Spore so viel versprechend macht: Nach erfolgreicher Weltraumforschung in der fünften Phase brechen Sie am Steuer des ersten Raumschiffs Ihrer Zivilisation in die Weiten des Alls auf - ein Universum mit etwa einer halben Million Sonnensystemen, die im Schnitt je vier Planeten fassen; eine unvorstellbare Zahl von Welten für Erkundung, Diplomatie und sogar interstellare Kriege.

