Spielemarkt

Spielemarkt - Neue Studie belegt: Frauen sind Spieler

12.08.2010 12:29 Uhr
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In einer Studie des Casual-Games-Herstellers PopCap stellte sich heraus, dass 87 Prozent der befragten Frauen Videospiele spielen. Ganz vorne rangieren Puzzle-Games. Rennspiele kommen hingegen eher schlecht weg.

PopCap zeichnet unter anderem für Plants vs. Zombies verantwortlich. PopCap zeichnet unter anderem für Plants vs. Zombies verantwortlich. [Quelle: Siehe Bildergalerie] PopCap (u.a. Plants vs. Zombies) hat das Marktforschungsinstitut EARSandEYES damit beauftragt, deutschlandweit 500 Frauen und 500 Männer ab 18 Jahren zu ihrem Spielverhalten zu befragen. Das Durchschnittsalter der Befragten lag bei 41 Jahren. So sollte das Institut etwas über deutsche Spielgewohnheiten herausfinden und insbesondere zeigen, was Frauen - bezogen auf Videospiele - wirklich wollen.

Aus der Studie, die PopCap auf der Gamescom 2010 näher vorstellen wird, geht hervor, dass 89 Prozent der Deutschen Videospiele spielen. Und während man in der Vergangenheit davon ausging, dass vor allem Männer spielen, zeigte sich, dass 87% der befragten Frauen ebenfalls angaben Videospiele zu spielen. Nahezu ein Fünftel der Frauen spielt täglich, beinahe die Häfte mehrmals die Woche.

Als Gründe dafür nannten 78 Prozent der Frauen den Spaß am Spielen, 70 Prozent nutzen die Games zum Abbau von Stress. Den auffälligsten Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Gamern gab es bei der Beliebtheit der Spiele-Genres. Während 73 Prozent der Frauen Puzzlespiele bevorzugen, tun das lediglich 53 Prozent der Männer.

Mehr als die Hälfte der befragten Frauen spielt gerne Quiz- und Ratespiele, dagegen nur ein Drittel der Männer. Allerdings – nur 19% der Frauen spielen gerne Rennspiele, hingegen 39% der Männer.

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12.08.2010 12:29 Uhr
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14.08.2010 08:37 Uhr
Zitat: (Original von nsq;8856442)
Jemand der Casual und Browser Spiele spielt ist doch kein Gamer.

Sieh es doch mal so: Wer leichte Kost konsumiert, kommt vllt. irgendwann mal auf den Trichter, nen komplizierteres Spiel zu zocken - die "Gefahr" besteht immerhin . Und selbst wenn dies nicht passieren sollte, finanzieren Casual-Gamer die Core-Produktionen mit, ich wüsste also nicht, warum man derlei Spieler nicht als Gamer bezeichnen sollte. 
nsq
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13.08.2010 09:07 Uhr
Jemand der Casual und Browser Spiele spielt ist doch kein Gamer.
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12.08.2010 18:08 Uhr
Da stimmt irgendwas nicht bei den Grundvoraussetzungen der Studie nicht.
53% der Männer bevorzugen also Puzzlespiele? Glaub ich nicht.
Von Shootern ist ausserdem gar nicht die Rede?
Mein Verdacht ist, dass es nicht um "Videospiele" sondern um Browserspiele geht, d.h. dass die sogenannten Coregamer nicht in der Studie erfasst sind.
Vielleicht macht pcgames ja mal eine kleine Umfrage zum Vergleich?