Spiel- und Internet-Sucht: Eltern ließen angeblich ihr Kind verhungern
Südkoreanisches Baby verhungert angeblich wegen einem Online-Rollenspiel.
Dass diverse Online-Rollenspiele die Zeit im Fluge vergehen lassen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Insbesondere in Südkorea trifft die MMO-Spielsucht immer mehr Menschen, die dabei anscheinend ihr reales Umfeld komplett in Vergessenheit geraten lassen. So auch ein Ehepaar, dass angeblich dem sogenannten Online-Rollenspiel Prius verfallen war. Laut einer belgischen Webseite haben die unachtsamen Eltern ihre eigene Tochter wegen dem genannten MMO verhungern lassen. Nach der Rückkehr einer 12-stündigen Online-Sitzung im September letzten Jahres fand das Ehepaar ihr Kind leblos in ihrer Wohnung vor. Eine Autopsie an dem Mädchen brachte die Erkenntnis, dass es verhungert war. Die Eltern flohen und wurden jedoch am vergangen Dienstag von der Polizei gefasst. Nun darf sich das südkoreanischen Ehepaar berechtigterweise auf eine saftige Anklage gefasst machen. Den Eltern droht eine Verurteilung wegen Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Das Ehepaar gab nach ihrer Verhaftung angeblich an, dass sie fünf Monate lang nicht gespielt hätten - aus Schuldgefühlen wegen ihrer Spielsucht.
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Ein einigermaßen gesunder erwachsener Mensch sollte auch eine Woche ohne Nahrung (aber mit Wasser) ohne schwerwiegende Folgen überstehen.
Mit anderen Worten: entweder ist die Nachricht Blödsinn, die Eltern haben das…