Spielesucht: 14.000 Jugendliche laut neuester Studie süchtig nach Computerspielen
Prof. Christian Pfeiffer, Leiter des KFN.
Bei den männlichen Befragten läge die Spielzeit unter der Woche bei 130 Minuten, im Jahr 2005 lag sie noch bei 91 Minuten. An Wochenende stiege die Zahl von 140 auf 167 Minuten. Weibliche Teilnehmer der Umfrage spielen der Studie zufolge an Wochentagen dreimal so viel, an Wochenende doppelt so viel wie noch vor vier Jahren.
Online-Rollenspiele seien im Hinblick auf suchtartige Abhängigkeit ein risikoverstärkender Faktor. Das gelte insbesondere für das weltweit erfolgreichste MMO World of Warcraft. Christian Pfeiffer, Leiter des KFN, fordert deshalb erneut, die Alterseinstufung von 12 auf 18 Jahre heraufzusetzen. Männliche WoW-Nutzer spielen demnach 3,9 Stunden am Tag. 8,5 Prozent davon zeigen suchtartiges Verhalten mit Entzugserscheinungen und Kontrollverlust.
Hochgerechnet auf die Bundesrepublik Deutschland gelten somit 14.000 Jugendliche als süchtig. Weitere 23.000 Jugendliche gelten demnach als stark gefährdet.
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Ob man hier unbedingt von 'gewinnt' sprechen kann, lassen wir mal dahingestellt.
Unstrittig ist auch, dass ein Herr Pfeiffer Studien nach seinem Gusto auslegt, ich erinner mich nur an…
Nicht umsonst gibt es die Sprüche: "Wer schreibt der bleibt" und "Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."
Natürlich gibt es immer irgendwelche Kritikpunkte bei Studien, wenn man die Verfahrensweisen, Prämissen oder sonst was betreffend der Erhebungen…
Die Studie selbst findet man beim [url=http://www.kfn…