Ministerpräsidenten haben Altersfreigaben für Online-Spiele und Webseiten beschlossen
USK-Kennzeichnung: Künftig auch für Internetspiele und Webseiten.
Bei der Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrages haben die Ministerpräsidenten der Länder entschieden, dass Webseiten und Spiele im Internet in Zukunft staatlich anerkannte Altersfreigaben erhalten sollen. Geplant ist die Alterskennzeichnung von Internetinhalten zunächst auf freiwilliger Basis. Darüber hinaus wird aber Internet-Providern künftig die Pflicht auferlegt, Nutzer auf entsprechende Jugendschutzprogramme aufmerksam zu machen.
Kritiker der neuen Regelung befürchten nun, dass die Entscheidung der Ministerpräsidenten der erste Schritt zu einer Zensur sein könnte. Zudem ist zu erwarten, dass die Einführung von mehr als einem Bewertungssystem, Organisationschaos und ungeklärte Zuständigkeitsfragen mit sich bringen wird. Denn bislang war ausschließlich die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) für die Kennzeichnung von Spielen verantwortlich. Durch die neue Regelung wird es aber bald zwei verschiedene Systeme geben.
Auch Webseiten wie PCGames.de sind davon betroffen. Welche konkreten Auswirkungen der Beschluss der Ministerpräsidenten auf Sie und uns haben wird, ist noch offen. Wir werden selbstverständlich weiter darüber berichten.
Bilder von Ab-18-Spielen:
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2 braucht man einen Schutz für Jugendliche und Kinder
3 Es spielen trotz Altersfreigaben von 18+ Kinder spiele wie MWF2 und man kann nichts daran machen.....
Nur mal ein Beispiel: letzens im Multiplayer eines Spiels das ab 18 ist redet ein Kind im Sprachchat irgendwelchen unsinn, ich bitte es doch damit aufzuhören. Da labert das Kind mich doch tatsächlich voll das ich wohl so ein 25-30 jähriger loser sei und Videospiele nur etwas für Kinder seien und er ja mal sowieso viel besser spiele als ich. Also ich habe dem nichts mehr beigefügt und mir meinen teil gesacht.
Aber ich finde das ist ein typisches Beispiel für den Jugendschutz, die haben dort nichts zu suchen, nicht weil ich etwas dagegen hab mit Kindern Videospiele im Internet zu spielen sondern weil der Inhalt einfach nicht für sie bestimmt ist.
Egal wie man einen Jugendschutz macht, er wird ohnehin nicht eingehalten, weil es genügend dumme Eltern oder große Brüder gibt die den Kindern die Spiele besorgen, viel besser wäre es unser Volk nicht so verdummen zu lassen und das Schulsystem zu überarbeiten aber das kostet eben nun mal mehr Zeit/Geld und vor allem bringt ein verbot von Killerspielen anscheinend viele Wählerstimmen.
obs etwas bringt ist natürlich wieder die andere frage, irgendeinen weg finden jugendliche sicher immer trotzdem an filme,spiele oder websites zu kommen die erst ab 18 freigegeben sind.
ich behaupte auch einfach mal das sicher viele sich noch daran erinnern können das zB der hinweis im fernehen "diese sendung ist für zuschauer unter 18 jahren nicht geeignet" den ein oder anderen nicht volljährigen dazu bewegt hat nicht abzuschalten.
Entweder es werden manche Webseiten verboten - Oder es werden manche erlaubt...
Im Internet kann man viel Müll finden, aber das geht im Fernsehen genauso gut oder noch besser. Und? Da schert sich auch niemand drum. Aber Killerspiele und Internet schon...
Naja mal sehen, ob diese Kanonen die Spatzen treffen, und wenn nein, ob danach noch größeres Geschütz aufgefahren wird.
Wie das gehen soll?
Ganz einfach, in Zukunft muss man auf jeder Seite mit Jugenddefährdenden Inhalten in einer Schaltfläche sein Geburtsdatum (die meisten sind ja am 01.01.1900 geboren) angeben.
Ich denke 1. super Idee und 2. fast noch besser Umgesetzt.