Vivendi und Activision legen zusammen - "Activision Blizzard" neue Nummer 1 der Branche
Die Lizenz zum Gelddrucken: Blizzards World of Warcraft.
Activision (u.a. Call of Duty 4) und der Videospielebereich von Vivendi Universal (u.a. World of Warcraft) sind künftig unter dem Dach der neuen Firma Activision Blizzard die neue Nummer Eins der Branche. Wie aus verschiedenen Medienberichten hervorgeht, beträgt das gesamte Transfervolumen der Zusammenlegung 17,8 Milliarden Dollar (12,9 Milliarden Euro). Für Activision hat der französische Konzern Vivendi 9,1 Milliarden Dollar ausgegeben - 40% mehr als der Börsenwert vor der Bekanntgabe.
Hängt derzeit in den Verkaufszahlen sogar Crysis ab: Call of Duty 4: Modern Warfare.
Activision Blizzard verdrängt mit einem ermittelten Jahresumsatz für 2007 von 3,8 Milliarden Dollar (2,57 Milliarden Euro) Electronic Arts von der Spitzenposition (Jahresumsatz 2006: 2,9 Milliarden Dollar, 1,9 Milliarden Euro). Besonders die Kombination aus einem sehr umsatzträchtigen Online-Rollenspiel, guten Titeln für "Core Gamer" wie Call of Duty 4 und erfolgreichen Casual Games wie der Guitar Hero-Serie macht aus Blizzard Activision einen wahren Giganten.
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